The Chain
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Description
It's something parents do every morning: Rachel Klein drops her daughter at the bus stop and heads into her day. But a cell phone call from an unknown number changes everything: it's a woman on the line, informing her that she has Kylie bound and gagged in her back seat, and the only way Rachel will see her again is to follow her instructions exactly: pay a ransom, and find another child to abduct. This is no ordinary kidnapping: the caller is a mother herself, whose son has been taken, and if Rachel doesn't do as she's told, the boy will die.
"You are not the first. And you will certainly not be the last."Rachel is now part of The Chain, an unending and ingenious scheme that turns victims into criminals—and is making someone else very rich in the process. The rules are simple, the moral challenges impossible; find the money fast, find your victim, and then commit a horrible act you'd have thought yourself incapable of just twenty-four hours ago.
But what the masterminds behind The Chain know is that parents will do anything for their children. It turns out that kidnapping is only the beginning.
"McKinty is one of the most striking and most memorable crime voices to emerge on the scene in years. His plots tempt you to read at top speed, but don't give in: this writing—sharply observant, intelligent and shot through with black humor—should be savored."
—Tana French
"A masterpiece. You have never read anything quite like The Chain and you will never be able to forget it." —Don Winslow
"Diabolical, unnerving, and gives a whole new meaning to the word "relentless". Adrian McKinty just leapt to the top of my list of must-read suspense novelists. He's the real deal."
—Dennis Lehane
"Pairing an irresistible concept with a winner protagonist, The Chain promises to be your new addiction once you succumb to the first enticing page."
—Alafair Burke
"A grade-A-first-rate-edge-of-your-seat thriller. I can't believe what went through my mind while reading it." —Attica Locke
Book Information
Posts
Wo andere Thriller bei Kinds-Entführungen und Lösegeldforderung verbleiben, geht der Autor einen Schritt weiter und zwingt das Opfer auch noch, selber jemanden zu entführen. Das wurde in diesem Fall sehr spannend, meist auch realitätsnah vermittelt und hebt diesen Thriller auch von sonstigen Vertretern des Genres hervor. Die Auflösung ist auch ganz in Ordnung und weil auch noch eine weitere Zeitebene hinzukommt (was och persönlich sehr mag), ist dieses Buch für mich auch empfehlenswert und ich sehe auch gerne einer Verfilmung entgegen
| Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind. |
Aufgrund einer Empfehlung auf Instagram, die sehr, sehr positiv war, musste ich "The Chain" unbedingt lesen. Leider hab ich das Buch jetzt schweren Herzens nach 245 Seiten abgebrochen. Der Grund oder besser gesagt die Gründe hierfür waren: Leider fehlte mir die Spannung, die einen guten Thriller ausmacht. Die ersten hundert Seiten waren noch ganz in Ordnung, wobei sie jetzt auch nicht wirklich besonders ausfielen. Der Schreibstil ist irgendwie auch nicht meins gewesen. Ich musste mich wirklich dazu durchringen, das Buch weiterzulesen. Ab Teil II wurden dann auch mehrere Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitebenen aufgemacht. Sowas mag ich normalerweise sehr gerne, hier bin ich jedoch gar nicht damit klargekommen.
Wow - „Remember, it‘s not about the money, it‘s about the Chain“⛓️💥
Der wohl beste Thriller überhaupt😮 Es fängt sofort bei 100 an, es gab keine Sekunde Langeweile beim Lesen. Der Autor hat einen super bildlichen Schreibstil, auch der clevere Perspektivwechsel hat mir sehr gefallen☺️ Man merkt dass hier Recherche drinnen steckt, gerade wenn es um das Thema Trauma geht. Man fühlt richtig mit, ab und zu wird es traurig und dann ganz plötzlich nimmt es wieder diese düstere Atmosphäre an.⛓️💥 Suspense pur, gerade wenn es um Kinder geht hat es mich immer „on the edge of the seat“ Keine riesigen Plottwists (nur einer) aber eine grandiose Storyline. Dieses Buch hat mich aus einer riesigen Leseflaute geholt🫂 Fazit: wenn ich Kinder kriege werde ich Airtags in die Schuhe stecken🙂↕️😂

Ein toller und spannender Start, jedoch sinkt die Spannungskurve und das besondere etwas fehlte mir.
Die ersten Seiten in diesem Buch war so spannend. Was da überhaupt passiert ist und wie Rachel versucht ihre Tochter zu retten, fande ich wirklich fesselnd. Ab etwa der Mitte nimmt der Spannungsbogen ab und es gab für mich keine spannende Wendungen und plätschert so ein bisschen vor sich zu Ende. Zudem kamen dann noch ein paar total unauthentische Szenen dazu. Welche Rettungsleitstelle sagt den bitte "bleiben sie in der Leitung, mein Junge. Hilfe ist unterwegs. " hä? Mein Junge? Sowas hat mich einfach so aus der Geschichte rausgeschmissen. Tolle Idee aber für mich hat die zweite Hälfte noch Potenzial. Ein solider Thriller.
Stell dir vor, sie kidnappen dein Kind, um es zurückzubekommen, musst auch du ein Kind entführen ...
📑 Buchinhalt: Was als ganz normaler Tag begann, wird zum Albtraum für die alleinerziehende Rachel, als ihre 13-jährige Tochter auf dem Weg zur Schule verschwindet. Die einzige Spur: Das Handy des Mädchens wird an der Bushaltestelle gefunden. Tatsächlich erhält Rachel kurz darauf einen Anruf von der Entführerin. Die Frau am Hörer - ebenfalls Mutter eines entführten Kindes -, gibt sich als Kylies Kidnapperin zu erkennen. Sie ist Teil des perfiden Netzwerks »The Chain«. Wenn Rachel ihr Kind lebend wiedersehen will, muss sie nicht nur binnen weniger Stunden das Lösegeld auftreiben - sie muss ihrerseits ein Kind entführen und dessen Eltern dazu bringen, dasselbe zu tun. 💥 Bewertung + Spoiler: Ich muss sagen, dass ich Bücher - bei denen der Spannungsbogen künstlich erzeugt wird weil man immer wieder von einem Protagonisten zum anderen springst - gar nicht leiden kann. Bei „The Chain“ hat man zu jeder Zeit die Informationen bekommen, die man auch gebraucht hat. Ich persönlich wollte gar nicht schneller vorankommen. Es war super spannend, ob Rachel ihre Tochter jemals wiedersehen wird und was sie dafür selbst tun muss. Natürlich waren die Dinge alle etwas vorhersehbar aber das hat mich bei dem Buch gar nicht groß gestört. Der Blick „hinter die Kulissen“ war für mich hier das besondere. Tatsächlich vergebe ich selten 5 ⭐️ aber dieses Buch hat es echt verdient. Ich habe es nur durch Zufall auf Social Media entdeckt und für mich ist es underrated !
"The Chain: Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind" von Adrian McKinty lag schon ziemlich lange auf dem Sub. Nach den eher durchwachsenen Meinungen lagen die Prioritäten diesbezüglich nicht besonders hoch. Ganz spontan hab ich jetzt danach gegriffen und es in einem Zug verschlungen. Der Schreibstil des Autors ist dabei absolut einnehmend und fesselnd. Rachel steht hier mehr oder minder im Fokus. Ich mochte sie sehr gern, auch wenn sie sich oft irrational verhalten hat, aber es handelt sich hier auch um eine Ausnahmesituation, in der man über seine eigenen Grenzen hinausgeht und zu unaussprechlichem in der Lage ist. Es ist überaus erschreckend und beängstigend, was man dabei über sich selbstherausfindet. Ihre Entwicklung ist beachtlich, ebenso Petes. Auch wenn die anderen Charaktere durchaus interessant gestaltet waren, so fehlte es Ihnen doch etwas an Tiefe und Intensität. So fokussiert sich diese Story doch eindeutig auf Rachel und ihr Leben. Da man sie überwiegend auch begleitet, baut man auch die meiste Verbindung zu ihr auf. Der Titel ist hier wirklich Programm. Brutal, erschreckend und zutiefst verstörend, womit man hier konfrontiert wird. Dabei ist es überaus faszinierend, in welchen Stadien sich das menschliche Gehirn bewegt. Ausweglosigkeit, Angst und pure Verzweiflung. Akzeptanz, Wut und Durst nach Rache. Denn hier wird mit den stärksten Ängsten des Menschen gespielt, mit so einer immensen Perfidität und einem Kalkül dahinter, dass dir förmlich schlecht wird. Rachel ist das beste Beispiel, man kann förmlich dabei zusehen, wie sich ihre Persönlichkeit und ihr Verstand aufbäumen. Dabei ist es schon brachial und drastisch, wie rasant und fast problemlos hier alles vonstatten geht. Da greift doch auch etwas die Fiktion. Rachels Schicksal konnte mich jedoch unglaublich mitnehmen. Ihre Zerbrechlichkeit, ihre Zweifel und die tiefe Verzweiflung haben mich wahnsinnig mitgenommen. Zudem teilt man ihre Wut und Trauer. Die Idee dahinter ist sehr clever und ist mir so noch nie begegnet. Dabei werden Schwachstellen in der menschlichen Psyche gesucht und effizient eingesetzt. Dabei ist schnell ein Muster erkennbar, das zutiefst erschütternd und verstörend ist. Denn wann ist der Mensch am angreifbarsten? Genau, wenn er bereits am Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist und am Boden liegt. Die Hintergründe waren durchaus interessant. Aber trotz der Tiefe fehlte mir persönlich noch mehr Intensität und emotionale Bindung. Denn was sich hier abseits dessen herauskristallisiert, ist wirklich erschreckend. Dabei spielt Empathie keine nennenswerte Rolle. Menschen, Schicksale sind unwichtig, sie dienen einzig der persönlichen Befriedigung. Daraus entsteht eine Kettenreaktion, die unaufhaltsam erscheint und gegen die man schier nicht ankommt. Doch ist es wirklich so einfach, Menschen in diesem Ausmaß zu manipulieren und zu kontrollieren? Fakt ist: der Autor hat hier ein rasantes, brutales und nervenaufreibendes Spektakel erschaffen, das unglaublich mitreißt. Sowohl aus psychologischer, als auch aus menschlicher Hinsicht. Dabei lassen wir da mal die Moral außer Acht, denn sonst würde man darunter zusammenbrechen. Ja, es gibt Konflikte und Herausforderungen. Und vieles scheint zu banal gelöst. Besonders wenn man bedenkt, wie gebrochen die Menschen bereits sind. Nichtsdestotrotz hat mich dieses Gesamtpaket enorm mitgerissen und nicht zu Atem kommen lassen. Fazit: Adrian McKinty liefert mit "The Chain: Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind", ein nervenaufreibendes, brutales und kurzweiliges Spektakel erschaffen, dass enorm mitreißt. Die Idee dahinter ist beängstigend. Die Umsetzung ist faszinierend und interessant zugleich. Ein interessanter Thriller, der nicht frei von Schwächen ist, mich aber enorm bei der Stange gehalten hat. Brutal, verstörend und erschütternd.

Die Geschichte von "the Chain" ist heftig! Wie weit würde man gehen,um sein Kind wohlbehalten zurückzubekommen?! Rachel ist keine schwache Frau,auch wenn sie sich so fühlt. Pete,ihr Ex Schwager hilft ihr, obwohl er mit eigenen Dämonen zu kämpfen hat.... Spoiler.... Ich habe gehofft,das beide zusammenkommen,denn sie passen super zusammen und er ist trotz allem zuverlässig Gefallen hat mir auch,das die Vorgeschichte der Macher der Kette gezeigt wurde und deren Gedankenwelt Ich fand schade,das es kein Happy End für Erik gab
Klappentext: Was als ganz normaler Tag begann, wird zum Albtraum für die alleinerziehende Rachel, als ihre 13-jährige Tochter auf dem Weg zur Schule verschwindet. Die einzige Spur: Das Handy des Mädchens wird an der Bushaltestelle gefunden. Tatsächlich erhält Rachel kurz darauf einen Anruf von der Entführerin. Die Frau am Hörer – ebenfalls Mutter eines entführten Kindes –, gibt sich als Kylies Kidnapperin zu erkennen. Sie ist Teil des perfiden Netzwerks »The Chain«. Und sie hat Rachel auserwählt, die Kette der Kindes-Entführungen weiterzuführen: Wenn Rachel ihr Kind lebend wiedersehen will, muss sie nicht nur binnen weniger Stunden das Lösegeld auftreiben – sie muss ihrerseits ein Kind entführen und dessen Eltern dazu bringen, dasselbe zu tun. Die Kette muss weitergehen … Meine Meinung: Die Idee fand ich ganz gut und interessant und deswegen habe ich mir das Buch auch geholt. Das Buch ist in 2 Abschnitte aufgeteilt. Der erste Teil war spannend und man wollte wissen wie es ausgeht. Tja und das erfährt man bei der Hälfte des Buches, wo es zu dem 2. Teil des Buches übergeht. Und diesen Teil fand ich irgendwie unnötig und teilweise auch sehr unglaubwürdig. Dazu möchte ich auch nicht viel sagen, da ich nicht spoilern will. Die Charaktere sind einfach gehalten ohne großes Bla Bla was mich beim ersten Teil der Geschichte nicht gestört jedoch im 2. Teil gefehlt hat. Mehr Tiefe und Informationen. Mich konnte es nicht wirklich überzeugen. Schade eigentlich...
Solider Thriller den man lesen kann.
Der Thriller ist gut. Jedoch ist der Anfang sehr schwer bzw. lässt sich nicht flüssig lesen - obwohl es kurze Kapitel sind. Es passiert gefühlt nichts und man hätte es kürzen können - klar Spannung muss aufgebaut werden aber irgendwann dachte ich mir nur "solangsam wirds lächerlich". Den Plot kann man sich dann Mitte des Buches selbst denken - an sich dennoch ein guter Plot. Das Ende kam meiner Meinung nach abrupt - "ich brauch ein Ende, hab aber keine Lust mehr zu schreiben und mach jetzt irgendwas". Dazu muss ich sagen, dass ab der Hälfte des Buches es leichter und flüssiger zum Lesen ging und es auch immer spannender wurde - auch wenn der Plot schon klar war.
Super spannende Story! Manchmal gab es kleine Längen, und die Lösungen welche die Protagonisten finden mussten, waren oftmals zu schnell und einfach herbeigeführt. Einiges war vorhersehbar, anderes war für mich die ganze Zeit mehr als offensichtlich. Ab Abschnitt 2, wurde es kurzzeitig etwas verwirrend.. Dennoch solides Buch, guter Schreibstil. Die Thematik war für mich neu - habe ich so noch nicht gelesen gehabt.. 3,5 bis 4 Sterne.
Worum geht´s? Rachels 13-jährige Tochter wird entführt. Die Kidnapper sind Teil einer grausamen Kette, die Kindesentführung an Kindesentführung reiht. Um ihre Tochter wiederzubekommen, muss Rachel nicht nur Lösegeld bezahlen, sie muss ebenfalls ein Kind entführen und eine weitere Familie dazu treiben, selbiges zu tun. Wird sie sich dem Druck der Kette beugen, um ihr Kind zu retten? Meine Meinung: Adrian McKinty hat hier auf schmalen 350 Seiten einen temporeichen und spannungsgeladenen Thriller hingelegt, den ich wirklich sehr mochte. Trotz weniger Seiten, birgt das Buch einige Überraschungen und Wendungen, die mich begeistern konnten. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo und ich habe das Buch kaum zur Seite legen können. Ich mochte die Charaktere sehr und empfand sie als sehr treffend beschrieben. Der Thriller ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste befasst sich mit der Entführung von Rachels Tochter. Hier beschreibt der Autor sehr treffend, wozu eine Mutter fähig sein kann, wenn man ihr ihr Liebstes wegnimmt. Der zweite Teil dreht sich um das Leben nach der Entführung. Gut gelungen sind dem Autor hier die seelischen Wunden der Protagonisten und die Dämonen, mit denen sie weiterhin umgehen müssen. Natürlich wäre es langweilig, wenn der zweite Teil sich nur mit Trauerbewältigung beschäftigen würde und McKinty sorgt noch einmal für ordentliches Tempo und schafft ein fulminantes Ende, welches mir persönlich aber fast zu abstrakt war. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und konnte rundum überzeugen. Fazit: Gelungener, wenn auch kurzweiliger, Thriller, den ich uneingeschränkt empfehlen kann! 4 von 5 Kinderschaukeln.
Ein unglaublich mitreißendes Buch, weil das schlimmste passiert - Dein Kind wird entführt. Du bekommst es nur wieder, wenn Du ebenfalls ein Kind entführst. Das wichtigste ist das Fortbestehen der Kette- Du darfst die Kette nicht unterbrechen!! Sonst stirbt Deine ganze Familie! ⭐⭐⭐⭐ 4 Sterne von mir, da manche Dinge zu oft unnötig wiederholt wurden! Passt mit dem Hörbuch bei Spottify auf, die Tracks sind durcheinander geraten, ohne Shuffle Einstellung! Das war zum Teil sehr nervig und 4 Titel vor Schluss kam: sie hörten....
Super spannende Story! Manchmal gab es kleine Längen, und die Lösungen welche die Protagonisten finden mussten, waren oftmals zu schnell und einfach herbeigeführt. Einiges war vorhersehbar, anderes war für mich die ganze Zeit mehr als offensichtlich. Ab Abschnitt 2, wurde es kurzzeitig etwas verwirrend.. Dennoch solides Buch, guter Schreibstil. Die Thematik war für mich neu - habe ich so noch nicht gelesen gehabt.. 3,5 bis 4 Sterne.
Ich habe, ganz ehrlich, mehr erwartet. Auf den ersten 70 bis 100 Seiten habe ich mehr genervt die Augen gerollt, als dass ich mich darauf gefreut habe, wie es weiter geht. Ständige Wiederholungen von Plänen haben mich gelangweilt. Beschreibungen von Fluchtwegen über irgendwelche Autobahnen waren dem Autor anscheinend wichtiger, als wichtige Schlüsselszenen gekonnt zu erzählen. "Der zweite Teil", wie er im Buch genannt wird, ist weniger spannend. Zu viele Beschreibungen von Actionszenen und Waffen. Schulterzuckend und ein bisschen froh, es fertig zu haben, legte ich das Buch weg. Schade, die Idee war nicht schlecht.
Description
It's something parents do every morning: Rachel Klein drops her daughter at the bus stop and heads into her day. But a cell phone call from an unknown number changes everything: it's a woman on the line, informing her that she has Kylie bound and gagged in her back seat, and the only way Rachel will see her again is to follow her instructions exactly: pay a ransom, and find another child to abduct. This is no ordinary kidnapping: the caller is a mother herself, whose son has been taken, and if Rachel doesn't do as she's told, the boy will die.
"You are not the first. And you will certainly not be the last."Rachel is now part of The Chain, an unending and ingenious scheme that turns victims into criminals—and is making someone else very rich in the process. The rules are simple, the moral challenges impossible; find the money fast, find your victim, and then commit a horrible act you'd have thought yourself incapable of just twenty-four hours ago.
But what the masterminds behind The Chain know is that parents will do anything for their children. It turns out that kidnapping is only the beginning.
"McKinty is one of the most striking and most memorable crime voices to emerge on the scene in years. His plots tempt you to read at top speed, but don't give in: this writing—sharply observant, intelligent and shot through with black humor—should be savored."
—Tana French
"A masterpiece. You have never read anything quite like The Chain and you will never be able to forget it." —Don Winslow
"Diabolical, unnerving, and gives a whole new meaning to the word "relentless". Adrian McKinty just leapt to the top of my list of must-read suspense novelists. He's the real deal."
—Dennis Lehane
"Pairing an irresistible concept with a winner protagonist, The Chain promises to be your new addiction once you succumb to the first enticing page."
—Alafair Burke
"A grade-A-first-rate-edge-of-your-seat thriller. I can't believe what went through my mind while reading it." —Attica Locke
Book Information
Posts
Wo andere Thriller bei Kinds-Entführungen und Lösegeldforderung verbleiben, geht der Autor einen Schritt weiter und zwingt das Opfer auch noch, selber jemanden zu entführen. Das wurde in diesem Fall sehr spannend, meist auch realitätsnah vermittelt und hebt diesen Thriller auch von sonstigen Vertretern des Genres hervor. Die Auflösung ist auch ganz in Ordnung und weil auch noch eine weitere Zeitebene hinzukommt (was och persönlich sehr mag), ist dieses Buch für mich auch empfehlenswert und ich sehe auch gerne einer Verfilmung entgegen
| Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind. |
Aufgrund einer Empfehlung auf Instagram, die sehr, sehr positiv war, musste ich "The Chain" unbedingt lesen. Leider hab ich das Buch jetzt schweren Herzens nach 245 Seiten abgebrochen. Der Grund oder besser gesagt die Gründe hierfür waren: Leider fehlte mir die Spannung, die einen guten Thriller ausmacht. Die ersten hundert Seiten waren noch ganz in Ordnung, wobei sie jetzt auch nicht wirklich besonders ausfielen. Der Schreibstil ist irgendwie auch nicht meins gewesen. Ich musste mich wirklich dazu durchringen, das Buch weiterzulesen. Ab Teil II wurden dann auch mehrere Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitebenen aufgemacht. Sowas mag ich normalerweise sehr gerne, hier bin ich jedoch gar nicht damit klargekommen.
Wow - „Remember, it‘s not about the money, it‘s about the Chain“⛓️💥
Der wohl beste Thriller überhaupt😮 Es fängt sofort bei 100 an, es gab keine Sekunde Langeweile beim Lesen. Der Autor hat einen super bildlichen Schreibstil, auch der clevere Perspektivwechsel hat mir sehr gefallen☺️ Man merkt dass hier Recherche drinnen steckt, gerade wenn es um das Thema Trauma geht. Man fühlt richtig mit, ab und zu wird es traurig und dann ganz plötzlich nimmt es wieder diese düstere Atmosphäre an.⛓️💥 Suspense pur, gerade wenn es um Kinder geht hat es mich immer „on the edge of the seat“ Keine riesigen Plottwists (nur einer) aber eine grandiose Storyline. Dieses Buch hat mich aus einer riesigen Leseflaute geholt🫂 Fazit: wenn ich Kinder kriege werde ich Airtags in die Schuhe stecken🙂↕️😂

Ein toller und spannender Start, jedoch sinkt die Spannungskurve und das besondere etwas fehlte mir.
Die ersten Seiten in diesem Buch war so spannend. Was da überhaupt passiert ist und wie Rachel versucht ihre Tochter zu retten, fande ich wirklich fesselnd. Ab etwa der Mitte nimmt der Spannungsbogen ab und es gab für mich keine spannende Wendungen und plätschert so ein bisschen vor sich zu Ende. Zudem kamen dann noch ein paar total unauthentische Szenen dazu. Welche Rettungsleitstelle sagt den bitte "bleiben sie in der Leitung, mein Junge. Hilfe ist unterwegs. " hä? Mein Junge? Sowas hat mich einfach so aus der Geschichte rausgeschmissen. Tolle Idee aber für mich hat die zweite Hälfte noch Potenzial. Ein solider Thriller.
Stell dir vor, sie kidnappen dein Kind, um es zurückzubekommen, musst auch du ein Kind entführen ...
📑 Buchinhalt: Was als ganz normaler Tag begann, wird zum Albtraum für die alleinerziehende Rachel, als ihre 13-jährige Tochter auf dem Weg zur Schule verschwindet. Die einzige Spur: Das Handy des Mädchens wird an der Bushaltestelle gefunden. Tatsächlich erhält Rachel kurz darauf einen Anruf von der Entführerin. Die Frau am Hörer - ebenfalls Mutter eines entführten Kindes -, gibt sich als Kylies Kidnapperin zu erkennen. Sie ist Teil des perfiden Netzwerks »The Chain«. Wenn Rachel ihr Kind lebend wiedersehen will, muss sie nicht nur binnen weniger Stunden das Lösegeld auftreiben - sie muss ihrerseits ein Kind entführen und dessen Eltern dazu bringen, dasselbe zu tun. 💥 Bewertung + Spoiler: Ich muss sagen, dass ich Bücher - bei denen der Spannungsbogen künstlich erzeugt wird weil man immer wieder von einem Protagonisten zum anderen springst - gar nicht leiden kann. Bei „The Chain“ hat man zu jeder Zeit die Informationen bekommen, die man auch gebraucht hat. Ich persönlich wollte gar nicht schneller vorankommen. Es war super spannend, ob Rachel ihre Tochter jemals wiedersehen wird und was sie dafür selbst tun muss. Natürlich waren die Dinge alle etwas vorhersehbar aber das hat mich bei dem Buch gar nicht groß gestört. Der Blick „hinter die Kulissen“ war für mich hier das besondere. Tatsächlich vergebe ich selten 5 ⭐️ aber dieses Buch hat es echt verdient. Ich habe es nur durch Zufall auf Social Media entdeckt und für mich ist es underrated !
"The Chain: Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind" von Adrian McKinty lag schon ziemlich lange auf dem Sub. Nach den eher durchwachsenen Meinungen lagen die Prioritäten diesbezüglich nicht besonders hoch. Ganz spontan hab ich jetzt danach gegriffen und es in einem Zug verschlungen. Der Schreibstil des Autors ist dabei absolut einnehmend und fesselnd. Rachel steht hier mehr oder minder im Fokus. Ich mochte sie sehr gern, auch wenn sie sich oft irrational verhalten hat, aber es handelt sich hier auch um eine Ausnahmesituation, in der man über seine eigenen Grenzen hinausgeht und zu unaussprechlichem in der Lage ist. Es ist überaus erschreckend und beängstigend, was man dabei über sich selbstherausfindet. Ihre Entwicklung ist beachtlich, ebenso Petes. Auch wenn die anderen Charaktere durchaus interessant gestaltet waren, so fehlte es Ihnen doch etwas an Tiefe und Intensität. So fokussiert sich diese Story doch eindeutig auf Rachel und ihr Leben. Da man sie überwiegend auch begleitet, baut man auch die meiste Verbindung zu ihr auf. Der Titel ist hier wirklich Programm. Brutal, erschreckend und zutiefst verstörend, womit man hier konfrontiert wird. Dabei ist es überaus faszinierend, in welchen Stadien sich das menschliche Gehirn bewegt. Ausweglosigkeit, Angst und pure Verzweiflung. Akzeptanz, Wut und Durst nach Rache. Denn hier wird mit den stärksten Ängsten des Menschen gespielt, mit so einer immensen Perfidität und einem Kalkül dahinter, dass dir förmlich schlecht wird. Rachel ist das beste Beispiel, man kann förmlich dabei zusehen, wie sich ihre Persönlichkeit und ihr Verstand aufbäumen. Dabei ist es schon brachial und drastisch, wie rasant und fast problemlos hier alles vonstatten geht. Da greift doch auch etwas die Fiktion. Rachels Schicksal konnte mich jedoch unglaublich mitnehmen. Ihre Zerbrechlichkeit, ihre Zweifel und die tiefe Verzweiflung haben mich wahnsinnig mitgenommen. Zudem teilt man ihre Wut und Trauer. Die Idee dahinter ist sehr clever und ist mir so noch nie begegnet. Dabei werden Schwachstellen in der menschlichen Psyche gesucht und effizient eingesetzt. Dabei ist schnell ein Muster erkennbar, das zutiefst erschütternd und verstörend ist. Denn wann ist der Mensch am angreifbarsten? Genau, wenn er bereits am Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist und am Boden liegt. Die Hintergründe waren durchaus interessant. Aber trotz der Tiefe fehlte mir persönlich noch mehr Intensität und emotionale Bindung. Denn was sich hier abseits dessen herauskristallisiert, ist wirklich erschreckend. Dabei spielt Empathie keine nennenswerte Rolle. Menschen, Schicksale sind unwichtig, sie dienen einzig der persönlichen Befriedigung. Daraus entsteht eine Kettenreaktion, die unaufhaltsam erscheint und gegen die man schier nicht ankommt. Doch ist es wirklich so einfach, Menschen in diesem Ausmaß zu manipulieren und zu kontrollieren? Fakt ist: der Autor hat hier ein rasantes, brutales und nervenaufreibendes Spektakel erschaffen, das unglaublich mitreißt. Sowohl aus psychologischer, als auch aus menschlicher Hinsicht. Dabei lassen wir da mal die Moral außer Acht, denn sonst würde man darunter zusammenbrechen. Ja, es gibt Konflikte und Herausforderungen. Und vieles scheint zu banal gelöst. Besonders wenn man bedenkt, wie gebrochen die Menschen bereits sind. Nichtsdestotrotz hat mich dieses Gesamtpaket enorm mitgerissen und nicht zu Atem kommen lassen. Fazit: Adrian McKinty liefert mit "The Chain: Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind", ein nervenaufreibendes, brutales und kurzweiliges Spektakel erschaffen, dass enorm mitreißt. Die Idee dahinter ist beängstigend. Die Umsetzung ist faszinierend und interessant zugleich. Ein interessanter Thriller, der nicht frei von Schwächen ist, mich aber enorm bei der Stange gehalten hat. Brutal, verstörend und erschütternd.

Die Geschichte von "the Chain" ist heftig! Wie weit würde man gehen,um sein Kind wohlbehalten zurückzubekommen?! Rachel ist keine schwache Frau,auch wenn sie sich so fühlt. Pete,ihr Ex Schwager hilft ihr, obwohl er mit eigenen Dämonen zu kämpfen hat.... Spoiler.... Ich habe gehofft,das beide zusammenkommen,denn sie passen super zusammen und er ist trotz allem zuverlässig Gefallen hat mir auch,das die Vorgeschichte der Macher der Kette gezeigt wurde und deren Gedankenwelt Ich fand schade,das es kein Happy End für Erik gab
Klappentext: Was als ganz normaler Tag begann, wird zum Albtraum für die alleinerziehende Rachel, als ihre 13-jährige Tochter auf dem Weg zur Schule verschwindet. Die einzige Spur: Das Handy des Mädchens wird an der Bushaltestelle gefunden. Tatsächlich erhält Rachel kurz darauf einen Anruf von der Entführerin. Die Frau am Hörer – ebenfalls Mutter eines entführten Kindes –, gibt sich als Kylies Kidnapperin zu erkennen. Sie ist Teil des perfiden Netzwerks »The Chain«. Und sie hat Rachel auserwählt, die Kette der Kindes-Entführungen weiterzuführen: Wenn Rachel ihr Kind lebend wiedersehen will, muss sie nicht nur binnen weniger Stunden das Lösegeld auftreiben – sie muss ihrerseits ein Kind entführen und dessen Eltern dazu bringen, dasselbe zu tun. Die Kette muss weitergehen … Meine Meinung: Die Idee fand ich ganz gut und interessant und deswegen habe ich mir das Buch auch geholt. Das Buch ist in 2 Abschnitte aufgeteilt. Der erste Teil war spannend und man wollte wissen wie es ausgeht. Tja und das erfährt man bei der Hälfte des Buches, wo es zu dem 2. Teil des Buches übergeht. Und diesen Teil fand ich irgendwie unnötig und teilweise auch sehr unglaubwürdig. Dazu möchte ich auch nicht viel sagen, da ich nicht spoilern will. Die Charaktere sind einfach gehalten ohne großes Bla Bla was mich beim ersten Teil der Geschichte nicht gestört jedoch im 2. Teil gefehlt hat. Mehr Tiefe und Informationen. Mich konnte es nicht wirklich überzeugen. Schade eigentlich...
Solider Thriller den man lesen kann.
Der Thriller ist gut. Jedoch ist der Anfang sehr schwer bzw. lässt sich nicht flüssig lesen - obwohl es kurze Kapitel sind. Es passiert gefühlt nichts und man hätte es kürzen können - klar Spannung muss aufgebaut werden aber irgendwann dachte ich mir nur "solangsam wirds lächerlich". Den Plot kann man sich dann Mitte des Buches selbst denken - an sich dennoch ein guter Plot. Das Ende kam meiner Meinung nach abrupt - "ich brauch ein Ende, hab aber keine Lust mehr zu schreiben und mach jetzt irgendwas". Dazu muss ich sagen, dass ab der Hälfte des Buches es leichter und flüssiger zum Lesen ging und es auch immer spannender wurde - auch wenn der Plot schon klar war.
Super spannende Story! Manchmal gab es kleine Längen, und die Lösungen welche die Protagonisten finden mussten, waren oftmals zu schnell und einfach herbeigeführt. Einiges war vorhersehbar, anderes war für mich die ganze Zeit mehr als offensichtlich. Ab Abschnitt 2, wurde es kurzzeitig etwas verwirrend.. Dennoch solides Buch, guter Schreibstil. Die Thematik war für mich neu - habe ich so noch nicht gelesen gehabt.. 3,5 bis 4 Sterne.
Worum geht´s? Rachels 13-jährige Tochter wird entführt. Die Kidnapper sind Teil einer grausamen Kette, die Kindesentführung an Kindesentführung reiht. Um ihre Tochter wiederzubekommen, muss Rachel nicht nur Lösegeld bezahlen, sie muss ebenfalls ein Kind entführen und eine weitere Familie dazu treiben, selbiges zu tun. Wird sie sich dem Druck der Kette beugen, um ihr Kind zu retten? Meine Meinung: Adrian McKinty hat hier auf schmalen 350 Seiten einen temporeichen und spannungsgeladenen Thriller hingelegt, den ich wirklich sehr mochte. Trotz weniger Seiten, birgt das Buch einige Überraschungen und Wendungen, die mich begeistern konnten. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo und ich habe das Buch kaum zur Seite legen können. Ich mochte die Charaktere sehr und empfand sie als sehr treffend beschrieben. Der Thriller ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste befasst sich mit der Entführung von Rachels Tochter. Hier beschreibt der Autor sehr treffend, wozu eine Mutter fähig sein kann, wenn man ihr ihr Liebstes wegnimmt. Der zweite Teil dreht sich um das Leben nach der Entführung. Gut gelungen sind dem Autor hier die seelischen Wunden der Protagonisten und die Dämonen, mit denen sie weiterhin umgehen müssen. Natürlich wäre es langweilig, wenn der zweite Teil sich nur mit Trauerbewältigung beschäftigen würde und McKinty sorgt noch einmal für ordentliches Tempo und schafft ein fulminantes Ende, welches mir persönlich aber fast zu abstrakt war. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und konnte rundum überzeugen. Fazit: Gelungener, wenn auch kurzweiliger, Thriller, den ich uneingeschränkt empfehlen kann! 4 von 5 Kinderschaukeln.
Ein unglaublich mitreißendes Buch, weil das schlimmste passiert - Dein Kind wird entführt. Du bekommst es nur wieder, wenn Du ebenfalls ein Kind entführst. Das wichtigste ist das Fortbestehen der Kette- Du darfst die Kette nicht unterbrechen!! Sonst stirbt Deine ganze Familie! ⭐⭐⭐⭐ 4 Sterne von mir, da manche Dinge zu oft unnötig wiederholt wurden! Passt mit dem Hörbuch bei Spottify auf, die Tracks sind durcheinander geraten, ohne Shuffle Einstellung! Das war zum Teil sehr nervig und 4 Titel vor Schluss kam: sie hörten....
Super spannende Story! Manchmal gab es kleine Längen, und die Lösungen welche die Protagonisten finden mussten, waren oftmals zu schnell und einfach herbeigeführt. Einiges war vorhersehbar, anderes war für mich die ganze Zeit mehr als offensichtlich. Ab Abschnitt 2, wurde es kurzzeitig etwas verwirrend.. Dennoch solides Buch, guter Schreibstil. Die Thematik war für mich neu - habe ich so noch nicht gelesen gehabt.. 3,5 bis 4 Sterne.
Ich habe, ganz ehrlich, mehr erwartet. Auf den ersten 70 bis 100 Seiten habe ich mehr genervt die Augen gerollt, als dass ich mich darauf gefreut habe, wie es weiter geht. Ständige Wiederholungen von Plänen haben mich gelangweilt. Beschreibungen von Fluchtwegen über irgendwelche Autobahnen waren dem Autor anscheinend wichtiger, als wichtige Schlüsselszenen gekonnt zu erzählen. "Der zweite Teil", wie er im Buch genannt wird, ist weniger spannend. Zu viele Beschreibungen von Actionszenen und Waffen. Schulterzuckend und ein bisschen froh, es fertig zu haben, legte ich das Buch weg. Schade, die Idee war nicht schlecht.
































