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Five Days Left

3.6(24)
Language
English
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About the book

“This impressive debut novel heralds the arrival of an extremely talented writer.”—Jodi Picoult

Destined to be a book club favorite, a heart-wrenching debut about two people who must decide how much they’re willing to sacrifice for love.

Mara Nichols is a successful lawyer, devoted wife, and adoptive mother who has received a life-shattering diagnosis. Scott Coffman, a middle school teacher, has been fostering an eight-year-old boy while the boy’s mother serves a jail sentence. Scott and Mara both have five days left until they must say good-bye to the ones they love the most.
 Through their stories, Julie Lawson Timmer explores the individual limits of human endurance and the power of relationships, and shows that sometimes loving someone means holding on, and sometimes it means letting go.  

Editions (1)

ISBN9780425277935
PublisherPenguin Publishing Group
Publication Date08/04/15
Pages402

Reviews & Ratings

24 ratings

7 reviews

3.6

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  • wolkenwehe
    wolkenwehe

    65 Followers

    4.0

    Zwei Handlungsstränge werden im Buch verknüpft: Im Vordergrund steht das Schicksal von Mara, einer "Powerfrau", die als Rechtsanwältin reüssierte, bis bei ihr die Huntington-Krankheit, ein unheilbares Nervenleiden, diagnostiziert wurde. Der Niedergang Maras wird in allen Details dargestellt, was dem Leser/Hörer einiges abverlangt. Um nicht zum Pflegefall zu werden, beschließt sie, selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden. Die letzten fünf Tage davor werden ergänzt um Rückblenden dargestellt. Parallel dazu wird die Geschichte des Lehrers Scott entwickelt, der für ein Jahr, während dessen Mutter sich in Haft befindet, die Pflegschaft für Curties übernommen hat und nun mit Wehmut dem Ende dieses Jahres entgegensieht. Zwar wird als Bindeglied bemüht, dass auch Mara für ein nicht leibliches Kind verantwortlich ist, dass sie allerdings adoptiert hat. Dieser zweite Handlungsstrang steht nicht nur im Schatten des ersten. Er stellt für mich einen Fremdkörper im Roman dar.

    May 12, 2026

  • eldiano
    eldiano

    18 Followers

    2.5

    2,5⭐️

    Das Buch lag jahrelang auf meinem SuB, deshalb habe ich es endlich mal in Angriff genommen. Ich fand den Einstieg etwas schwierig, aber insgesamt war das Buch ganz okay zu lesen. Am Ende habe ich doch Rotz und Wasser geheult, bin aber im Großen und Ganzen froh, es fertig zu haben.

    Oct 13, 2025

  • jeyssoullines
    jeyssoullines

    60 Followers

    3.0

    sensible Thematik ohne Tiefgang, blasse Charaktere, klischeebehaftet

    Diagnose Chorea Huntington... Eine unaufhaltsame Krankheit, die das zentrale Nervensystem zerstört und den Betroffenen langsam, aber sicher seiner Selbstständigkeit beraubt. Kein leichtes Thema und doch wagt sich Julie Lawson Timmer mit "Fünf Tage die uns bleiben" an genau diese Thematik. Kommen wir aber zuerst einmal zum eigentlichen Inhalt: Mara, erfolgreiche Anwältin und liebevolle Ehefrau und Mutter, lebt seit einigen Jahren mit einer schrecklichen Gewissheit: Sie leidet an einer unheilbaren Krankheit. Um ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter einen qualvollen Leidensweg zu ersparen und ihnen als glücklicher Mensch in Erinnerung zu bleiben, beschließt sie, sich nach dem Auftreten bestimmter Symptome das Leben zu nehmen. Nun bleiben ihr noch fünf Tage. Fünf Tage, um sich von den Menschen zu verabschieden, die sie am meisten liebt. Fünf Tage, um letzte Spuren in ihren Herzen zu hinterlassen. Fünf Tage, um für immer loszulassen... Der Entschluss seitens Mara ist äußerst schwierig zu betrachten und ethisch hochkomplex. Ja, ich persönlich verstehe letztlich, warum sie ihre Entscheidung für notwendig hält. Sie will nicht erleben, wie die Krankheit sie völlig entmündigt und ihrem Umfeld zur Last wird. Doch leider bleibt Mara als Figur für mich so distanziert, dass sie mich trotzdem nicht berühren konnte. Anstatt in irgendeiner Form emotional mitzuleiden, war sie mir schlichtweg einfach nur unsympathisch. Auch die anderen Charaktere haben mich unglücklicherweise nicht überzeugen können. Eindimensional, blass, austauschbar – aber keine wirklich lebendigen Figuren. Und das bei einem so sensiblen Thema. Schade, denn gerade hier hätte ich mir zumindest ein wenig Tiefe gewünscht. Warum es hier unbedingt zwei verschiedene Schicksale und zwei Erzählstränge braucht, hat sich mir ebenfalls nicht erschlossen?! Der einzige Zusammenhang zwischen Maras und Scotts Geschichte ist ein Online-Forum, in dem beide Hauptfiguren aktiv sind – was mir als Verbindung viel zu mager ist. Die eingefügten Chatverläufe mit den Kommentaren der anderen User haben auf mich zudem ziemlich störend gewirkt. Naja, erst auf den letzten Seiten kam bei mir dann so etwas wie Gefühl auf. Die finalen Passagen sind tatsächlich recht ergreifend geschrieben und man bekommt einen kleinen Einblick, was dieses Buch hätte sein können, wenn es durchgehend mit dieser Intensität erzählt worden wäre. Aber ein starkes Ende kann eben nicht die Schwächen der vorherigen 90% wett machen. Demnach eine Story mit großem Potenzial, bei der es aber leider an der eigenen Oberflächlichkeit scheitert. Trotz des tragischen Themas bleibt die Geschichte für mich einfach erschreckend flach und klischeebehaftet.

    Feb 27, 2025

3 of 7 reviews

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