Zurück nach Lavender Grove
Eine Handarbeitslehrerin, die außerhalb der Schule gar nicht so zurückhaltend ist, eine Bassistin, die Angst vor der Auseinandersetzung mit ihrem Vater hat - und eine daraus resultierende Fake-Beziehung mit ganz vielen Gefühlen. Der Roman hat mir tatsächlich noch ein bisschen besser gefallen als der erste - die Charaktere fand ich sehr authentisch beschrieben und mir gefiel besonders die Audeinadersetzung mit dem Thema Demisexualität. Lavender Grove ist wirklich eine Reise wert, wenn du Lust auf süße queere Liebesromane mit ganz viel Freundschaft und Allyship hast - und dich die Auseinandersetzung mit Alkoholkonsum und Sex nicht stört.

