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The Confusion

4.3(6)
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English
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About the book

Neal Stephenson continues his extraordinary Baroque Cycle in this sequel to his bestselling Quicksilver, bringing to life a cast of unforgettable characters in a time of breathtaking genius and discovery.

It is the late 1600s, on the high seas. A group of Barbary galley slaves plot as they ply the oars of a pirate ship, hatching a daring scheme to find an enormous cache of Spanish gold. Amazingly, they succeed - leaving some very unhappy men behind who vow to hunt down the vagabonds and bring them to justice, no matter the cost.

Meanwhile, back in France, the beautiful Eliza - toast of Versailles and spy extraordinaire - attempts to return to London with her baby, a child whose paternity is shrouded in mystery. Making her way home, her ship is stopped by a French privateer and she is returned to the Sun King's court. Thrown back into a web of international intrigue, Eliza must contend with all manner of characters, including buccaneers, poisoners, Jesuits, financial manipulators, and even a stray cryptographer or two...

Editions (1)

ISBN9780099410690
PublisherDK
Publication Date04/07/05
Pages832

Reviews & Ratings

6 ratings

1 reviews

4.3

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  • fred.k
    fred.k

    106 Followers

    5.0

    Ähnlich monumental wie Band 1, aber mehr Abenteuerroman dabei.

    Confusion, der zweite Teil der sogenannten "Barock-Trilogie", bietet vieles, was bereits der erste Band zu bieten hat - ein monumentales Werk, dessen re-read sich für mich auf jeden Fall gelohnt hat, um viele Zusammenhänge und Informationen zu verstehen, die mir beim ersten Lesen vor vielen Jahren einfach entfallen sind. Insgesamt ist das Buch etwas leichter verdaulich als Band 1, da es hier vor allem um höfische Intrigen und einen Abenteuerroman in Form einer Weltumsegelung geht und weniger wissenschaftlicher und philosophischer Diskurs als im ersten Teil stattfindet. Dadurch kommt insgesamt mehr Spannung auf, wie ich finde, vor allem zum Ende hin wird der dritte und finale Band sehr gut vorbereitet. Die schiere Breite an Themen, die Stephenson in seinem Roman einarbeitet ist, ebenso wie im ersten Teil einfach beeindruckend. Dabei hat man zu keiner Zeit das Gefühl, dass der Autor sich mit diesen Themen überfordert. Beim zweiten Lesen fällt mir erst wirklich auf, wie gut Stephenson für diese Trilogie recherchiert hat. Ich würde sogar sagen, dass diese Trilogie zu den am besten recherchierten Büchern gehört, die ich je gelesen habe. Außerdem schreibt Stephenson einfach ziemlich gute, vielseitige und moralisch nicht immer einwandfreie Charaktere und das lange bevor es Mainstream wurde. Diese Charaktere sind so gut ausgearbeitet und in das Setting integriert, dass ich regelmäßig nachschlagen muss, ob ein entsprechender Charakter historisch oder fiktiv ist. Good Job, obwohl man sagen muss, dass die Länge der Bücher (jedes über 1000 Seiten und sehr kleingedruckt) natürlich tiefgehende Charaktere mit guter Entwicklung begünstigt. Von Verlagsseite hätte ich mir gewünscht, dass der zweite Band ebenfalls wieder ein Namensregister enthält. Das hätte vieles leichter gemacht. Die Länge der Bücher macht für mich auch ihren Reiz aus. Stephenson erzählt absolut ausschweifend (eigentlich sehr "barockig pompös", passend zur Zeit) und er hätte die Geschichte locker auf die Hälfte reduzieren können, aber es macht mir einfach so viel Spaß, diese verworrenen und konfusen Gedankengänge und Dialoge zu lesen. Das Buch ist auf jeden Fall ein Brett, aber ein schönes :D Ich habe sehr genossen.

    Nov 18, 2025

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