Happy Place

Happy Place

Softcover
3.85781

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Description

Brimming with characters you can't help but fall for and off-the-charts chemistry, this is TikTok sensation Emily Henry doing what she does best!

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Two exes. One pact.
Could this holiday change everything?

Harriet and Wyn are the perfect couple - they go together like bread and butter, gin and tonic, Blake Lively and Ryan Reynolds.

Every year, they take a holiday from their lives to drink far too much wine with their favourite people in the world.

Except this year, they are lying through their teeth, because Harriet and Wyn broke up six months ago. And they still haven't told anyone.

But the cottage is for sale, so this is the last time they'll all be here together. They can't bear to break their best friends' hearts so they'll fake it for one more week.

But how can you pretend to be in love - and get away with it - in front of the people who know you best?

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'Hilarious and wise . . . Another knockout' Taylor Jenkins Reid

'One of my favourite authors' Colleen Hoover

'A must-read book of the year' Lauren Asher

'Another Emily Henry masterpiece' Hannah Grace, ICEBREAKER

'Tender and sexy, bittersweet with Henry's trademark warmth' Bolu Babalola, HONEY & SPICE

Happy Place, Number 1 Sunday Times bestseller, May 2023

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
388
Price
13.50 €

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
39%
60%
2%
24%
28%
72%
18%
44%
2%
53%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
88%
74%
84%
77%

Pace

Fast0%
Slow50%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple33%
Complex0%
Moderate67%
Bildhaft (100%)Poetisch (50%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

977
All
3.5

Urlaub mit dem Ex - kann das gut gehen? 🤭

Harriet und ihre College-Freunde verbringen wie jedes Jahr eine Woche in ihrem geliebten Cottage, doch diesmal ist alles anders. Alte Gefühle, unausgesprochene Wahrheiten und der Druck, eine heile Fassade aufrechtzuerhalten, bringen die Gruppe an ihre Grenzen. Zwischen Sommer, Freundschaft und der Suche nach dem eigenen Glück muss Harriet herausfinden, was sie wirklich will. Ich habe von der Autorin bereits Funny Story gelesen und auch wenn mich Happy Place nicht ganz so sehr überzeugen konnte, war es trotzdem ein schönes und lesenswertes Buch. Happy Place hat mich sehr berührt, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, unsere Freundesgruppe die wir hier begleiten, vor allem aber die Hauptprotagonistin Harriet, würden einfach mal klarer miteinander reden. Aber dann dachte ich: genau so läuft es doch oft im echten Leben, man dreht sich im Kreis, weil man sich nicht traut, ehrlich zu sein und viele Dinge verkomplizieren dadurch mehr als sie müssten. Ich mochte die Geschichte der Freundesgruppe hier total, auch dass man bei manchen noch etwas mehr über den Hintergrund erfahren hat, hat sie für mich echt greifbar gemacht. Besonders in Harriet habe ich mich oft wiedergefunden – dieses ständige Gefühl, alles für andere zu machen, um sie stolz oder gar glücklich zu machen, kenne ich nur zu gut. Positiv fand ich außerdem, wie respektvoll hier Mental-Health-Themen eingebaut sind, das macht die Geschichte für mich besonders authentisch. Happy Place zeigt, wie schwer es sein kann, ehrlich zu sich selbst und anderen zu sein. Für mich hätte es definitiv etwas kürzer sein können und zunächst hatte ich mir unter dem Cover ein richtiges Sommerbuch vorgestellt, aber ich war trotz allem von dem Buch berührt 🦞🏡

2.5

🎧

Trotz des Hypes in den sozialen Medien konnte mich Happy Place leider nicht abholen. Die Geschichte zog sich für meinen Geschmack zu sehr, und weder die Handlung noch die Protagonisten konnten eine echte Verbindung zu mir aufbauen – im Gegenteil, teilweise haben sie mich sogar eher genervt. Ich habe das Hörbuch über mehrere Monate gehört und nie wirklich das Bedürfnis verspürt, weiterzuhören. Die Erwartungen waren hoch, wurden aber nicht erfüllt. Positiv hervorzuheben ist zwar der angenehme Schreibstil und auch die Sprecherin war solide – allerdings war ihre Stimme nicht ganz mein Geschmack. Insgesamt ein Buch, das für mich persönlich leider nicht funktioniert hat – obwohl das Potenzial definitiv da gewesen wäre.

3

Uff.. Es war anstrengend das Buch zu lesen! Ich bin überhaupt nicht gut in das Buch und die Thematik reingekommen. Am Anfang war es mit den Zeiten sehr verwirrend. Es ist nicht viel passiert in dem Buch und für mich hat es sich sehr gezogen, die Kapitel waren echt lang und viele Momente wurden zu ausführlich beschrieben. Was mich echt wahnsinnig gemacht hat, dass keine Kommunikation stattgefunden hat. Ab ca 67 % fangen sie langsam an miteinander zu reden und man erfährt dann erst Hintergrundinformation. Ich war öfters davor das Buch abzubrechen, aber habe mich echt durchgequält, in der Hoffnung, dass es besser wird.. Kommunikation, Freundschaft und Familie ist alles was zählt.. Jeder in der Geschichte hatte Themen und Geheimnisse, die er oder sie nicht angesprochen hat, aus Angst irgendetwas kaputt zumachen

4

Schöne Geschichte in der ich auch mich selbst wiedererkannt habe

Ein Buch über Freundschaft, Erinnerungen, Liebe und über das Selbst

3

Aus Liebe losgelassen und dann wiedervereint

Ich beginne mal mit dem Cover, was mir sofort ins Auge gestochen ist, durch dieses Neonpink und dem Titel Happy Place. Mit Happy Place habe ich mir persönlich genau die Ortschaft, welche beschrieben wurde vorgestellt. Eine Ferienwohnung am Wasser mit Freunden, in meinem Fall mit meinem Mann und meinen zwei Kindern. Das „Kleingedruckte“ - „mit meinem Ex“ habe ich natürlich erst als ich das Buch angefangen habe, gesehen. :-) Das hat mein Interesse, jedoch noch mehr geweckt. Leider wurde ich nicht wirklich warm, mit dem Schreibstil und der Aufstellung. Die Zeitsprünge welche für mich persönlich nicht exakt signalisiert wurden hat mir leider mühe bereitet. der Schreibstil an sich ist in Ordnung nach einigen Seiten. Die Geschichte ebenfalls ganz in Ordnung nur leider hat mich diese Buch nicht so gepackt wie erwartet. Mit einer anderen Aufstellung der Geschichte hätte mich die Geschichte vielleicht eher gepackt. Zu den Charakteren: da gibt es Wyn der eher introvertiert ist und leider auch alles mit sich selbst ausmachen möchte, obwohl er Harriet an seiner Seite hat. Zu Harriet sie schaut für das Wohl der anderen, auch wenn Sie selbst darunter am meisten leiden könnte. An sich sin die Charaktere wirklich schön beschrieben, was mir sehr gefehlt hat in dieser Beziehung war die fehlende Kommunikation. Was die andere Charaktere betrifft, ist es wie im realen Leben. Man lebt sich auseinander unter Freunden. Den Schluss habe ich so nicht ganz erwartet, passt irgendwie aber doch zum Titel und zur Geschichte. Fazit: Ich hatte mir sehr wahrscheinlich durch die vielen Blogger mehr erwartet vom Buch, das heisst noch lange nicht das es andere ebenfalls nicht Packen sollte. An sich eine schöne Geschichte mit einer sehr schönen Message dahinter, jedoch war es durch die Aufstellung für mich mühsam, mich reinzulesen. Dadurch hat sich das Buch gegen den Schluss richtig in die länge gezogen.

Aus Liebe losgelassen und dann wiedervereint
5

"Er ist ein Goldjunge. Ich bin ein Mädchen, dessen Leben in Grautönen gezeichnet ist."

Hach, war das schön! Das war mein erstes Buch von Emily Henry und es war genau das, was ich gebraucht habe. Mir sind die sechs Freunde sofort ans Herz gewachsen. Die Beziehung zwischen den Figuren war einfach wunderbar zu verfolgen. Die Geschichte hatte Witz, Charme, Trauer und ganz viel Herz! Gerade das Ende hat mich total zufrieden zurückgelassen. 💘 Es gab ein paar spicy Momente, die die Geschichte aus meiner Sicht nicht gebraucht hätte (ich bin sowieso kein großer Fan von spice😅). Trotzdem war "Happy Place" ein super schöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie (manchmal ist das alles dasselbe).😉🥰

Abgebrochen nach 104 Seiten

Puh, irgendwie ganz schön dröge. Ich verstehe die ganze Dynamik zwischen der Protagonistin und ihrem Ex gar nicht. Sie waren 10 Jahre zusammen, sind aber extrem unbeholfen miteinander. Richtig miteinander geredet wurde auch nicht. Für mich nicht greifbar, geschweige denn nachvollziehbar. Schade, denn da hätte man ne echt gute Tension draus machen können! Ich glaube, die Hälfte des Buchs besteht aus Rückblicken, die mich aber leider ebenfalls gelangweilt haben. Lustig fand ichs auch nicht wirklich. Bevor ich mich durchquäle, breche ich lieber ab.

2.5

Langweilig

Das Buch hat sich leider extrem in die Länge gezogen und konnte mich überhaupt nicht abholen. Ich hab zwischenzeitlich ne Pause davon gebraucht und fand's total schwach, obwohl ich Emily Henry sonst sehr gerne lese.

3.5

»Everything keeps spinning. But my mind's always got one hand on you.«

Urlaub mit dem Ex und keiner deiner Freunde, weiß von eurer Trennung? Eine tolle Geschichte über Freundschaft und Liebe - und vor allem über das glücklich sein. Die Atmosphäre, die die Autorin in dem Buch geschaffen hat, hat mich total in den Bann gezogen, auch wenn die Geschichte insgesamt sehr ruhig verlaufen ist. Die Kapitelaufteilung zwischen früher und heute hat das Leseerlebnis abwechslungsreich gestaltet und mich dadurch im „jetzt“ mehr mitfühlen lassen. Da ich das Buch in meinem Urlaub gelesen habe, passte es da total rein. Ich habe es gerne gelesen und freue mich sehr, weitere Bücher von der Autorin zu lesen!

3

Zum Buch: In „Happy Place“ geht es um Harriet, die gezwungenermaßen einen Urlaub mit ihren besten Freunden und ihrem Ex-Verlobten Wyn verbringen soll. Harriet hat immer noch Gefühle für Wyn, da es nie einen richtigen Grund für die Trennung gab. Trotzdem ist es natürlich komisch für die beiden sich wiederzusehen. Noch schlimmer ist aber die Tatsache, dass keiner ihrer Freunde von der Trennung Bescheid weiß, das heißt, sie spielen ihnen vor noch zusammen zu sein. Wenn das mal gut geht… Meine Meinung: Anfangs hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit dem Buch. Es gibt immer wieder Zeitsprünge von der Zeit, wie sie sich Wyn und Harriet kennengelernt haben und dann zusammengekommen sind und dann wieder zurück zum Hier und Jetzt. Da fiel es mir schwer einen Überblick zu behalten, da das auch nicht immer angekündigt war. Trotzdem hat mir die Geschichte an sich ganz gut gefallen. Es wurde richtig verständlich dargestellt wie tief ihre Bindung und Besonders es war beziehungsweise ist. Auch der Zusammenhalt der Freunde war richtig toll. Lustig war auch, was einer der Freunde, Sabrina, sich alles für den Aufenthalt im Cottage ausgedacht hat. Da waren echt schräge Sachen dabei, die mich schmunzeln ließen. Alles in allem perfekt für zwischendurch, doch man sollte wirklich aufmerksam lesen um an manchen Stellen den Überblick nicht zu verlieren.

3

Dies war mein 2. Emily Henry Buch & es hat mir leider nicht wirklich gefallen. Ich kam überhaupt nicht in die Story rein & wurde auch nicht warm mit der Love Story. Wäre dies mein erstes Buch von dieser Autorin gewesen, hätte ich vermutlich nicht nochmal zu ihr gegriffen. Schade, hatte große Hoffnung das es ein 5 ⭐️ Buch wird.

5

Das 2. Hörbuch dieser Autorin! Wieder ein Volltreffer. Ich mag hier echt alles. Angefangen mit der großartigen Sprecherin Christiane Marx bis hin zur wirklich schönen, emotionalen Geschichte über Freundschaft, Familie und die 2. Chance für die Liebe hat mich dieses Hörbuch komplett begeistert.

5

Richtig tolle Geschichte.

„Eine zweite Chance für die Liebe?“ Harriet und Wyn sind seit dem College das perfekte Paar, das sagt jeder, der die beiden kennt. In Wahrheit hat sich das ehemalige Traumpaar schon vor sechs Monaten getrennt-nur haben sie das noch niemanden erzählt. Als sie zur Hochzeit ihrer besten Freunde eingeladen werden,bringen die beiden es nicht übers Herz,ausgerechnet jetzt ihren Freunden die Feier zu vermiesen. Deshalb beschließen sie,ihre Trennung weiter zu verschweigen. Wie schwierig kann es schon sein, nach so vielen gemeinsamen Jahren eine weitere Woche ein Bett zu teilen und verliebt zu spielen? ISBN:978-3-426-53062-7

2

Eine storyline mit Potenzial, welches nur nicht ausgeschöpft wurde

Eine zweite Chance für die große Liebe? Happy Place erzählt die Geschichte von Harriet und Wyn, die sich getrennt haben aber niemanden davon erzählt haben. Als sie mit ihren Freunden in den Urlaub fahren, führen die beiden eine Schein Beziehung um die Freundschaft der Gruppe nicht zu gefährden. Happy Place sollte eine sommerliche Enemys to lovers und second chance Story sein. Mit viel Witz und sommerlichen Gefühlen. Stattdessen ging es hauptsächlich um die falsch getroffenen Entscheidungen der Vergangenheit von Harriet und Wyn. Die Freundschaft der Gruppe wirkte von Beginn an Toxisch und die Tatsache dass sie sich alle zwei Seiten betrunken haben war nicht sehr reizvoll. Auch von sommerlichen Gefühlen hat jede Spur gefehlt und der Roman wirkte wie ein psychologischer Problemfall. Alles in allem definitiv kein Buch für den Strand und auch im ungesalzen nicht empfehlenswert.

Eine storyline mit Potenzial, welches nur nicht ausgeschöpft wurde
4

Traurigschön

Happy Place von Emily Henry hat mich wirklich begeistert. Diese Familie, die man sich eben selbst aussucht, hat für mich eine besondere Bedeutung. Auch die Entwicklung der Beziehung von Wyn und Harry war so traurigschön mitzuverfolgen. Des Öfteren konnte ich kaum lesen was da geschrieben wurde, weil ich schon wieder Tränen in den Augen hatte. Es gab definitiv ein paar lustige Momente, aber auch realistische und so unglaublich nachvollziehbare Situation. Das Buch war einfach so echt. 🙏

5

Schon beim Klappentext hatte ich das Gefühl , dass dieses Buch etwas ganz Besonderes für mich werden könnte. Und was soll ich sagen? Ich habe mich ein bisschen in Wyn verliebt und fand ihn einfach so echt und glaubwürdig in seinem Charakter und seinem Auftreten. Ein unglaublich attraktiver Typ abseits des ganzen Sexy-Bad-Boy-Images. Und auch sonst habe ich selten, wenn überhaupt schon mal, so eine authentische Liebesgeschichte gelesen und mitgefühlt. Ich konnte mich unglaublich gut mit den Themen des Buches identifizieren. Für mich ein absolutes Highlight.

4.5

Geh zu deinem Happy Place.

Ein wunderschönes Buch, mit vielen Botschaften. Zum einen fand ich die Freundschaft zwischen Harriet, Sabrina und Cleo bezaubernd. Jeder wünscht sich eine Freundschaft, die für ein Leben hält und mehr ist: Familie ist. Zum anderen ist die Liebesbeziehung von Harriet und Wyn so realistisch und bringt einen zum Nachdenken. Es ist wichtig in der Beziehung zu streiten, alles anzusprechen und vorallem sollte niemand sich für den anderen opfern. Sonst endet es, wie es endet und manchmal finden sich die Personen doch nicht wieder. Nicht jeder hat eben ein Happy Place. Ich mag Second-Chance-Geschichten nicht, aber hier ergab es einen Sinn.

Geh zu deinem Happy Place.
2

Kommunikation = 0

Hätten die einfach am Anfang des Buches nur 5 Minuten miteinander geredet (was Menschen eigentlich tun sollten), wäre das Buch schon vorbei gewesen. Sie hätten einfach nur reden müssen. N U R R E D E N. So schwer ist es doch garnicht Eins hat mir das Buch beigebracht: Bücher mit „Second Chance“ sind nichts für mich ( & mit dummen Protagonisten) , außer Ana Huang hat die Bücher geschrieben 💗💞 & nicht alle tiktok Hypes sind gut!!

Kommunikation = 0
3.5

Wyn und Harriet waren ein Traumpaar und sind seit fünf Monaten getrennt. Keiner ihrer Freunde weiß Bescheid. Auch, weil beide sich immer noch lieben. Dann beginnt der Urlaub mit ihren Freunden und beide beschließen erst einmal nichts zu verraten, weil es der letzte Urlaub in der Hütte in Maine sein wird. Und ihre besten Freunde wollen da auch heiraten. Als ich das las, habe ich so große Lust auf viiiieeele Verwicklungen bekommen, lustige Situationen und viel Humor.

Etwas davon ist auch enthalten, aber mehr noch, die Vorgeschichte von Wyn und Harriet, wieso es zur Trennung kam, was hinter den Verhältnissen zu den jeweiligen Eltern &Geschwistern steckt, wie sehr Erwartungen an die Beziehung, fehlende Kommunikation, Schweigen um niemanden zu verletzen und,und,und… zum Scheitern führten- obwohl es so viel Liebe gab/ gibt., Und, wie wichtig Freunde, Freundschaft sind und Familie ersetzen können. Ich habe wirklich mehr bekommen , als ich erwartet hatte. Es zog sich in der Mitte , aber nicht zu sehr. Nach meiner Meinung ist das lustige Cover nicht 100% passend- der Titel aber schon.

3

Zum Buch: In „Roughing The Kicker“ geht es um Tenley, die in ihren besten Freund Jackson verliebt ist. Damals als Jugendliche gab er ihr bei dem Spiel „7 Minuten im Himmel“ ihren ersten Kuss ohne jemals zu erfahren, dass sie es war. Jahre später hat er eine langjährige Beziehung in der er allerdings nicht glücklich ist. Er ist Football Spieler und verletzt sich am Knie und nun ist er auf Hilfe angewiesen, doch Rachel, seine Freundin ist genau jetzt eben nicht für ihn da. Und so zieht Tenley vorübergehend bei ihm ein und hilft ihm bei allem wo sie nur kann. Plötzlich sieht er sie nicht nur als beste Freundin sondern als Frau an. Aber was ist mit Rachel? Haben die beiden eine Chance? Meine Meinung: Es war eine zuckersüße Story. Mir persönlich ging es aber etwas zu schnell mit den beiden. Als das damalige Missverständnis endlich aufgedeckt war, ging alles sehr schnell. Und doch konnte ich Jacksons Verhalten nicht immer nachvollziehen. Er war zeitweise richtig böse zu Tenley, obwohl sie alles für ihn getan hat. Tenley war eine tolle Protagonistin, ich habe so mit ihr mitgefühlt. Der Schreibstil war auch richtig flüssig und wurde aus zwei Sichtweisen erzählt. Alles in einem aber eine schöne Story für zwischendurch.

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4.5

Berührend

Hinter diesem grellen, aber dennoch wunderschönem Cover befindet sich nicht nur eine lustige Urlaubslektüre...Nein. Vielmehr verbirgt sich hinter dem Cover eine sehr berührende, emotionale und auch augenöffnende Story. Je nachdem, an welchem Punkt im Leben man sich befindet. Es ist nicht nur ein Roman sondern irgendwie auch ein Lebensratgeber. Die Charaktere und ihre Liebe zueinander sind einfach wundervoll und herzerwärmend. Alle haben irgendwo ihr Päckchen zu tragen, doch dass macht dieses Buch so echt und authentisch. Das war mein erstes Buch von Emily Henry und ganz bestimmt nicht mein letztes.

3

Ganz viele Gefühle und Unsicherheiten

Achtung teilweise Spoiler ❗️❗️ Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Vielleicht habe ich deshalb eine andere Beziehung zu der Hauptprotagonistin aufgebaut. In der Geschichte geht es um Harriet und Wyn, die eigentlich getrennt sind, aber mit ihrer gemeinsamen Freundesgruppe einen letzten Urlaub zusammen erleben. Harriet ist dabei eine sehr unsichere Person, die es jedem gerne Recht macht und versucht Streit um jeden Preis zu vermeiden. Wyn ist jemand der Gefallen möchte und Bestätigung sucht und denkt er sei nicht genug. Für mich eine nicht passende Kombination und ein Mix für eine ungesunde Beziehung. Die beiden haben während ihrer Beziehung nicht über ihre konkreten Bedürfnisse, Wünsche und Ängste gesprochen. Dass hat sich dann erst alles in dem Urlaub aufgerollt. Dann fand ich Wyn anfangs so unsympathisch, da er sich ohne Begründung von Harriet getrennt hat und ihr im Urlaub immer wieder signalisiert hat, dass es sie immer noch attraktiv und anziehend findet. Ich wurde 0 schlau aus ihm und sein Verhalten hat mich extrem provoziert. Gerade weil die gutgläubig Harriet so darunter gelitten hat. Dass die beiden dann am Ende wieder zusammen gekommen sind, passte mir gar nicht. Auch das sich am Ende alles gefügt hat mit den Eltern von Harriet und ihrem Beruf und dem Verhältnis zu ihrer Schwester, hat für mich nicht gepasst und zu einem überspitzen „Happy End“ geführt. Hat mir nicht gefalle und war unrealistisch. Wer mir jedoch sehr gut gefallen hat war Cleo. Ich mochte, dass sie ihren eigenen Kopf hatte und wie einfühlsam und verständnisvoll sie war. Sie war mein Lieblingscharakter in dem Buch. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war die Entwicklung der Freundschaft von Harriet, Cleo und Sabrina. Für mich sehr gut nachvollziehbar und gut geschrieben. Man hat verstanden, wie sich eine Freundschaft mit den Jahren weiterentwickelt und nur weil man sich weniger sieht oder weniger mit einander macht, nicht die Wichtigkeit für einander verliert. Die Ängste von Sabrina konnte ich dahingehen gut nachvollziehen. Und bin froh, wie die drei eine Lösung gefunden haben. Abschließend kann ich das Buch teilweise empfehlen. Der Beziehungspart hat mir nicht so gut gefallen, auch das Verhältnis von Harriet und ihren Eltern hat bei mir ein dauerhaft beklemmendes Gefühl hervorgerufen. Der Teil mit der Freundschaft hat mir dafür aber umso mehr gefallen. Vielleicht hätte ich das Buch auch lieber lesen sollen, um eventuell eine andere Beziehung zu der Hauptprotagonistin aufzubauen 🤷🏼‍♀️

3

Wirklich schön mit toller Message!

Das soll ja ein Buch sein, wo die Meinungen auseinander gehen. Ob es das Beste war um mit der Autorin einzusteigen? Gute Frage, jedoch los gehst. Es war für mich insgesamt solide. Flüssig geschrieben jedoch so, dass ich keine Beziehung oder connection zu den Charakteren aufbauen kann. Manche Sachen fand ich auch nicht ganz so logisch. Was mir dennoch gefallen hat war das Ende und die Message daraus, sowie der Gedanke über einen happy Place. Habt ihr bereits den einen happy Place gefunden oder sucht ihr noch?

2.5

Für mich nicht Cosy und dadurch nicht das, was ich erhofft hatte

Happy Place hat mich leider enttäuscht. Inhaltlich hatte ich eine leichte, positive Romanze erwartet und erhofft. Bekommen habe ich eine wehmütig, verletzte Prota, die in Erinnerungen an ihre frühere Beziehung schwelgt. Ich habe die Ansätze versuchten Humors und Leichtigkeit durchaus gesehen, mich hat das Werk aber eher deprimiert.

3

Ein süßes Sommer Buch

Fand das Buch gut für zwischendurch, aber es hat mich nicht vom Hocker gehauen. Es hat ein schönes Setting und die Freundesgruppe ist echt toll. Trotzdem hat mir etwas in der Geschichte gefehlt. Dazu denke ich, dass mir der Anfang zu lang war. Bis überhaupt etwas zwischen Wyn und Harriet passiert, hat es sooo lange gedauert. Ich schaue mal ob ich noch ein anderes Buch von der Autorin lese, aber jetzt gerade lass ich meine Finger von ihren Büchern erstmal weg.

4

Das Buch las ich zum richtigen Zeitpunkt.

Die Themen, die dueses Buch behandelt, sind so present im echten Leben, dass sich warscheinlich jeder mit jemandem von den Protagonisten identifizieren könnte. Es geht um Freundschaft, Beziehung, eigener Umgang mit Gefühlen auch im Zusammenhang mit dem Gegenüber. Der Hype dieses Buches finde ich ganz nachvollziehbar, auch wenn ich doch schon bessere Bücher gelesen habe in letzter Zeit. Aber es sind solide 4 Sterne. ❤️

3.5

Ein wunderschöner und leichter Roman der einen gefühlstechnisch in den Urlaub versetzt. Ich fand es vor allem sehr schön, dass die Geschichte zwischen Harriet und Wyn nicht einfach runtererzählt wurde, sondern während der „Hauptgeschichte“ immer wieder Kapitel erschienen, die die Liebesgeschichte zwischen den beiden erzählte. Somit hat sich im Laufe des Buches die Geschichte zu einem Gesamten ergeben. Dadurch wurde es nie langweilig und blieb spannend bis zum Ende. Sowohl die Charaktere, als auch die Unternehmungen, die Orte an denen sie sich befanden, die Art und Weise wie miteinander kommuniziert wurde (gerade im Bezug auf Humor) - ich habe es wirklich sehr genossen das Buch zu lesen. Ich wünschte ich hätte es mir bis zum Urlaub aufgehoben, damit ich mich mit dem Meeresrauschen im Hintergrund noch mehr in die Atmosphäre versetzen kann..

4.5

Wow unerwartet traurig ⛱️👙🍷

Ich kam recht schwer rein und musste auf das deutsche Buch switchen Aber dann wurde es zu einer krass schönen Found Family und Second Chance Geschichte Hab dann gelacht, geweint und mich vollkommen gefühlt ❤️

Wow unerwartet traurig ⛱️👙🍷
2

Coming of Age-Roman aus Sicht einer Heulsuse

Harriet, Sabrina und Cleo haben sich auf dem College kennengelernt, sind seitdem befreundet und es wurde Tradition, dass sie den Sommer in Maine im Ferienhaus von Sabrinas Vater verbringen. Später wuchs die Clique um die Partner der Freundinnen und sie verbrachten den Urlaub zu sechst an ihrem Happy Place. Auch dieses Jahr sind wieder alle eingeladen, aber es wird alles ganz anders sein, denn das Ferienhaus steht zum Verkauf, so dass es der letzte Urlaub dort sein wird. Außerdem sind Harriet und ihr Verlobter Wyn bereits seit sechs Monaten getrennt, was jedoch niemand aus dem Freundeskreis weiß. Als Sabrina und Parth den Gästen eröffnen, dass sie spontan im kleinsten Kreis heiraten wollen, bringt es das getrennte Paar nicht übers Herz, die Bombe platzen zu lassen. Sie versuchen deshalb für ein paar Tage den Schein zu wahren und kommen sich dadurch unabsichtlich wieder näher. Die Stimmung im Ferienhaus hat überhaupt nichts mit leichter Urlaubsstimmung zu tun, denn Sabrina kristallisiert sich schnell als dominante Anführerin der Gruppe heraus, die jeden Tag ohne Rücksprache mit den anderen minutiös durchgeplant hat. Sie will damit zwanghaft an die guten alten Zeiten anknüpfen, doch die Gruppe hat sich nach dem College räumlich und emotional auseinander gelebt und jedes der drei Paare hat seitdem seine eigenen kleinen Geheimnisse. Die Geschichte spielt dabei auf zwei Zeitebenen - der Gegenwart und prägenden Fragmenten aus der Vergangenheit über das Kennenlernen zwischen den drei Freundinnen oder wie Harriet und Wyn erst ein Paar wurden und sich dann später wieder verlieren. Bisher hatte ich schon so viel Positives über Emily Henry gehört, aber noch nie ein Buch von ihr gelesen. Da mich das Trope Fake Dating angesprochen hatte, die Geschichte vom Verlag als RomCom angepriesen wurde und das farbenfrohe Cover nach ausgelassener Urlaubsstimmung aussah, freute ich mich wirklich auf eine leichte Lektüre mit Sommer-Vibes. Allerdings war mir die Geschichte insgesamt viel zu langgezogen und vollgestopft mit überflüssigen Details, die der Story keinen Mehrwert gegeben, sondern sie nur künstlich aufgebläht haben. Über etliche Kapitel wird dem Leser/Hörer erzählt, wie tief die Gefühle zwischen Harriet und Wyn noch füreinander sind, aber gleichzeitig auch vage angedeutet, was zur Trennung geführt haben könnte. Als ich dann endlich die Auflösung bekam, fühlte ich mich richtig auf den Arm genommen - das muss dann wohl dieser versprochene Comedyanteil sein, denn das hat mich mal so gar nicht überzeugt… Sonst konnte ich nirgendwo Humor finden, sondern wurde durch die trübsinnigen Gedanken und melodramatischen Handlungen der Protagonistin Harriet richtig runtergezogen. Sie ist für mich eine totale Heulsuse, die lieber in Selbstmitleid badet statt etwas an ihrer Misere zu ändern. Meine Erwartungen an die Geschichte waren wohl einfach komplett anders, denn ich hatte auf Humor, Unbeschwertheit und Verwechslungen gehofft statt unglückliche/depressive Charaktere und geheimniskrämerische, entfremdete Freunde. Bei mir kamen leider außer Langeweile und Genervtheit keine tiefen Gefühle auf und ich war wirklich froh, als das Hörbuch endlich zu Ende war. Gelesen wurde die knapp 13-stündige Geschichte von Christiane Marx. Daran kann ich wirklich nichts aussetzen, aber ihre Performance reißt es dann leider nicht raus, denn die Story selbst hat mich aus den oben genannten Gründen überhaupt nicht überzeugt.

5

Wow, wow, wow. Ab der ersten Seite habe ich mich in die Geschichte von Harriet und Wyn verliebt. Die Art, wie die beiden miteinander umgehen, die Gespräche… Oh Mann, diese Gespräche! Selten habe ich bei einem Buch so gelacht und gleichzeitig mit Harriet mitgelitten. Der Aufbau des Buches ist super, teils spielt sie in der Gegenwart, dann wieder in Rückblicken, in denen man Schritt für Schritt die Beziehung der beiden miterlebt, vom Start bis zum Ende. Man zittert mit, erlebt den Zerfall und doch gleichzeitig den Aufbau. Die Freundesgruppe, in der jede/r ebenfalls seine eigenen Probleme hat/versteckt und die Zeit, die sie miteinander verbringen - love it. Hier konnte ich anhand der Dynamik in meiner Freundesgruppe total mitfühlen, besonders zum Ende hin. Einziger Minuspunkt war, dass meiner Meinung nach die Charaktere alle gleich geklungen haben. Wenn ich einen Satz von einem Charakter gelesen habe, hätte dieser ebenso von einem anderen stammen können. Da der Humor und die Gespräche aber wirklich genial waren, kann ich darüber locker hinwegsehen.

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4

Was, wer oder wo ist dein Happy Place? 🫶🏻✨🍃

Da ich zuerst Book Lovers von Emily Henry gelesen habe, welches mir nicht mehr aus dem Kopf ging und es somit schnell in mein Herz geschafft hat, hatte ich große Erwartungen, war jedoch auch skeptisch. Happy Place handelt von den Ex-Verlobten Harriet und Wyn, die mit ihren Freunden - welche nichts von der Trennung wissen - in den Urlaub fahren und dort so tun, als wären sie noch ein Paar, um die anderen nicht zu enttäuschen. Ich hatte Streit erwartet, ein für mich unverzeihliches Thema wie Betrug und somit beim Lesen auch negative Gefühle oder Wut. Dann kam es jedoch ganz anders. Ohne zu viel davon zu verraten, was der Grund für Harriets und Wyns Trennung war und wie die beiden nun zueinander stehen, kann ich sagen, dass die beiden in keinster Weise unangenehm waren - ich habe im Gegensatz wirklich deren Schmerz gespürt und hatte Hoffnung für die beiden. Ich liebe es, wie intensiv Emily Henry die Gefühle der Protagonisten beschreibt und wie menschlich sie diese erscheinen lässt. Die Freundesgruppen die sie kreiert sind wirklich beneidenswert, denn Happy Place geht es um weit mehr, als nur die Beziehung zwischen Harriet und Wyn. Es geht um Freundschaft, (fehlende) Kommunikation, Familienkonstellationen (und was diese mit uns machen), um (verworfene) Zukunftspläne und vor allem auch um Trauer. Der Happy Place - der Ort, an dem Harriet sich immer wohlgefühlt hat, ist so wundervoll beschrieben, dass ich ihn immernoch vor Augen sehe und gerne selbst dorthin fahren würde. Am wichtigsten und schönsten fand ich jedoch die Botschaften, die mir dieses Buch vermittelt hat. Es ist okay, in Freundschaften Grenzen zu setzen und Ärgernisse anzusprechen. Hinter jeder Handlung steckt wahrscheinlich eine Geschichte, die es wert ist zu hören und einander dadurch zu verstehen. Es ist okay, dass einem die Freundschaften genauso viel bedeuten und wert sind, wie die Beziehung mit den Partner - und das ist auch wichtig. Es ist okay, etwas nicht zu beenden (ein Studium z.B.), egal wie viel Kraft es einen gekostet hat. Das Leben lässt sich nicht planen und vorhersehen, viele Ereignisse verändern uns und es ist gut, dann das zu tun, was man selbst für das beste hält. Und vor allem ist Veränderung okay, denn das bedeutet nicht, dass man alles verliert - man kann etwas großartiges Neues erleben. Ich fand das Buch toll und denke, dass ich noch sehr lange darüber nachdenken werde und auch viele dieser Botschaften für mich selbst mitnehmen werde. Den Stern Abzug gibt es von mir, da ich anfangs sehr lange gebraucht habe, in die Geschichte reinzufinden und erst das letzte Drittel mich emotional so richtig abgeholt hat. Ich habe auf jeden Fall meine Emily Henry - Liebe entdeckt!

Was, wer oder wo ist dein Happy Place? 🫶🏻✨🍃
4

Das Buch rund um den Freundeskreis und die Story um Harriet und ihren Freund hat mir gut gefallen.

3

Hat sich leider sehr gezogen. Am Ende war es doch ganz nett. So viele Seiten hat das Buch aber echt nicht gebraucht.

Hat sich leider sehr gezogen. Am Ende war es doch ganz nett. So viele Seiten hat das Buch aber echt nicht gebraucht.
3

Habs mir extra für den Urlaub aufgehoben. Ich kam sehr schwer in die Geschichte rein zu Beginn. Vor allem die Kapitel über die Vergangenheit fand ich etwas lahm. Am Ende wurde es etwas besser. Jedoch fand ich fehlten einige Details über die Neben Protagonisten. Das Buch ist in Ordnung für zwischendurch, meiner Meinung nach allerdings den Hype nicht wert.

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5

Ein unerwartetes Highlight 🥹 Ich. LIEBE. Dieses. Buch. Irgendwie hat es mich so tief in meinem Herzen berührt und gleichzeitig zum schmunzeln gebracht. Diese Geschichte ist so besonders und die zwei werden für immer einen Platz in meinem Herzen haben 🥰🫶 Das wird auf jeden Fall mein Happy Place, wenn ich mal ein Buch brauche, wo ich weiß, dass es mich sofort aufmuntert ❤️

4

Wer braucht nicht einen Happy Place...

Ich fand die Story sehr gut geschrieben und auch die Erzählstimme war sehr angenehm. Herriet und Win bzw. die Clique waren mir auf Anhieb sympathisch. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und hatte zum Ende hin echt das Gefühl, dass es eventuell keine Story mit Happy End wird...Zum Glück gab es dann das doch noch, für mich hätte sich die Story nicht rund angefühlt. Die Idee mit den Happy Place, wovon es einige gibt in der Geschichte ist hier gut umgesetzt und so kann man es auch jeweils gut nachempfinden. Für zwischendurch sehr gut geeignet

Wer braucht nicht einen Happy Place...
4

Schöne Story die das Herz sehr berührt!

4

Ich liebe die Bücher von Emily Henry und kaufe mir jedes Buch blind. Ohne zu wissen, worum es geht und wie andere es finden. Auch mit dieser RomCom hat sie wieder einen Sommervolltreffer gelandet. Mit Harriet bin ich sofort warm geworden. Durch ihre fröhliche und eigensinnige Art sticht sie definitiv heraus und es wurde keine Minute langweilig mit ihr. Als sie dann noch in ihrem Mädelsurlaub auf ihren Ex-Verlobten Wyn trifft, wird es richtig interessant. Ihre Freundinnen wissen aber nicht, dass die beiden kein Paar mehr sind und das Schauspiel beginnt… Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dann aber doch, weshalb es von mir „nur“ 4 Sterne gab: Mir hat die Tiefe gefehlt. Es war alles sehr oberflächlich und an die Freundinnen bin ich persönlich gar nicht herangekommen. Ich kann es euch aber trotzdem empfehlen, wenn ihr ein leichtes Buch für zwischendurch braucht.

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3.5

Viele Emotionen, wenig Handlung. Und vielleicht toxische Dynamiken?

Kurzmeinung: Emotionales Ende & tolle Gefühle, aber wenig Handlung. Ein paar Fragen am Ende blieben für mich offen. Achtung, diese Rezension enthält Spoiler! Setting ⭐⭐⭐ Eigentlich ist das Setting sehr schön und gemütlich. Aber es kam bei mir nicht wirklich an. Manchmal hatte ich das Gefühl, gar nicht wirklich zu wissen, wo ich mich gerade befinde. Und wenn ich das tat, lag mein Fokus eher auf der Dynamik der Personen und nicht so sehr auf der Atmosphäre des Settings. Charaktere ⭐⭐⭐ Harriet war mir gleich am Anfang sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie einfühlen, sowohl in ihrem Uni-/Arbeitsumfeld als auch in ihre Art. Dass sie sich im Flugzeug nicht traut zu fragen, ob sie auf die Toilette kann, weil die Person aufstehen muss, ist mir dann doch näher, als mir lieb ist. Ich konnte ihre Liebe zu Vorher-Nachher-Aufgaben gut nachvollziehen. Sie stand in einigen Situationen für sich ein, was ich sehr mochte. Im Mittelteil verlor sich das ein bisschen. Da ich nicht wusste, warum sie und Wyn sich getrennt haben, war vieles einfach unverständlich. Zu Wyn hatte ich erst wenig Meinung. Auch, weil ich nicht soviel von seiner Persönlichkeit gesehen habe. Alles was ich wusste, war, dass er Harriet das Herz gebrochen hat. Aber gegen Ende war er mir dann doch sympathisch. Mit Sabrina hatte ich meine Probleme. Sie macht Wyn & Harriet gleich Druck, dass sie nun ein Paar bleiben müssen, nachdem sie zusammenkamen. Sie hat Angst, dass ihre "Found Family" auseinanderbricht. Das verstehe ich auch wirklich. Aber trotzdem macht sie ihren Freunden auch in einigen anderen Situationen Druck und arbeitet das für sich nicht auf. Am Ende sprechen ihre Freunde diese Verlustangst nicht an. Ich verstehe auch, dass sie wirklich alles für ihre Freundinnen tun würde und sich dann wünscht, dass sie auch was zurückbekommt. Aber vielleicht ist das der Punkt, an dem man akzeptieren muss, dass eine Freundschaft entweder mit klarer Kommunikation funktioniert oder eben nicht mehr. Cleo ist meine Lieblingsfreundin in dem Buch. Als Harriet & Wyn den anderen mitteilen, dass sie ein Paar sind, machte Sabrina ein bisschen Druck. Und Cleo sagte ihr sofort ihre Meinung dazu. Dass sie es nicht tun sollte. Genauso, wie in einigen anderen Situationen. Kimmy habe ich erst nach den ersten 100 Seiten wirklich entdeckt. Für mich war irgendwie zuerst nicht deutlich, dass sie die Freundin von Cleo ist. Von Parth weiß ich auch wirklich wenig. Ich wünschte, da wäre mehr. Aber er ist für mich nur der Freund von Sabrina, der zu 100% hinter ihr steht und sie liebt. Zu Beginn war ich ein wenig überfordert mit all den Namen, im Verlauf konnte ich es besser einordnen. Handlung ⭐⭐,5 Es passiert nicht viel, es geht primär über die Beziehungsdynamiken. Aber für mich gibt es trotzdem noch offene Fragen in der Handlung: 1. Wyn und Harriet kommen zusammen. Harriet möchte das zunächst nicht, weil Sabrina auf ihn steht. Sabrinas Reaktion fällt dann aber überhaupt nicht überrascht oder vielleicht sogar vorwurfsvoll (gegenüber Harriet) aus. Wie ich Sabrina kennengelernt habe, ist das irgendwie unpassend. Ich würde denken, dass sie mindestens ihre Meinung offen sagt. Aber es wird nur genannt, dass Wyn nicht auf Sabrina steht. Aber wie sind Sabrinas Gefühle gegenüber ihm und Harriet? War sie sauer, aber hat es akzeptiert? Die beiden ziehen zusammen. Leider habe ich wenig von den guten Zeiten mitbekommen. Es ging schnell in die Krise. 2. Zu der Trennung: Ich fand es so toll, dass Harriet Wyn gleich von Martins Übergriff erzählen wollte. Sie ist ehrlich. Und Wyn reagiert darauf emotional. Ich finde das auch verständlich, dass er da seinen Raum braucht. Aber dann ruft man doch am nächsten Tag an und klärt es miteinander. Wenn da die Essenz des Gespräches ist, dass man sich trennt, ist das in Ordnung. Aber die beiden sind sehr lange zusammen (8 bis 10 Jahre) und er schickt ihr einfach nur ihre Sachen? Naja. Später sagt sie das auch genau so, das fand ich schön. Ich verstehe aber auch, dass der Tod seines Vaters für ihn eine wirklich emotionale Zeit ist. Schade fand ich, dass für mich nicht ersichtlich war, woran sein Vater gestorben ist (Vielleicht habe ich auch drübergelesen). Eigentlich ist das auch nicht relevant, da die Trauerverarbeitung von Wyn hier im Vordergrund steht, aber für ein bisschen mehr Kontext wäre das vielleicht nicht schlecht gewesen. Das Wiederannähern von den beiden war für mich teilweise mit nicht nachvollziehbaren Anflügen von Intimität verbunden. Aber am Ende im Gesamten doch süßToll finde ich , dass Wyn das tut, was ihm gut tut. Zu seiner Familie zurück zu gehen. 3. Nun zu Tattoo-Szene oder eher Fast-Tattoo Szene: Sabrina setzt sie unter Druck. Was ich dabei sehr unsympathisch fand: Sie bucht das Tattoostudio. Unter Emotionen oder aus der Situation heraus, kann ein unnötiger Kommentar auf jeden Fall mal passieren. Aber sie plant es. Genauso wie ihr "Versöhnungsplan" von Harriet & Wyn. Das finde ich schon sehr unreflektiert. Cleo und Harriet sagen ihr da aber ehrlich ihre Meinung. Auch wenn Harriet später meint, dass Cleo nur kein Tattoo aufgrund der Schwangerschaft wollte. 4. Das Ende war dann doch sehr klischeehaft. Die Flughafenszene, nachdem sie einfach gefahren ist (?!), war mir dann doch fast ein bisschen zu viel. Es freut mich für sie so sehr, dass sie ihren Weg geht und für sich merkt, dass ihr Studium nicht das Richtige ist. Entgegen einiger Rezensionen, die sich fragen, wie sie ihren Kredit abbezahle, fand ich es passend und schön. Auch wenn ich gerne mehr darüber erfahren hätte, wie sie das ihren Kollegen mitteilte, und mit was sie jetzt genau ihr Geld verdient. 5. Geliebt habe ich aber das Annähern zwischen Harriet und ihrer Schwester. Das war wirklich berührend für mich. 6. Was ist mit dem Haus passiert? Ist es wirklich verkauft worden? Ich hatte gehofft, das sie es zusammen kaufen. 7. Im Buch werden auch viel Alkohol & Drogen konsumiert. Zum Glück passiert das größtenteils nicht zur Verdrängung, sondern einfach zum Spaß. Und das macht es für mich mehr okay. 8. Es werden einige Erkrankungen (sowohl psychisch, als auch körperlich) Teil der Geschichte. Ich finde die Sichtbarkeit wichtig. Auch wenn sie hier wenig Raum bekamen, wurden sie ganz gut eingebunden. Schreibstil-Gefühl ⭐⭐⭐,5 Es ist sehr verschnörkelt geschrieben. Viele Metaphern, bei denen einige auch ganz schöne Zitate bilden. Außerdem gibt es einige wissenschaftliche Anspielungen. Ich finde es immer total schön, wenn ich Dinge aus meinem Studium in Büchern finde. Hab ich geliebt. Ein bisschen verwirrend waren für mich die Zeitsprünge. Am Anfang wusste ich manchmal nicht, in welcher Zeit ich mich befand und was der aktuelle Stand ist. Dadurch wurde es in der Mitte ein bisschen langwierig. Unterhaltung ⭐⭐⭐,5 Ich wollte unbedingt wissen, warum sie sich getrennt haben und das hielt mich auch am Lesen. Die Message am Ende war dann auch ganz schön. Definitiv kein Must-Read und kein Wohlfühlroman, aber wenn man gerne Beziehungen analysiert und weniger "Vibes" braucht, vielleicht ganz schön. -

5

Harriet & Wyn

~ Denn selbst wenn etwas Schönes zerbricht, behält seine Entstehung immer noch seine Bedeutung. ~ Happy Place sieht von außen wie eine kitschig, schnulzige Sommerromanze aus, die es jedoch im Gegenteil gefühlstechnisch faustdick hinter den Ohren hat. Ich finde es sehr gut, dass man hier nicht die klassische "wir begegnen, verlieben, streiten uns und kommen dann wieder zusammen" Geschichte geliefert bekommt, sondern das es um zwei Protagonisten geht, die sich frisch getrennt haben, sich aber eigentlich noch lieben. Ein Romance Buch welches mich seit längerem mal wieder richtig bewegen konnte. Eine Geschichte, bei der das Ende nicht offensichtlich und vorhersehbar ist. So richtig loslassen kann ich Harriet & Wyn auch nach beenden des Buches nicht, auch dessen Freunde noch nicht, sodass ich mich schon sehr auf weitere Bücher von der Autorin freue, die mich hoffentlich mindestens genauso begeistern können.

2.5

KEIN perfektes Urlaubsbuch

Einmal in die Leseflaute und wieder zurück. Happy Place wird ja immer als DAS Urlaubsbuch angepriesen. Für mich zu unrecht. Wenn ich im Urlaub bin möchte ich ein Buch lesen wo ich mich wohlfühle und wegträumen kann. Das war hier nicht der Fall. Ich hab ewig gebraucht um Sympathie zu Harriet und Wyn aufzubauen. Erst zur Mitte des Buches baute sich etwas mehr Spannung auf aber der kleine Plotttwist innerhalb der Geschichte war für mich direkt auf den ersten Seiten schon vorhersehbar. Es war ein Buch was ganz nett war mehr aber auch nicht. Da es mein erstes Buch von Emily Henry war bin ich mir nun auch nicht sicher ob ich wirklich nochmal ein Buch von Ihr Lesen werde.

5

Du, Du, Du.

Wunderschön. Das ist wohl das Erste was mir hierzu einfällt. Wirklich ein wunderschönes Buch. Es passiert nicht viel, es ist kein Pageturner, in dem in jedem Kapitel eine andere Katastrophe ausgearbeitet wird. Es ist einfach "das Leben" und Probleme, die gar nicht so einfach zu lösen sind, wie es anfangs wirken mag. Es spielt sich unglaublich viel Zwischenmenschliches ab, was einen sehr zum Nachdenken anregt. Zudem versuchen die Charaktere einige der großen Fragen im Leben zu beantworten und sich vor Allem selbst zu verstehen. Auch wird nicht nur Harriets und Wyns Beziehung unglaublich poetisch abgebildet, sondern auch die intensive Freundschaft innerhalb der Gruppe. Ich konnte zwischenzeitlich überhaupt nicht mehr sagen, welcher Teil mich mehr berührt hat. Ich konnte den Schmerz zeitweise körperlich mitfühlen. Große Empfehlung meinerseits.

Du, Du, Du.
5

Das Buch ist alles andere als happy 🙂‍↔️🙂‍↔️

Dies Buch omg, es war soooooooo gut. 1 die vibes von dem buch habs geliebt. Dieser Sommerurlaub mit einer freundesgruppe geil. 2 war dieses Buch so tiefgründig so emotional und traurig man konnte sehr gut mit denn Charakteren mitfühlen. Ich war bevor ich das bich gelesen hatte echt Skeptisch weil ich viele negativen Rezensionen gesehen habe aber kann das gar nicht nachvollziehen was man an diesem buch nicht mag 🙃 deswegen lest alle dieses Buch!!!!

2

eher enttäuschend

Ich kann die positiven Bewertungen leider nicht nachvollziehen. Fand das Buch und die ganzen zwischenmenschlichen Dynamiken sehr anstrengend, sodass ich wirklich sehr sehr lange gebraucht habe, um das Buch zu beenden. War mehrfach kurz davor es abzubrechen. Die letzten ca. 25% haben mich dann aber doch noch etwas abgeholt, weshalb ich zumindest zwei Sterne vergeben kann.

Nicht die erwartete leichte Sommerkomödie. Schade.

Harriet fällt aus allen Wolken, als plötzlich im Ferienhaus ihrer Clique ihr ihr Freund gegenübersteht. Nun ja, besser gesagt ihr Ex-Freund. Nur weiss das von ihren Freunden niemand, dass sie und Wyn schon seit sechs Monaten getrennt sind. So kommt es, wie es kommen muss. In Hinblick aus die Hochzeit ihrer besten Freunde wollen Harriet und Wyn niemandem die Stimmung verderben und so müssen sie verliebt wirken. Wie schwer kann es sein, eine Woche so zu tun als ob? Diese Geschichte wird als romantische Komödie angepriesen, mir fehlte aber die Komödie in der Romantik. Die Ex-Beziehung von Harriet und Wyn stehen im Vordergrund und man arbeitet sich langsam zu den Gründen der Trennung hin. Leider bleiben alle Charaktere sehr oberflächlich und am Ende künstlich wirkend reflektiert. Es gab zwar auch schöne Momente, die aber in der Länge untergehen. Mein Fazit: Ich habe mir eine leichte Sommerkomödie mit viel Schmetterlingen im Bauch vorgestellt. Leider ist die Geschichte ein Aufarbeitung einer Beziehung, die eher oberflächlich bleibt. 3 Sterne.

Nicht die erwartete leichte Sommerkomödie. Schade.
4

Ein schönes Sommerbuch!

Das Buch war ein herrlich, leichte Sommer Romcom. Das war für mich das erste Buch von der Autorin. Ich werde definitiv noch andere Bücher von ihr lesen 😊

2

Ehrlich gesagt: keine Ahnung warum das Buch so einen Hype hat. Ich fand es langatmig, wenig Handlung und auch nicht super romantisch. ☹️🤷🏼‍♀️

2.5

Ende hat mich positiv überrascht!

Hatte eigentlich nach der Hälfte abgebrochen, habe ihm dann aber noch eine zweite Chance gegeben. Die letzten Kapitel waren wirklich super, hat Spaß gemacht sie zu lesen. Nur leider kann ich nicht mehr Sterne geben, da es sich anfangs wirklich sehr gezogen hat.

5

So ein toller Sommer-Roman ☀️

Ich habe dieses Buch wirklich sehr gemocht! Von der ersten Seite an habe ich die Atmosphäre geliebt. Richtig toll sommerlich. Die Charaktere wachsen einem super schnell ans Herz, auch wenn man erstmal Respekt vor so vielen Protagonisten hat… aber ich liebe diese Entwicklung, die Dynamik in dem Roman! Ich habe so so viel gelacht und meinem Herz tat die Geschichte einfach gut. Es ist eine pure Liebesgeschichte - die Liebe zum Partner, zu den Freunden, zur Familie und zu einem selbst. Es zeigt, dass der Begriff Familie so viel weiter gespannt werden kann und dass es so enorm wichtig ist, dass man auf sich selbst achtet. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen in diesem Sommer und jedem nächsten ♥️

So ein toller Sommer-Roman ☀️
5

Alles was ich zu Book Lovers gesagt habe revidiere ich. Das ist das beste Romance Buch, was ich bisher gelesen habe♥️

Emily Henry ist diese Woche zu meiner Lieblings-Romance-Autorin geworden. Nicht nur den Liebes-Aspekt, sondern auch die persönlichen Konflikte waren so interessant geschrieben. achte Charaktere sind so real und liebenswert beschrieben. Ich dachte es wäre eine Sommerlektüre, aber egal wann man es liest, diese Buch ist einfach wunderschön🥰

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