24. Februar... und der Himmel war nicht mehr blau
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Description
50 Mio. TikTok Views: die wahre Geschichte
„Als Russland mein Land, die Ukraine, überfiel, flüchteten meine Eltern, mein Hund und ich in einen mir mehr als skurril erscheinenden Bombenschutzkeller. Und weil es dort WLAN gab und die Tage verdammt lange und auch langweilig waren, postete ich Videos, die mein neues Zuhause vorstellen sollten – manche davon gingen dann sogar um die Welt.
Aber meine Geschichte ist eigentlich eine ganz andere: Es ist die eines jungen Mädchens voll mit großen Träumen, das die Welt entdecken wollte und den Krieg für einen schlechten Scherz hielt. Bis zu dem Tag, an dem ich erkennen musste, dass ich mittendrin bin im größten Alptraum meines Lebens.“
Valeria beschließt, der Welt ihre Heimatstadt Tschernihiw zu zeigen und die wahren Geschichten zu erzählen. Es sind Bilder und Geschichten, die wir uns alle im 21. Jahrhundert mitten in Europa nicht vorstellen konnten und wollten. Und das Grauen endet nicht einmal mit ihrer Flucht nach Mailand, denn dort angekommen, holen Putins Bomben sie ein und treffen sie mitten ins Herz.
„It is horrible when you hear bombs, but you can’t do anything – you are just a toy.“
Neben Mut und Tapferkeit ist es vielleicht der Humor, der tief berührt, da er für einen Hauch Normalität und Lebensfreude in der Tragödie spricht. So verliert die Ödnis eines Luftschutzbunkers ein wenig ihren Schrecken. n-tv
Book Information
Author Description
@VALERISSSH (Valeria Shashenok) wurde 2002 in Tschernihiw geboren, einer Stadt nördlich von Kiew im Nordosten der Ukraine, wo ihre Eltern heute noch leben. Vor dem Krieg ging sie ihrer Leidenschaft als freiberufliche Fotografin nach. Inzwischen hat eines ihrer Videos mehr als 50 Mio. TikTok-Views – ihre Videos und ihre Botschaften gehen um die ganze Welt. Als die Angriffe auf die Ukraine am 24.Februar 2022 begannen, dokumentierte sie die erschütternden Ereignisse, die der Krieg mit sich bringt, auf ihrem TikTok-und Instagram-Account. Mit Bildern brutaler Verwüstung, ironischen Kommentaren und einer sehr persönlichen Perspektive erreicht ihre Arbeit Millionen Menschen. Sie mag schwarzen Humor sehr; er hilft ihr, diese absurden Zeiten zu überstehen. Ihre Geschichten berichten über ihre Stadt, ihre Freund:innen, ihre Eltern und den Hund, die mit ihr in einem Behelfsbunker gefangen waren, ihre ganze Familie und über all das, was Krieg tagtäglich bedeutet. Sie sagt: Ich erinnere mich genau an den Geruch, als wir den Bahnhof erreichten. Es roch nach Menschen, nach Essen und nach Unglück. Es ist schwer, das alles zu beschreiben, es war einfach nur furchtbar. Valeria Shashenok floh mit dem Zug nach Polen, dann mit dem Bus nach Berlin und schließlich nach Italien, wo sie jetzt als Kriegsflüchtling lebt. Wichtig ist ihr, dass jeder davon erfährt, was ihr passiert ist: Denn dieser Krieg ist für mich schreckliche Realität geworden. Er ist absurd, er ist surreal, und der Tod passiert genau jetzt, und niemand kann daran etwas ändern.
Posts
Es ist furchtbar wenn man Bomben hört. Man hört sie, aber man kann nichts dagegen tun - man ist nur noch ein Spielzeug.
Ich bewerte das Buch nicht anhand von Sternen. Denn das ist die Realität. Die harte grausame Realität. In diesem Moment, denn das was 24. Februar 2022 begonnen hat, ist noch lange nicht zuende Valeria hat von dem Beginn des Ukraine Krieges mit Russland aus ihrer Sicht erzählt. Man hat bereits vieles in den Nachrichten und anderen Medien gehört. Es ist allerdings immer wieder erschreckend darüber zu lesen. Ich möchte mir gar nicht vorstellen wie es sich anfühlen muss aufzuwachen und sich auf einmal mitten im Krieg vorzufinden. Jeder unschuldige der dort sein Leben lassen musste tut mir unglaublich leid. Ich verstehe den Sinn des Krieges sowieso nicht. Traurig warum es Menschen gibt, die andere dazu veranlassen solche Gewalt in der Welt zu verbreiten. Sie erzählt außerdem vom Reisen. Ich finds unglaublich schön welche Worte sie für das Thema Reisen gefunden hat. Sie hat es perfekt beschrieben. Ich habe großen Respekt vor Valeria. Dafür dass sie Interviews geführt hat, den Menschen Mut macht und zum helfen anregt, dass sie das Buch geschrieben hat und in so einer schwierigen Zeit die Menschen zum Lächeln bringen kann. Ich hoffe dass dieses Buch eine Auswirkung nach sich gezogen hat und der Krieg bald ein schnelles Ende findet. Auch wenn ich die Ukraine noch nicht bereisen konnte, ist es sicher ein wunderschönes Land!

Ein Einblick eines Mädchens, das aus ihrer Heimat fliehen musste. Ihre Videos wurden auf Tiktok und Instagram millionenmal geteilt. Sie hat aus dem Schutzbunker ihrer Eltern vom Krieg in der Ukraine Einblicke gegeben und dadurch viele Menschen erreicht. Auf 90 Seiten bekommt man natürlich nur einen sehr kleinen Einblick.
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50 Mio. TikTok Views: die wahre Geschichte
„Als Russland mein Land, die Ukraine, überfiel, flüchteten meine Eltern, mein Hund und ich in einen mir mehr als skurril erscheinenden Bombenschutzkeller. Und weil es dort WLAN gab und die Tage verdammt lange und auch langweilig waren, postete ich Videos, die mein neues Zuhause vorstellen sollten – manche davon gingen dann sogar um die Welt.
Aber meine Geschichte ist eigentlich eine ganz andere: Es ist die eines jungen Mädchens voll mit großen Träumen, das die Welt entdecken wollte und den Krieg für einen schlechten Scherz hielt. Bis zu dem Tag, an dem ich erkennen musste, dass ich mittendrin bin im größten Alptraum meines Lebens.“
Valeria beschließt, der Welt ihre Heimatstadt Tschernihiw zu zeigen und die wahren Geschichten zu erzählen. Es sind Bilder und Geschichten, die wir uns alle im 21. Jahrhundert mitten in Europa nicht vorstellen konnten und wollten. Und das Grauen endet nicht einmal mit ihrer Flucht nach Mailand, denn dort angekommen, holen Putins Bomben sie ein und treffen sie mitten ins Herz.
„It is horrible when you hear bombs, but you can’t do anything – you are just a toy.“
Neben Mut und Tapferkeit ist es vielleicht der Humor, der tief berührt, da er für einen Hauch Normalität und Lebensfreude in der Tragödie spricht. So verliert die Ödnis eines Luftschutzbunkers ein wenig ihren Schrecken. n-tv
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Author Description
@VALERISSSH (Valeria Shashenok) wurde 2002 in Tschernihiw geboren, einer Stadt nördlich von Kiew im Nordosten der Ukraine, wo ihre Eltern heute noch leben. Vor dem Krieg ging sie ihrer Leidenschaft als freiberufliche Fotografin nach. Inzwischen hat eines ihrer Videos mehr als 50 Mio. TikTok-Views – ihre Videos und ihre Botschaften gehen um die ganze Welt. Als die Angriffe auf die Ukraine am 24.Februar 2022 begannen, dokumentierte sie die erschütternden Ereignisse, die der Krieg mit sich bringt, auf ihrem TikTok-und Instagram-Account. Mit Bildern brutaler Verwüstung, ironischen Kommentaren und einer sehr persönlichen Perspektive erreicht ihre Arbeit Millionen Menschen. Sie mag schwarzen Humor sehr; er hilft ihr, diese absurden Zeiten zu überstehen. Ihre Geschichten berichten über ihre Stadt, ihre Freund:innen, ihre Eltern und den Hund, die mit ihr in einem Behelfsbunker gefangen waren, ihre ganze Familie und über all das, was Krieg tagtäglich bedeutet. Sie sagt: Ich erinnere mich genau an den Geruch, als wir den Bahnhof erreichten. Es roch nach Menschen, nach Essen und nach Unglück. Es ist schwer, das alles zu beschreiben, es war einfach nur furchtbar. Valeria Shashenok floh mit dem Zug nach Polen, dann mit dem Bus nach Berlin und schließlich nach Italien, wo sie jetzt als Kriegsflüchtling lebt. Wichtig ist ihr, dass jeder davon erfährt, was ihr passiert ist: Denn dieser Krieg ist für mich schreckliche Realität geworden. Er ist absurd, er ist surreal, und der Tod passiert genau jetzt, und niemand kann daran etwas ändern.
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Es ist furchtbar wenn man Bomben hört. Man hört sie, aber man kann nichts dagegen tun - man ist nur noch ein Spielzeug.
Ich bewerte das Buch nicht anhand von Sternen. Denn das ist die Realität. Die harte grausame Realität. In diesem Moment, denn das was 24. Februar 2022 begonnen hat, ist noch lange nicht zuende Valeria hat von dem Beginn des Ukraine Krieges mit Russland aus ihrer Sicht erzählt. Man hat bereits vieles in den Nachrichten und anderen Medien gehört. Es ist allerdings immer wieder erschreckend darüber zu lesen. Ich möchte mir gar nicht vorstellen wie es sich anfühlen muss aufzuwachen und sich auf einmal mitten im Krieg vorzufinden. Jeder unschuldige der dort sein Leben lassen musste tut mir unglaublich leid. Ich verstehe den Sinn des Krieges sowieso nicht. Traurig warum es Menschen gibt, die andere dazu veranlassen solche Gewalt in der Welt zu verbreiten. Sie erzählt außerdem vom Reisen. Ich finds unglaublich schön welche Worte sie für das Thema Reisen gefunden hat. Sie hat es perfekt beschrieben. Ich habe großen Respekt vor Valeria. Dafür dass sie Interviews geführt hat, den Menschen Mut macht und zum helfen anregt, dass sie das Buch geschrieben hat und in so einer schwierigen Zeit die Menschen zum Lächeln bringen kann. Ich hoffe dass dieses Buch eine Auswirkung nach sich gezogen hat und der Krieg bald ein schnelles Ende findet. Auch wenn ich die Ukraine noch nicht bereisen konnte, ist es sicher ein wunderschönes Land!








