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Description
"Daring, exciting, and utterly unpredictable." - Kathy Wang, author of Imposter SyndromeAn engrossing murder mystery... deftly explores a number of topical issues" - Kirkus Reviews
Journalist Lou McCarthy has spent her career exposing powerful predators in Silicon Valley. Her crusade has cost her everything: Her apartment, friends, relationships, and any hope of promotion. And for what? Readers don't care, her boss and workmates pity her, and the billionaire bro-ciopaths she writes about continue to fail upwards. But when two of her highest profile subjects are killed on the same night, their deaths staged as gruesome public suicides, Lou's work is suddenly and violently thrust into the spotlight. Blamed for the deaths, fired from her job, and pursued by vengeful trolls who have already attacked her mother, Lou has only one chance of survival: To find the killer obsessed with her work, and stop them before anyone else dies. Or perhaps not. Because the more Lou discovers about the ingenious killer's past, and their methods, the more she becomes determined to help them succeed.
Book Information
Posts
5 Sterne – Wenn die rosarote Brille zerbricht Dieses Buch ist kein klassisches „Wow-Erlebnis“, das einen glücklich zurücklässt. Es bekommt von mir die volle Punktzahl, weil es mich gnadenlos auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt hat. Als jemand, der eigentlich immer an das Gute im Menschen glaubt, hat Paul Bradley Carr mir hier die rosarote Brille abgenommen. Er zeigt eine Welt, in der Moral nichts zählt und am Ende nur drei Dinge regieren: Macht, Geld und das Geschlecht. Handwerklich sehr gut und mit einem Sog, dem man sich nicht entziehen kann – auch wenn man das, was man sieht, am liebsten gar nicht wissen wollte. Ein wichtiges, unbequemes Buch über die hässliche Realität hinter der glänzenden Tech-Fassade.
Spannend, mit Längen zwischendrin
Das Buch geht spannend los und hört spannend auf. In der Mitte gibt es hier und da einige Längen, durch die die Geschichte zu sehr ins Stocken gerät und zu zerfasern droht. Zum Ende hin zieht der Spannungsbogen wieder gut an, sodass es insgesamt ein empfehlenswertes Buch ist. Ein kleines Manko für mich ist auch die Protagonistin, die etwas blutleer wirkt, wie auch eigentlich alle anderen Figuren (ob es daran liegt, dass ein Mann eine Frauenfigur geschrieben hat, weiß ich nicht. Vielleicht soll es auch zum allgemeinen unterkühlten Klima der Tech-Bro-Umgebung beitragen). Insgesamt also: Geschichte stark, mit einigen Längen, die Figuren allesamt wenig eindrucksvoll.
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"Daring, exciting, and utterly unpredictable." - Kathy Wang, author of Imposter SyndromeAn engrossing murder mystery... deftly explores a number of topical issues" - Kirkus Reviews
Journalist Lou McCarthy has spent her career exposing powerful predators in Silicon Valley. Her crusade has cost her everything: Her apartment, friends, relationships, and any hope of promotion. And for what? Readers don't care, her boss and workmates pity her, and the billionaire bro-ciopaths she writes about continue to fail upwards. But when two of her highest profile subjects are killed on the same night, their deaths staged as gruesome public suicides, Lou's work is suddenly and violently thrust into the spotlight. Blamed for the deaths, fired from her job, and pursued by vengeful trolls who have already attacked her mother, Lou has only one chance of survival: To find the killer obsessed with her work, and stop them before anyone else dies. Or perhaps not. Because the more Lou discovers about the ingenious killer's past, and their methods, the more she becomes determined to help them succeed.
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5 Sterne – Wenn die rosarote Brille zerbricht Dieses Buch ist kein klassisches „Wow-Erlebnis“, das einen glücklich zurücklässt. Es bekommt von mir die volle Punktzahl, weil es mich gnadenlos auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt hat. Als jemand, der eigentlich immer an das Gute im Menschen glaubt, hat Paul Bradley Carr mir hier die rosarote Brille abgenommen. Er zeigt eine Welt, in der Moral nichts zählt und am Ende nur drei Dinge regieren: Macht, Geld und das Geschlecht. Handwerklich sehr gut und mit einem Sog, dem man sich nicht entziehen kann – auch wenn man das, was man sieht, am liebsten gar nicht wissen wollte. Ein wichtiges, unbequemes Buch über die hässliche Realität hinter der glänzenden Tech-Fassade.
Spannend, mit Längen zwischendrin
Das Buch geht spannend los und hört spannend auf. In der Mitte gibt es hier und da einige Längen, durch die die Geschichte zu sehr ins Stocken gerät und zu zerfasern droht. Zum Ende hin zieht der Spannungsbogen wieder gut an, sodass es insgesamt ein empfehlenswertes Buch ist. Ein kleines Manko für mich ist auch die Protagonistin, die etwas blutleer wirkt, wie auch eigentlich alle anderen Figuren (ob es daran liegt, dass ein Mann eine Frauenfigur geschrieben hat, weiß ich nicht. Vielleicht soll es auch zum allgemeinen unterkühlten Klima der Tech-Bro-Umgebung beitragen). Insgesamt also: Geschichte stark, mit einigen Längen, die Figuren allesamt wenig eindrucksvoll.






