Love & Lavender Kisses | Der Sapphic Liebesroman in einer cosy Kleinstadt (Lavender Grove Hearts 2)
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Buchinformationen
Beiträge
Liebe auf den zweiten Song“ ist ein wirklich süßer und unterhaltsamer Liebesroman, der vor allem Fans von queeren Romance-Geschichten gefallen dürfte. Die Autorin schafft es, zwei sehr unterschiedliche Figuren glaubwürdig aufeinandertreffen zu lassen: Auf der einen Seite eine eher ruhige, fast klassische Figur (im Kleid mit Blumen), auf der anderen eine selbstbewusste Musikerin mit Gitarre. Das sorgt für viel Reibung, aber auch für eine tolle Dynamik zwischen den beiden. Mir hat besonders gefallen, wie Musik hier als verbindendes Element benutzt wird. Es gibt viele Szenen, in denen man fast selbst den Soundtrack im Kopf hört – das macht die Geschichte lebendig. Auch die Entwicklung der Gefühle wirkt nachvollziehbar, nicht überhastet, sondern langsam wachsend. Trotzdem bleibt die Geschichte leicht, romantisch und absolut herzerwärmend. Wer Lust auf eine queere Liebesgeschichte mit Musik, Herz und Happy End hat, wird hier definitiv fündig!
Zurück nach Lavender Grove
Eine Handarbeitslehrerin, die außerhalb der Schule gar nicht so zurückhaltend ist, eine Bassistin, die Angst vor der Auseinandersetzung mit ihrem Vater hat - und eine daraus resultierende Fake-Beziehung mit ganz vielen Gefühlen. Der Roman hat mir tatsächlich noch ein bisschen besser gefallen als der erste - die Charaktere fand ich sehr authentisch beschrieben und mir gefiel besonders die Audeinadersetzung mit dem Thema Demisexualität. Lavender Grove ist wirklich eine Reise wert, wenn du Lust auf süße queere Liebesromane mit ganz viel Freundschaft und Allyship hast - und dich die Auseinandersetzung mit Alkoholkonsum und Sex nicht stört.
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Liebe auf den zweiten Song“ ist ein wirklich süßer und unterhaltsamer Liebesroman, der vor allem Fans von queeren Romance-Geschichten gefallen dürfte. Die Autorin schafft es, zwei sehr unterschiedliche Figuren glaubwürdig aufeinandertreffen zu lassen: Auf der einen Seite eine eher ruhige, fast klassische Figur (im Kleid mit Blumen), auf der anderen eine selbstbewusste Musikerin mit Gitarre. Das sorgt für viel Reibung, aber auch für eine tolle Dynamik zwischen den beiden. Mir hat besonders gefallen, wie Musik hier als verbindendes Element benutzt wird. Es gibt viele Szenen, in denen man fast selbst den Soundtrack im Kopf hört – das macht die Geschichte lebendig. Auch die Entwicklung der Gefühle wirkt nachvollziehbar, nicht überhastet, sondern langsam wachsend. Trotzdem bleibt die Geschichte leicht, romantisch und absolut herzerwärmend. Wer Lust auf eine queere Liebesgeschichte mit Musik, Herz und Happy End hat, wird hier definitiv fündig!
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Eine Handarbeitslehrerin, die außerhalb der Schule gar nicht so zurückhaltend ist, eine Bassistin, die Angst vor der Auseinandersetzung mit ihrem Vater hat - und eine daraus resultierende Fake-Beziehung mit ganz vielen Gefühlen. Der Roman hat mir tatsächlich noch ein bisschen besser gefallen als der erste - die Charaktere fand ich sehr authentisch beschrieben und mir gefiel besonders die Audeinadersetzung mit dem Thema Demisexualität. Lavender Grove ist wirklich eine Reise wert, wenn du Lust auf süße queere Liebesromane mit ganz viel Freundschaft und Allyship hast - und dich die Auseinandersetzung mit Alkoholkonsum und Sex nicht stört.





