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Novels

Devil's Day

3.5(8)
Hardcover€14.12Paperback€17.10
Language
English
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About the book

A new novel by the author of The Loney, which was praised by Stephen King as "an amazing piece of fiction." In the wink of an eye, as quick as a flea, The Devil he jumped from me to thee. And only when the Devil had gone, Did I know that he and I'd been one . . . Every autumn, John Pentecost returns to the farm where he grew up, to help gather the sheep down from the moors for the winter. Very little changes in the Endlands, but this year, his grandfather--the Gaffer--has died and John's new wife, Katherine, is accompanying him for the first time. Each year, the Gaffer would redraw the boundary lines of the village, with pen and paper but also through the remembrance of tales and timeless communal rituals, which keep the sheep safe from the Devil. But as the farmers of the Endlands bury the Gaffer and prepare to gather the sheep, they begin to wonder whether they've let the Devil in after all.

Editions (2)

ISBN9780358116707
PublisherEcco Press
Publication Date10/08/19
Pages304

Reviews & Ratings

8 ratings

4 reviews

3.5

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  • mrs.moriarty
    mrs.moriarty

    68 Followers

    5.0

    Rauh und ungemütlich, bewohnt von einer verschworenen Gemeinschaft die sich schwer tut mit Fremden. Mit eigenen Mythen und Geschichten rund um die Endlands. So stellt sich in Teufels Tag die Handlung dar. Der Teufel hat seine Hand über dem Ort, so wird es zumindest erzählt und es haben sich einige Bräuche erhalten, die ihn davon abhalten sollen, das er sich das ganze Dort schnappt. Dabei stellt sich schnell die Frage, von wem oder was das Unheimliche hier wirklich ausgeht. Sind es nicht sogar die Menschen, die sich allzu schnell gegen den Nachbarn aufwiegeln lassen, dessen Familie schon seit Generationen allen ein Dorn im Auge ist? Legende und Wahrheit vermischen sich ganz eigenartig in diesem Roman, es wirkt düster, bedrückend, beängstigend. Die Menschen sind ein ganz eigener Schlag, Kat, die Ehefrau von John bekommt das an eigenem Leib zu spüren. Und auch sonst passieren einige unheimliche Dinge. Die man durchaus als zufällige Begebenheiten einstufen könnte - könnte, denn so ganz sicher ist man nicht, ob der Teufel im Tal nicht vielleicht doch umgeht. Für mich eines der besten Bücher die ich in diesem Jahr gelesen habe. Perfekt für einen düsteren Nachmittag, eingekuschelt in eine Decke, mit der Hoffnung der Teufel möge die eigene Wohnung doch bitte verschonen

    Aug 22, 2023

  • sofienschena
    sofienschena

    45 Followers

    2.0

    Etwas öde.

    Ich hatte Schwierigkeiten in die Story hineinzufinden. Leider fehlte die Spannung komplett und die Figuren waren für mich nicht interessant. Ich musste viele seiten überblättern (sonst dnf) und werde das Buch auch nicht behalten sondern in den nächsten Bücherschrank stellen. Hoffentlich freut sich jemand anderes drüber.

    Dec 19, 2022

  • soleyrabi
    soleyrabi

    51 Followers

    5.0

    Ich danke dem Ullstein Verlag sehr für die Bereitstellung des E-Books über netgalley.de! Das hat meine Meinung allerdings nicht beeinflusst. Mich reizte der Titel in Verbindung mit dem Cover. Das Moor fasziniert mich seit meiner Kindheit. John Pentecost wuchs in den Endlands auf, wie schon vorher sein Vater und Großvater. Es ist ein Stück Land in den Bergen,am Ende der Welt, zwischen dem Fluss und dem Moor. Über hundert Jahre zuvor trieb der Fluss noch eine Mühle an, die den Lebensunterhalt für viele Weber bedeutete. Die Wolle der Schafe lieferten die Pentecosts, bis die Mühle stillgelegt wurde. Aber die Pentecosts trotzten allen Widrigkeiten und kümmerten sich weiter um ihre Schafe, auch wenn der Teufel aus dem Moor herab stieg um Tod und Verderben zu bringen. Das Buch beginnt mit John, der seinen Sohn Adam durch das Tal führt und ihm alles beibringt, was man zum Überleben in den Endlands braucht. Er erzählt ihm die Geschichte des Tals und was geschah, als er jung verheiratet mit seiner schwangeren Frau ins Tal kam, um seinen Großvater zu beerdigen und beim Abtrieb der Schafe zu helfen. Dabei schweift er immer wieder in seine Kindheit oder die seines Großvaters und Vaters ab, um seinem Sohn die Zusammenhänge zu erklären. Diese Abschnitte gehen absatzweise ineinander über und sind nicht durch Kapitel getrennt, und beim Lesen musste ich mich erst an diesen Aufbau gewöhnen. Das Buch hatte mich aber nach kurzer Zeit gepackt und ich wollte wissen, wie es endet. Es ist eine subtile Geschichte über die Urängste der Menschen vor dem unbekannten Bösen in ihrer Mitte, das doch tief in allen steckt. Es erzählt vom harten Überlebenskampf auf einem Bauernhof am Rande eines unwegsamen Geländes, in das Städter eindringen, um ihr morbides Vergnügen an Jagden und mystischen Geschichten zu stillen, und das sie schnell die Flucht ergreifen lässt, wenn etwas Unerklärliches passiert. Der Autor hat eine großartige Geschichte geschrieben, gruselig, bedrückend, spannend und durchdrungen von einer beunruhigenden Atmosphäre, die mich tief in das Land und ihre Mythen eintauchen lies. Ein Buch, das sich wunderbar an einem wärmenden Kaminfeuer und bei Kerzenschein lesen lässt, und das seine düstere Wirkung am besten in der dunklen Jahreszeit verbreiten kann. Es gibt von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

    Jan 12, 2023

3 of 4 reviews

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