2034
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Description
THE NEW YORK TIMES BESTSELLER ¿ 'A rippingly good read' Wired
______________
12 March 2034.
In the South China Sea, US Navy Commodore Sarah Hunt is conducting routine freedom of navigation patrol while US Marine aviator Major Chris 'Wedge' Mitchell tests a new stealth technology near Iranian airspace.
By the end of the day, Wedge will be an Iranian prisoner, and Hunt's destroyer will lie at the bottom of the ocean.
And a new, terrifying era will be at hand.
So begins a disturbingly plausible novel, co-authored by an award-winning novelist and decorated Marine veteran and the former commander of NATO, a legendary admiral.
Everything in 2034 is an imaginative extrapolation from present-day facts on the ground, informed by the authors' years working at the highest and most classified levels of national security. Because sometimes it takes a brilliant work of fiction to illuminate the most dire of warnings.
'I could not stop reading 2034' Phil Klay, author of Redeployment
2054: A NOVEL IS OUT NOW
Book Information
Posts
Die etwa 300 Seiten lesen sich sehr kurzweilig und durch die Kürze der einzelnen Kapitel und Sichtweisen wird man sehr gut am weiterlesen gehalten. Spannend ist das Buch also. Der erste Abschnitt mit seinen etwa 50 Seiten verspricht einen fesselnden Politthriller aus der Sicht beider Parteien. Danach verfällt die Geschichte leider wieder in das plakative Schwarz-Weiß-Denken der Amerikaner: Die amerikanischen Charaktäre sind (bis auf den intreganten Strippenzieher im Weißen Haus) durchgend die Guten, heroische Familiengeschichte inbegriffen, während die chinesischen und iranischen Figuren ambivalente Bösewichte sind, die mit bloßer Hand Eichhörnchen ermorden (ja, genau). Der Konflikt ist natürlich von langer Hand von den Chinesen geplant und sie besitzen durch eine nicht näher beschriebene, ominöse Technologie eine schier unüberwindbaren Vorteil (der Film Independence day lässt grüßen). Klar, die Amerikaner würden ja nie einen Krieg anfangen! *zwinker* Was ich mir hier nach dem spannenden ersten Teil gewünscht hätte, wäre eine Geschichte, die zeigt, wie Kriege tatsächlich entstehen und das meistens beide Seiten keinen Krieg wollen und gleichzeitig durch viele kleine, schrittweise Eskalationen für das Ausbrechen von Krieg verantwortlich sind. Leider fehlt die Beschreibung des Schreckens des Krieges und des Einsatzes von Nuklearwaffen fast völlig. Was die Bevölkerungen treiben wird überhaupt nicht beschrieben. Panik? Flucht? Nur ganz am Rande. Falls dies absichtlich so beschrieben wurde, um die Losgelöstheit der handelnden Personen von den Gesellschaften, die sie zu verteidigen meinen, zu zeigen, ist dies durchaus gelungen. Die Charaktäre leben in ihrer völlig eigenen von Politik und Macht gesteuerten Realität. FAZIT: Kurzweilig, spannend, sicherlich erschreckend... Aber eben auch zu plakativ und wenig tiefgründig. Mit seinen ca. 300 Seiten aber kurz genug, um es sich mal zu Gemüte zu führen.
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THE NEW YORK TIMES BESTSELLER ¿ 'A rippingly good read' Wired
______________
12 March 2034.
In the South China Sea, US Navy Commodore Sarah Hunt is conducting routine freedom of navigation patrol while US Marine aviator Major Chris 'Wedge' Mitchell tests a new stealth technology near Iranian airspace.
By the end of the day, Wedge will be an Iranian prisoner, and Hunt's destroyer will lie at the bottom of the ocean.
And a new, terrifying era will be at hand.
So begins a disturbingly plausible novel, co-authored by an award-winning novelist and decorated Marine veteran and the former commander of NATO, a legendary admiral.
Everything in 2034 is an imaginative extrapolation from present-day facts on the ground, informed by the authors' years working at the highest and most classified levels of national security. Because sometimes it takes a brilliant work of fiction to illuminate the most dire of warnings.
'I could not stop reading 2034' Phil Klay, author of Redeployment
2054: A NOVEL IS OUT NOW
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Die etwa 300 Seiten lesen sich sehr kurzweilig und durch die Kürze der einzelnen Kapitel und Sichtweisen wird man sehr gut am weiterlesen gehalten. Spannend ist das Buch also. Der erste Abschnitt mit seinen etwa 50 Seiten verspricht einen fesselnden Politthriller aus der Sicht beider Parteien. Danach verfällt die Geschichte leider wieder in das plakative Schwarz-Weiß-Denken der Amerikaner: Die amerikanischen Charaktäre sind (bis auf den intreganten Strippenzieher im Weißen Haus) durchgend die Guten, heroische Familiengeschichte inbegriffen, während die chinesischen und iranischen Figuren ambivalente Bösewichte sind, die mit bloßer Hand Eichhörnchen ermorden (ja, genau). Der Konflikt ist natürlich von langer Hand von den Chinesen geplant und sie besitzen durch eine nicht näher beschriebene, ominöse Technologie eine schier unüberwindbaren Vorteil (der Film Independence day lässt grüßen). Klar, die Amerikaner würden ja nie einen Krieg anfangen! *zwinker* Was ich mir hier nach dem spannenden ersten Teil gewünscht hätte, wäre eine Geschichte, die zeigt, wie Kriege tatsächlich entstehen und das meistens beide Seiten keinen Krieg wollen und gleichzeitig durch viele kleine, schrittweise Eskalationen für das Ausbrechen von Krieg verantwortlich sind. Leider fehlt die Beschreibung des Schreckens des Krieges und des Einsatzes von Nuklearwaffen fast völlig. Was die Bevölkerungen treiben wird überhaupt nicht beschrieben. Panik? Flucht? Nur ganz am Rande. Falls dies absichtlich so beschrieben wurde, um die Losgelöstheit der handelnden Personen von den Gesellschaften, die sie zu verteidigen meinen, zu zeigen, ist dies durchaus gelungen. Die Charaktäre leben in ihrer völlig eigenen von Politik und Macht gesteuerten Realität. FAZIT: Kurzweilig, spannend, sicherlich erschreckend... Aber eben auch zu plakativ und wenig tiefgründig. Mit seinen ca. 300 Seiten aber kurz genug, um es sich mal zu Gemüte zu führen.




