5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Hardback
3.8152
TodJürgen DomianTop Five RegretsKraft

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Description

5 Dinge, die im Leben wirklich zählen.

Was zählt am Ende wirklich? Auf dem Sterbebett, wenn klar wird, dass das Leben sich dem Ende zuneigt?

Nach vielen Reisen durch die ganze Welt, auf der Suche nach dem, was dem Leben Sinn gibt , findet die Australierin Bronnie Ware eine neue Aufgabe. Sie begleitet Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens. In ihrem Buch erzählt sie von wunderbaren Begegnungen und berührenden Gesprächen, die ihr Leben tiefgreifend verändert haben.

Die Menschen, die sie trifft, stellen viel zu oft fest, dass sie ihre eigenen Wünsche hinten angestellt und zu viel gearbeitet haben, dass sie sich zu wenig Zeit für Familie und Freunde genommen und – vor allem – sich nicht erlaubt haben, glücklich zu sein . Es sind Erkenntnisse, die nachdenklich machen und in Erinnerung rufen, worauf es wirklich ankommt, wenn wir mit einem Lächeln aus dem Leben treten wollen.

Für sich selbst hat Bronnie Ware nach diesen Erfahrungen entschieden, dass sie nur noch das macht, was sie wirklich will. Ihr ermutigendes Buch hat die Kraft, Veränderungen anzustoßen, um wirklich das Leben zu führen, das wir wollen.

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Personal Development
Format
Hardback
Pages
352
Price
22.70 €

Author Description

Bronnie Ware stammt aus Australien und ist Autorin, Songwriterin und Sängerin. Nach einigen Jahren als Bankangestellte zog es sie in die weite Welt, sie lebte in England und auf einer Südseeinsel. Anschließend arbeitete sie acht Jahre als Palliativkrankenschwester und schrieb darüber in ihrem Blog »Inspiration and Chai«, der zur Grundlage ihres Bestsellers »5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen« wurde. Heute lebt Bronnie Ware wieder in Australien.

Posts

26
All
1

Ich finde den Titel irreführend. Als Lebensgeschichte ist es okay, aber die zentralen „Lebenslektionen“, die der Titel verspricht fehlen. Das Buch ließ sich angenehm lesen – fast zu angenehm. Es eignet sich gut als leichte Lektüre vorm Einschlafen, weil es wenig Spannung oder Tiefe bietet, die einen wirklich wachhalten würden. Inhaltlich ist es für meinen Geschmack zu sehr in die Länge gezogen. Die Autorin schweift oft aus und kommt selten auf den Punkt. Und wenn es dann endlich um die Dinge geht, die Sterbende bereuen, werden diese nur oberflächlich erwähnt. Stattdessen liest sich vieles eher wie eine autobiografische Erzählung der Autorin selbst.

5

So ein schönes inspirierendes Buch

Ich fand das Buch so schön zu lesen. Die meisten der 5 Dinge die Sterbende am meisten bereuten, konnte man sich schon denken aber es war trotzdem schön zu lesen und erinnert zu werden. Mich hat am meisten die Geschichte der Autorin inspiriert ✨

So ein schönes inspirierendes Buch
5

Ein absolut tolles Buch welches ich jedem empfehlen würde zu lesen. Einfach nur um einiges im eigenen Leben zu verstehen.

Unbeschreiblich.... Für jeden der aus und für das eigene Leben lernen möchte. Das was die Sterbenden bereuen, sollten die Lebenden nicht soweit kommen lassen es später auch zubereuen... Wir können sovieles ändern wenn wir den Mut finden uns selbst zu entdecken...

5

Sehr schön!

Dieses Buch klingt vielleicht erstmal krass, ist es aber definitiv Wert es zu lesen!📖 Die Autorin schreibt echt schön & es sind natürlich viele emotionale Stellen dabei 🥹 Man lernt auch viel die Autorin selbst und ihr spannendes Leben kennen, diese inspiriert mich auch mit ihrer Spirituellen Art.✨ Ein super Buch was echt zu empfehlen ist!🙏🏻

5

Ein Buch über das Leben und das Sterben

Wie leben wir ohne Reue? Diese Frage stellte sich Bronnie Ware nach einigen Jahrzehnten der intensiven Pflege und Sterbebegleitung. Die Geschichten und Weisheiten der vielen lieben Leute, die sie gepflegt hat, sind gleichzeitig berührend und eine spannende Lehre über das gute Leben. Gleichzeitig ist dieses Buch auch eine Autobiographie einer Frau, die am Ende einer vielfältigen, teils herausfordernden und beeindruckenden Lebensreise ihre seelische Heimat gefunden hat. Neben intelligenten Gedanken über das Leben und das Sterben findet man in diesem Buch auch die Leichtigkeit von tiefen Freundschaften und amüsante Anekdoten. Große Empfehlung!

3

„Wir verbringen so viel Zeit damit, Pläne für die Zukunft zu schmieden, machen uns abhängig von Ereignissen, die erst noch eintreffen müssen, damit wir glücklich sein können, und tun so, als hätten wir alle Zeit der Welt - dabei haben wir nichts anderes, als das Leben heute.“

Wie der Titel schon erkennen lässt behandelt dieses Buch ein Thema, welches wir heutzutage in der Gesellschaft leider oft als Tabu ansehen und immer wieder verdrängen. Aus diesem Grund war mein Interesse umso größer dieses Buch zu lesen. Es sind wirklich schöne Denkanstöße dabei, die einem Mut geben sich dem Leben im Jetzt zu widmen und sich auf Dinge zu fokussieren, die uns wirklich am Herzen liegen. Sei es das Glück an sich, Freunde oder Familie. Was mich leider ein wenig enttäuscht hat ist die eingeschobene Autobiografie von der Autorin. Natürlich ist es interessant zu sehen, wie sie auf das Thema gekommen ist und welche Erfahrungen sie aus der Zeit als Sterbebegleitung mitnehmen konnte. Aber irgendwann, gerade zum Ende hin, war ich nur noch verwirrt und habe nicht mehr verstanden, was ihr Lebensweg mit der eigentlichen Thematik des Buches zutun hat. Deswegen leider nur drei Sterne.

4

Empfehlenswert für jeden.

3

am Ende bisschen gezogen

4

Ein Buch zum nachdenken und mitfühlen

Ist schon etwas her, seit ich es gelesen habe, aber ich erinnere mich noch gut, was es ausgelöst hat. Ich war noch in der Ausbildung zur Krankenpflegerin und habe das Buch nach einem Einsatz im Hospiz gelesen. Meine Arbeit mit sterbenden und auch meine eigene Einstellung zum Tod und dem Leben haben sich dadurch verändert.

5

Schöne Erzählungen aus dem Leben der Autorin

Der Titel ist irreführend denn man erwartet mehr einen Ratgeber als die Lebensgeschichte der Autorin. Als angehende Sozialarbeiterin ist das Buch super zu lesen da man ein nahbares Leseerlebnis mit der Arbeit von Bonnie hat, die mit sterbenden Menschen arbeitet. Die Autorin fasst viele Erkenntnisse ihres Lebens zusammen , die sehr spirituell und reflektiert sind. Wenn jemand gerne viel aus den Erfahrungen ihrer Arbeit lesen möchte, der findet das in dem Buch. Die Erkenntnisse der Sterbenden sind allerdings nicht so ausführlich wie der Titel vermuten ließ. Dennoch tolles Buch was mich sehr bewegt hat und wodurch ich das Leben etwas mehr reflektieren konnte.

5

Schönes inspirierendes Buch, welches zum nachdenken anregt.

Ich habe das Buch angefangen während meiner Reha zu lesen und es hat definitiv zu meinen Heilungsprozess beigetragen. Es veranlasst einen, mehr über sich und sein Leben nachzudenken, was man wirklich will und was einem wichtig ist. Außerdem liest es sich Recht flüssig und es ist super, das die Autorin selbst beschreibt, wie die Ratschläge ihr eigenes Leben beeinflusst haben.

5

Lebensweisheiten, die den Blick auf das derzeitige Leben verändern!

In dem Buch wird eindrücklich beschrieben, worauf unser Fokus im jetzigen Leben liegen sollte und was wirklich wichtig im Leben ist. Für mich persönlich haben die fünf Erkenntnisse Auswirkungen auf mein Hier & Jetzt.

4

Dieses Buch hat mir eindrucksvoll gezeigt, wie bedeutsam Pflege ist und wie wertvoll ein offener Umgang mit dem Tod sein kann. Die persönlichen Patientengeschichten, verbunden mit dem Lebensweg der Autorin, schenken tiefe Einsichten und Weisheiten. Trotz einiger längerer Passagen ist es ein Buch, das man mindestens einmal im Leben gelesen haben sollte.

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Habe das Buch abgebrochen auf S. 63 und mir danach nur noch die fünf Kapitelüberschriften durchgelesen, die die titelgebenden 5 Dinge benannten. Grundsätzlich hätte ich auch gerne _über_ Sterbende gelesen, was diese bereuen, warum und vielleicht auch ob sie Frieden gemacht haben damit oder nicht. Entstanden ist das Buch, nach Angaben der Autorin aus einem viral gegangenen Blogartikel. Zum Buch aufgebläht wurde es mit furchtbar vielen lebensgeschichtlichen Bezügen der Autorin sowie Einsichten. Da die Autorin ein interessantes, selbstbestimmtes Leben geführt hat, wäre das möglicherweise sogar interessant gewesen, wenn ihr Schreiben über die Dinge nicht so oberflächlich wäre. Beispielzitat, S. 50: "Kaum hatte ich Grace kennengelernt, da war sie auch schon eine meiner liebsten Palliativpatienten. Sie war eine winzige Frau mit einem riesigen Herzen. Das hat sie ihren Kindern weitergegeben, die alle ebenso wunderbare Menschen waren wie ihre Mutter ..." Bis dahin hat sie schon einige wunderbare und liebevolle Menschen erwähnt im Buch, aber nie weiß man, was genau das bedeutet, nie werden die Menschen, die sie mit solcherlei Adjektiven schmückt auch nur ansatzweise lebendig. Was genau zeichnet denn einen wunderbaren Menschen aus und unterscheidet ihn von einem weniger wunderbaren? Mir ist dieses oberflächliche Gerede über Wunderbarkeiten und Liebe und Wer-weiß-was so gegen den Strich gegangen, dass ich abgebrochen habe.

1

Zieht sich wie ein Kaugummi

Wenig Mehrwert. Es ging mehr um die Geschichte der Autorin als um das, was Sterbende bereuen. Ich fand es auch anstrengend zu lesen, weil mich ihre persönliche Geschichte nicht interessiert hat und sie vom Thema abschweift. Das Buch ist eine Selbstdarstellung darüber, was für ein toller Mensch sie durch ihre Arbeit wurde und ist eher eine Autobiografie. Aber der Schreibstil ist ohne roten Faden und einfach nur schlecht…. Da gibt es deutlich bessere und fesselndere Bücher in der gleichen Nische.

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Enttäuschend. Es handelt sich hier um die persönliche Geschichte der Autorin, weniger um diese 5 Dinge. Womöglich ist auch einfach der Titel des Buchs etwas irreführend. Ich hab mir einfach etwas anderes erwartet.

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Meine Rezension: 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen von Bronnie Ware Die Grundidee dieses Buches ist berührend und vielversprechend: die Erkenntnisse sterbender Menschen am Ende ihres Lebens. Genau diese Passagen sind auch die stärksten des Buches. Wenn Bronnie Ware die Gespräche mit ihren Patientinnen und Patienten schildert, sind diese Momente ehrlich, bewegend und gehen unter die Haut. Hier habe ich mitgefühlt, manches hat mich tief berührt, stellenweise hatte ich sogar Tränen in den Augen. Leider nehmen diese Kernaussagen nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Buches ein. Der größte Teil drehen sich um die Lebensgeschichte der Autorin selbst und darum, was die Arbeit mit Sterbenden mit ihr als Palliativpflegerin macht. Über weite Strecken entfernt sich das Buch dabei deutlich vom eigentlichen Thema. Die Biografie der Autorin habe ich größtenteils nur überflogen, da sie für mich wenig bot. Problematisch empfand ich zudem die lebensberatenden und esoterischen Passagen. Bronnie Ware beschreibt einerseits, wie glücklich und erfüllt sie ist und taucht dabei sehr tief in esoterische Gedankengänge ein. Andererseits spricht sie plötzlich und ohne klaren Zusammenhang, über Suizidgedanken und vermittelt stellenweise den Eindruck, Krankheiten und Alltagsprobleme ließen sich mit ein paar Atemübungen heilen. Nicht falsch verstehen: Ich praktiziere selbst Yoga und kenne die wohltuende Wirkung von Meditation und Atemarbeit. Doch die hier dargestellten, teils sehr vereinfachten Lösungsansätze wirken wenig reflektiert und nicht wirklich tiefgründig. Das Buch ist sicher nicht schlecht gemeint und enthält wertvolle, emotionale Momente. Leider ist es in meinen Augen falsch aufgebaut. Hätte der Fokus konsequent auf den sterbenden Menschen und ihren Erkenntnissen gelegen, wäre es ein starkes, nachhaltiges Buch geworden. So bleibt ein zwiespältiger Eindruck zurück.

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„5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ ist ein toller Titel, um Leute zum Kauf zu bewegen und dann zu enttäuschen. Denn es geht immer nur maximal 10 Seiten um eine der fünf Lektionen. Achtung Spoiler: Die restlichen Seiten beschreiben die Lebensgeschichte der Autorin, die auf „zufällig rief mich eine Freundin an, die mir aus meiner Misere half“ und House Sitting Jobs bei Sterbenden bestand.

2

eigentliche Wertung: 1,5 Sterne! In diesen 349 Seiten erzählt die Australierin Bronnie Ware über das Leben und berichtet über ihre Erfahrungen mit Sterbenden und über das, was Sterbende am meisten bereuen. Dennoch: viel zu viel Leben und viel zu wenige Einsichten der Sterbenden. Das Leben der Bronnie Ware, das wäre ein guter Titel für dieses Buch gewesen, nicht aber 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Lange habe ich mich davor gedrückt, diese Rezension zu schreiben. Es ist schon ein paar Monate her, seit ich das Buch gelesen habe. Seither steht es zusammen mit meinen anderen Büchern in meinem Regal und hin und wieder höre ich es rufen, wie es mich daran erinnert, dass ich noch eine Rezension zu schreiben habe. Wieso ich das Schreiben dieser Rezension so lange vor mir her geschoben habe? Ich wusste einfach nicht, wie ich es bewerten sollte. War es gut? War es schlecht? Irgendwas dazwischen? Ich wusste es nicht. 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen, ein Buchtitel, der unter die Haut geht. Meine Erwartungen waren demnach sehr hoch. Je älter ich werde, desto nachdenklicher werde ich auch. Früher war einem gar nicht bewusst, wie schnell die Zeit an uns vorbei zieht. Was ist wirklich wichtig im Leben? Was ist uns wirklich wichtig im Leben? Die Idee darüber zu schreiben, was Sterbende am meisten bereuen, verursachte mir im ersten Moment etwas Gänsehaut, im zweiten Moment dann aber wirkte es unglaublich faszinierend auf mich. Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht, wir sterben alle irgendwann. Worauf möchten wir dann zurückblicken? Auf ein Leben voll verstaubter Träume oder auf ein Leben, in dem Träume zur Wirklichkeit wurden? Das Buch legt den Fokus auf zwei Themen: Bronnies eigene Lebenserfahrungen und die Einsichten Sterbender, die sie als Sterbebegleiterin betreut und auf ihrem letzten Weg begleitet hat. Statt von den Sterbenden und ihre Einsichten zu erzählen, wie es der Titel des Buches eigentlich verspricht, geht es in dem Buch hauptsächlich um die Erfahrungen, die Bronnie selbst gemacht hat, immer bezogen auf diese fünf Dinge, die Sterbende angeblich am meisten bereuen. Sie beginnt mit ihren Erzählungen tatsächlich immer bei den Sterbenden, schweift allerdings nach wenigen Sätzen bereits wieder ab und erzählt umfangreich von ihrem eigenen Leben, ihren Erlebnissen, ihrem Werdegang, ihren Gefühlen und Emotionen, ihren Erwartungen an das Leben und und und. Im Grunde hat sie, so schlimm es auch klingen mag, die sterbenden Menschen ausgenutzt, um ihre eigene Geschichte zu erzählen, womöglich um so mehr Leser zu erhalten, da eine Geschichte über fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen, vermutlich häufiger gekauft und gelesen wird, als die Biografie einer Frau, die keiner kennt. POSITIV Das Buch hat mich jedoch nicht völlig kalt gelassen, ganz im Gegenteil. Immerhin gibt es trotz allem diese fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen, seien sie nun eben so oder so erzählt. Das Buch regt zum Nachdenken an, es ließ mich diverse Dinge mein eigenes Leben betreffend in Frage stellen. Es hat mich motiviert, mich gelehrt und mir die Augen geöffnet. Auch hat es mich emotional berührt, denn die Menschen, von denen Bronnie Ware in ihrem Buch erzählt, haben allesamt noch ihren Frieden finden können, bevor sie für immer die Augen schlossen. Sie hatten Familie um sich, Freunde, Bekannte, geliebte Menschen, die sie auf ihren letzten Wegen begleiteten. Es waren allesamt interessante Menschen mit interessanten Leben, über die ich wirklich gerne noch so viel mehr erfahren hätte. Die 5 Reue-Punkte: 1.Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mir selbst treu zu bleiben, statt so zu leben, wie andere es von mir erwarten 2.Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet 3.Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen 4.Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gehalten 5.Ich wünschte, ich hätte mir mehr Freude gegönnt Bronnie Ware schreibt von Ehrlichkeit und Authentizität; sie schreibt von Aufrichtigkeit, davon, der Welt und den Menschen gegenüber offener zu sein/werden. Sie schreibt darüber freundlicher zu werden den Mitmenschen gegenüber. Im Bus oder der Bahn einfach mal ein Lächeln tauschen, statt ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter zu ziehen. Sie schreibt davon, das Leben zu genießen und es so zu leben, wie man es leben möchte, ganz gleich, was andere davon denken oder halten mögen. Man lebt immerhin nur einmal; man hat nur dieses eine Leben, das ohnehin viel zu kurz ist. Wieso die Zeit mit Dingen verschwenden, die einen nur unglücklich machen? NEGATIV Die Autorin bezeichnet sich selbst als sehr spirituell, differenziert allerdings nicht, sondern stellt ihre Ansichten stets als Tatsachen hin. Man fühlt sich bemuttert, bevormundet irgendwie und eventuell auch ein wenig in die Enge getrieben von ihren hartnäckigen Ansichten. Teilweise wirkte es nicht so, als würde die Autorin den Leser inspirieren, sondern ihm lieber Vorschriften machen wollen, wie man das Leben „richtig“ lebt. Sie lebt nach dem Motto, sich nur auf das Gute im Leben zu konzentrieren, das Schlechte auszublenden, den Verstand zu überwinden und auf sein Herz zu hören. Es mag Menschen geben, die ihre Auffassung und Meinung teilen, dennoch liegt das Problem meiner Meinung nach darin, dass sie all diese Meinungen, Ansichten und Auffassungen, die sie vertritt, nicht als eben solche hinstellt, sondern als einzig richtigen und wahren Weg verkaufen möchte. Alle anderen, die eben nicht nach diesem Motto leben, leben ihr Leben falsch. Glaubt sie. Natürlich ist es wichtig und lohnenswert, sich auf die eigenen Ziele zu konzentrieren, einfach mal auf das Herz zu hören, immerhin tun wir das viel zu selten, allerdings ist es sicherlich auch nicht ganz unbedenklich, den Verstand einfach komplett auszuschalten. Auch Probleme zu umgehen, ihnen einfach auszuweichen, statt eine Lösung zu finden, ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg. Das Leben ist nicht immer Friede Freude Eierkuchen, es ist nicht immer perfekt. Manchmal bekommt man eben Steine in den Weg gelegt, manchmal kleine Steinchen, die man einfach weg kicken kann, manchmal aber auch riesige Felsbrocken, die man alleine nicht bewegt bekommt. Wenn man nie lernt, mit Problemen umzugehen, was passiert denn dann, wenn man tatsächlich mal vor einem Berg an Problemen steht, den man sich nicht einfach so weg wünschen kann? Das Einfachste Beispiel sind wohl Geldschulden. Natürlich kann man dieses Problem vermeiden, in dem man einfach keine Schulden macht, doch man weiß nie, wie das Leben einem spielt und wenn man diese Schulden erst einmal hat, kann man sie nicht mehr umgehen und sie lösen sich auch nicht in Luft auf, nur weil man eben bloß an das Gute im Leben glaubt. Die Autorin stützt sich hier und da immer wieder in irgendwelche Extreme, meist auf spiritueller Ebene, was sie meiner Meinung nach alles andere zu einer guten Lebensberaterin macht. LOHNT SICH DAS BUCH? Die Kapitel über die Sterbenden und deren Einsichten deren Leben betreffend sind empfehlenswert, sehr sogar. Die Lebensgeschichte der Autorin eher weniger, wird sie mit der Zeit doch immer langweiliger, langatmiger und unnötiger. Ich musste mich teilweise regelrecht durch die Seiten quälen. Sie erzählt ihre Geschichte willkürlich, teilweise zusammenhangslos. Von Kapitel zu Kapitel wird deutlich, dass sie sich selbst offenbar für eine Heilige hält. Sie meditiert, sie betet, sie lebt nach ihren ganz eigenen Überzeugungen und ist offenbar fest der Meinung, dass nur ihr Weg der Richtige; der einzig Wertvolle ist. Das Buch hat mehr von einer Biografie, als von dem, was der Titel verspricht. Dennoch lohnt es sich, die 5 Reue-Punkte der Sterbenden zu kennen, jedoch muss man dafür nicht das ganze Buch lesen. Hier reicht auch die Inhaltsangabe. Von einem Kauf des Buches würde ich daher abraten, ich würde eher dazu raten, es sich eventuell auszuleihen, falls Interesse besteht, es zu lesen. Die Autorin sagt, das Buch hätte ihr Leben verändert. Meins hat es nicht verändert.

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Das erste Buch, was ich abgebrochen habe.

Ich habe das Buch bis Seite 100 gelesen, um meinen ersten Eindruck auch zu bestätigen. Wie auch in anderen Rezensionen zu lesen ist, geht es hier viel mehr um das Leben der Autorin, ähnlich einer Biografie. Ein passender Titel wäre „5 Dinge die ich von Sterbenden gelernt habe“. Die Geschichten über ihre Patienten fand ich toll und interessant (dafür auch die 2 Sterne), davon hätte ich allerdings gerne mehr gehabt. Das Buch ist eher so aufgebaut, dass ein Stück erzählt wird was Sterbende hinterher bereuten (ca. 1/3 des Buches) und wie die Autorin das auf ihr eigenes Leben reflektiert (ca. 2/3). Es ist gut geschrieben und ich bewundere in vielen Fällen die Ansichten und Einstellungen von ihr. Dennoch war ich enttäuscht, weil ich mir einfach was anderes unter dem Buchtitel erhofft hatte.

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Leider abgebeochen

Ich breche nicht gerne Bücher ab, aber dieses Buch hat mir persönlich leider gar nicht gefallen. Ich habe selber mit sterbenden gearbeitet. Es geht aber hier für mich mehr um das Leben der Autorin als um die Geschichte der Sterbenden.

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Regt zum Nachdenken an

Sehr inspirierend und wegweisend. Man kann jeden Tag mehr leben wie man es sich vorstellt, damit man nichts bereut. Die 5 wichtigen Lektionen werden den anhand schöner Erzählungen deutlich gemacht.

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Bronnie Ware schreibt in einem sanften und reflektierenden Ton, der die Intimität ihrer Erfahrungen betont. Sie erzählt nicht nur die Geschichten der Sterbenden, sondern auch, wie diese Begegnungen ihr eigenes Leben verändert haben. Der Stil ist zugänglich und herzlich. Das Buch berührt durch seine Authentizität und seine tiefgreifende Botschaft. Es lädt dazu ein, innezuhalten und das eigene Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

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