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Fantasy

Leopard's Fury

3.9(12)
Language
English
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About the book

Passion melts the will of an ice cold criminal when he meets the one woman who can tame the beast inside him.

With her own bakery in San Antonio, Evangeline Tregre made a new life far from the brutal lair of shifters she was born into. Though she is all too aware of her leopard shifter blood, she never felt the sensation of a wild animal stirring inside her. Not until Alonzo Massi walked into her bakery. The powerful shifter is as irresistible as he is terrifying, but his icy demeanor tells her to keep her distance.

Alonzo knows better than to let himself get involved with someone like Evangeline. She doesn't deserve the type of danger that follows him, or the threat of his Amur leopard. But even with his lean muscle and iron will, Alonzo isn't strong enough to stay away from the one woman who can make him feel at peace. And when their secret lives draw a mortal threat, Alonzo unleashes the feral passion he keeps pent up inside himself . . .

Editions (2)

ISBN9780349410388
PublisherLittle, Brown Book Group
Publication Date11/08/16
Pages384

Reviews & Ratings

12 ratings

3 reviews

3.9

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  • lisatarakona
    lisatarakona

    16 Followers

    3.5

    Wieder gelungen, nur leider etwas zu kurz

    Ich fand das Buch wieder sehr gut, ich fand es aber leider etwas zu kurz bzw. ist für mich das Ende zu schnell gewesen. Mir fehlte da etwas die Spannung, das kam etwas zu kurz meiner Meinung nach. Dennoch war es wieder sehr gut geschrieben und ich fand die Beziehung zwischen Evangeline und Alonzo/Fjodor echt schön.

    Jul 9, 2025

  • vanessi1501
    vanessi1501

    17 Followers

    4.0

    „Ruf der Dunkelheit“ ist der achte Teil der Leoparden-Menschen Reihe von Christine Feehan. Ich kannte die Reihe vorher nicht und habe dementsprechend auch keins der anderen Bücher gelesen bevor ich mir dieses hier zu Gemüte geführt habe. Konnte es aber ohne Probleme lesen und hatte echt Spaß an der Lektüre. Russische Mafia meets Bäckerei. Evangeline ist Besitzerin einer kleinen Bäckerei, sie ist nicht gerade reich und muss viel arbeiten, aber es macht ihr Spaß und sie ist glücklich mit ihrer Situation. Eines Tages kommt Alonzo durch die Tür und wusch, es ist um sie beide geschehen. Allerdings ist Alonzo Teil der hiesigen Mafia und nicht nur das – sie sind beide Leopardenmenschen. Schön. In den meisten Büchern, die mit in diesem Genre spielen ist die Liebesbeziehung sehr hopplahopp, man sieht sich, verliebt sich unsterblich und 20 Seiten später wird schon wild herumgevögelt. Nicht dass ich diese Bücher nicht genaudeswegen auch lesen würde, aber hier war es schön die beiden Charaktere über eine wirklich lange Zeit (man könnte fast sagen ein bisschen ZU lang) zu begleiten und zu sehen, wie sie einander immer wichtiger werden, wie sie sich besser kennenlernen – das hatte zeitweise tatsächlich etwas sinnliches, wenngleich gleichzeitig natürlich auch leicht frustrierendes. Ich denke Fjodor würde mir da Recht geben xD Ich mochte auch das Setting – Mafia trifft auf Bäckerei. Allerlei Leopardenmenschen, Undercover-Polizisten, laufen bei Evangeline ein und aus – es gibt sogar ein Treffen der Mafiabosse neben der Espressomaschine und alle sind verrückt nach ihren Kuchen. Zimtkuchen klingt aber auch zum niederknien. Eine absolut witzige Idee und obwohl die Idee auf den ersten Blick absurd anmutet, kam es im Roman doch absolut harmonisch zusammen. Ich mochte Evangeline mehr als ich Fjodor mochte. Er war mir einfach zu dominant und dieses ganze Alphamännchen-Gehabe ging mir doch ziemlich auf den Senkel. Ich mochte es, wie Evangeline ihm Kontra gegeben hat, aber im Endeffekt sieht er sich ihr trozdem überlegen und entscheidet über ihren Kopf, teilweise fand ich das alles sehr anstrengend zu lesen, besonder sauch in den juicy Szenen. Ihre Beziehung fand ich insgesamt trotzdem schön und ich fand es absolut niedlich, wie Fjodor und auch seine Familie nachher absolut verzaubert von Evangeline waren. Insgesamt hat es mir ganz gut gefallen, ein schönes Kopf-aus-Buch mit lockerem, leicht runterlesbaren Schreibstil. Werde mir die anderen Bücher der Reihe sicher auch noch anschauen!

    Sep 17, 2024

  • thulathula
    thulathula

    15 Followers

    4.0

    „Ruf der Dunkelheit“ ist der achte Teil der Leoparden-Menschen Reihe von Christine Feehan. Ich kannte die Reihe vorher nicht und habe dementsprechend auch keins der anderen Bücher gelesen bevor ich mir dieses hier zu Gemüte geführt habe. Konnte es aber ohne Probleme lesen und hatte echt Spaß an der Lektüre. Russische Mafia meets Bäckerei. Evangeline ist Besitzerin einer kleinen Bäckerei, sie ist nicht gerade reich und muss viel arbeiten, aber es macht ihr Spaß und sie ist glücklich mit ihrer Situation. Eines Tages kommt Alonzo durch die Tür und wusch, es ist um sie beide geschehen. Allerdings ist Alonzo Teil der hiesigen Mafia und nicht nur das – sie sind beide Leopardenmenschen. Schön. In den meisten Büchern, die mit in diesem Genre spielen ist die Liebesbeziehung sehr hopplahopp, man sieht sich, verliebt sich unsterblich und 20 Seiten später wird schon wild herumgevögelt. Nicht dass ich diese Bücher nicht genaudeswegen auch lesen würde, aber hier war es schön die beiden Charaktere über eine wirklich lange Zeit (man könnte fast sagen ein bisschen ZU lang) zu begleiten und zu sehen, wie sie einander immer wichtiger werden, wie sie sich besser kennenlernen – das hatte zeitweise tatsächlich etwas sinnliches, wenngleich gleichzeitig natürlich auch leicht frustrierendes. Ich denke Fjodor würde mir da Recht geben xD Ich mochte auch das Setting – Mafia trifft auf Bäckerei. Allerlei Leopardenmenschen, Undercover-Polizisten, laufen bei Evangeline ein und aus – es gibt sogar ein Treffen der Mafiabosse neben der Espressomaschine und alle sind verrückt nach ihren Kuchen. Zimtkuchen klingt aber auch zum niederknien. Eine absolut witzige Idee und obwohl die Idee auf den ersten Blick absurd anmutet, kam es im Roman doch absolut harmonisch zusammen. Ich mochte Evangeline mehr als ich Fjodor mochte. Er war mir einfach zu dominant und dieses ganze Alphamännchen-Gehabe ging mir doch ziemlich auf den Senkel. Ich mochte es, wie Evangeline ihm Kontra gegeben hat, aber im Endeffekt sieht er sich ihr trozdem überlegen und entscheidet über ihren Kopf, teilweise fand ich das alles sehr anstrengend zu lesen, besonder sauch in den juicy Szenen. Ihre Beziehung fand ich insgesamt trotzdem schön und ich fand es absolut niedlich, wie Fjodor und auch seine Familie nachher absolut verzaubert von Evangeline waren. Insgesamt hat es mir ganz gut gefallen, ein schönes Kopf-aus-Buch mit lockerem, leicht runterlesbaren Schreibstil. Werde mir die anderen Bücher der Reihe sicher auch noch anschauen!

    Sep 17, 2024

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