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Psychologischer Thriller mit überraschendem Plottwist
Laura und Liam wollen auf einer unbewohnten, schwer zugänglichen Insel in einen luxuriösen Cottage ihre Flitterwochen nachholen. Doch statt romantischer Zweisamkeit merken sie bald, dass sie wohl nicht so ganz alleine sind … ‚Endlich allein‘ hatte für mich von Anfang an ein massives Manko - Laura und Liam sind mir von der ersten Seite an einfach unsympathisch gewesen. Liam natürlich sowieso: Herrisch und aggressiv wie er sich gibt ist das auch so gewollt, allerdings ist das nicht unbedingt förderlich für die Spannung in der Geschichte. Laura dagegen ist mit ihrer verhuschten Art, der Vielzahl an Ängsten und den Depressionen eins drüber für mich. Gut, ihr Verhalten erklärt sich im zweiten Teil, aber da war es irgendwie schon zu spät, um noch mit ihr richtig warm zu werden. Der Plotttwist auf ca. der Hälfte ist prinzipiell gut, allerdings ahnt man ab da, wie die Geschichte zu Ende geht und behält damit dann auch recht. Schade, denn ab dem Punkt wird die Story richtig rasant und macht viel mehr Spaß als im ersten Teil. ACHTUNG SPOILER! Am Schluss habe ich die erste Hälfte nochmal quer gelesen und doch einige nicht ganz zusammenpassende Stellen entdeckt. Die Sache mit dem Steinmännchen geht sich zum Beispiel gar nicht aus, so wie es Laura erklärt. Ebenso passt auch Liams Verhalten nicht 100% zu dem, was Laura später berichtet. Und Jamie - nun, der ist im Grunde komplett überflüssig und legt ja nicht mal den Hauch einer falschen Spur. Das ist bei solchen Romanen, wo sich die Geschichte einmal komplett wendet, ja leider oft so und ‚Endlich allein‘ macht da keine Ausnahme.
Oct 23, 2025
Psychologischer Thriller mit überraschendem Plottwist
Laura und Liam wollen auf einer unbewohnten, schwer zugänglichen Insel in einen luxuriösen Cottage ihre Flitterwochen nachholen. Doch statt romantischer Zweisamkeit merken sie bald, dass sie wohl nicht so ganz alleine sind … ‚Endlich allein‘ hatte für mich von Anfang an ein massives Manko - Laura und Liam sind mir von der ersten Seite an einfach unsympathisch gewesen. Liam natürlich sowieso: Herrisch und aggressiv wie er sich gibt ist das auch so gewollt, allerdings ist das nicht unbedingt förderlich für die Spannung in der Geschichte. Laura dagegen ist mit ihrer verhuschten Art, der Vielzahl an Ängsten und den Depressionen eins drüber für mich. Gut, ihr Verhalten erklärt sich im zweiten Teil, aber da war es irgendwie schon zu spät, um noch mit ihr richtig warm zu werden. Der Plotttwist auf ca. der Hälfte ist prinzipiell gut, allerdings ahnt man ab da, wie die Geschichte zu Ende geht und behält damit dann auch recht. Schade, denn ab dem Punkt wird die Story richtig rasant und macht viel mehr Spaß als im ersten Teil. ACHTUNG SPOILER! Am Schluss habe ich die erste Hälfte nochmal quer gelesen und doch einige nicht ganz zusammenpassende Stellen entdeckt. Die Sache mit dem Steinmännchen geht sich zum Beispiel gar nicht aus, so wie es Laura erklärt. Ebenso passt auch Liams Verhalten nicht 100% zu dem, was Laura später berichtet. Und Jamie - nun, der ist im Grunde komplett überflüssig und legt ja nicht mal den Hauch einer falschen Spur. Das ist bei solchen Romanen, wo sich die Geschichte einmal komplett wendet, ja leider oft so und ‚Endlich allein‘ macht da keine Ausnahme.
Oct 23, 2025








