
Sabine lebt seit einem Jahr in New York und arbeitet für eine Eventagentur. Ihre Aufgabe ist es eine Spendengala zu organisieren. Auf der Suche nach Inspiration trifft sie auf eine Obdachlose im Park, die ihre Sichtweise auf Arm und Reich nachhaltig verändert, den Blick auf die soziale Ungerechtigkeit wendet, aber auch aufzeigt, dass schon kleine Handlungen zur Veränderung beitragen. Während der ganzen Planungszeit erhält Sabine jeden Tag einen Brief von einem Unbekannten. Die Aufgaben, die er ihr stellt tragen dazu bei, dass sie den Geist der Weihnacht erlebt und auch auf die Liebe trifft. Eine total bezaubernde Geschichte, die ins winterliche New York entführt, jedoch nicht nur ein verklärtes Bild von Weihnachten zeichnet, in dem alles perfekt und friedlich ist, sondern auch dazu beiträgt, dass man den Blick schärft für diejenigen, die es gesellschaftlich nicht einfach haben. Eine Geschichte, die dazu einlädt selbst aktiv zu werden und zu schauen, wo man eine helfende Hand reichen kann. Dazwischen kommt die Romantik jedoch auch nicht zu kurz und ich habe diese Geschichte sehr genossen.

