Snowflakes and Chocolate Kisses in New York
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Buchinformationen
Beiträge
Sabine lebt seit einem Jahr in New York und arbeitet für eine Eventagentur. Ihre Aufgabe ist es eine Spendengala zu organisieren. Auf der Suche nach Inspiration trifft sie auf eine Obdachlose im Park, die ihre Sichtweise auf Arm und Reich nachhaltig verändert, den Blick auf die soziale Ungerechtigkeit wendet, aber auch aufzeigt, dass schon kleine Handlungen zur Veränderung beitragen. Während der ganzen Planungszeit erhält Sabine jeden Tag einen Brief von einem Unbekannten. Die Aufgaben, die er ihr stellt tragen dazu bei, dass sie den Geist der Weihnacht erlebt und auch auf die Liebe trifft. Eine total bezaubernde Geschichte, die ins winterliche New York entführt, jedoch nicht nur ein verklärtes Bild von Weihnachten zeichnet, in dem alles perfekt und friedlich ist, sondern auch dazu beiträgt, dass man den Blick schärft für diejenigen, die es gesellschaftlich nicht einfach haben. Eine Geschichte, die dazu einlädt selbst aktiv zu werden und zu schauen, wo man eine helfende Hand reichen kann. Dazwischen kommt die Romantik jedoch auch nicht zu kurz und ich habe diese Geschichte sehr genossen.

Eine berührende Wintergeschichte voller Herz, die wichtige Themen anspricht, zum Nachdenken bringt und gleichzeitig echtes Weihnachtsfeeling.
Vorweg sei gesagt: Man kann diesen Band auch unabhängig vom ersten lesen. Wie immer bei dieser Autorin fliegen die Seiten nur so dahin. Besonders gefallen hat mir, dass in diesem Liebesroman ein sehr wichtiges Thema aufgegriffen wird: Obdachlosigkeit. Dadurch bekommt die Geschichte eine ganz eigene Tiefe und regt auch zum Nachdenken an. Auch die geheimnisvollen Briefe und deren Inhalte fand ich wunderschön und berührend, weil man daraus für sich selbst so viel mitnehmen kann. Sehr schön war auch, die liebgewonnenen Charaktere aus dem ersten Band wiederzutreffen, wenn auch in anderer Form, als ich es mir gewünscht hätte. Umso spannender war es dafür, mitzurätseln, von wem die Briefe stammen, und ich fragte mich bis zum Schluss, ob meine Vermutung stimmte. Die Geschichte wird komplett aus der Ich-Perspektive von Sabine erzählt und ist wie ein Adventskalender aufgebaut. Jeder Tag hat sein eigenes Kapitel, manchmal hat ein Tag sogar zwei Kapitel, weil die Kapitel sonst zu lang geworden wären. Das fand ich sehr originell und passend, und obwohl man es theoretisch Tag für Tag lesen könnte, habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Eine Kleinigkeit am Ende konnte ich zwar nicht ganz nachvollziehen, da es für mich etwas überraschend kam, aber das hat meinen positiven Gesamteindruck in keiner Weise geschmälert. Insgesamt ist „Snowflakes and Chocolate Kisses in New York“ eine wunderschöne Fortsetzung der Reihe, die mich berührt, zum Nachdenken gebracht und gleichzeitig ein echtes Winter- und Weihnachtsgefühl in mir ausgelöst hat. Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus.
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Beiträge
Sabine lebt seit einem Jahr in New York und arbeitet für eine Eventagentur. Ihre Aufgabe ist es eine Spendengala zu organisieren. Auf der Suche nach Inspiration trifft sie auf eine Obdachlose im Park, die ihre Sichtweise auf Arm und Reich nachhaltig verändert, den Blick auf die soziale Ungerechtigkeit wendet, aber auch aufzeigt, dass schon kleine Handlungen zur Veränderung beitragen. Während der ganzen Planungszeit erhält Sabine jeden Tag einen Brief von einem Unbekannten. Die Aufgaben, die er ihr stellt tragen dazu bei, dass sie den Geist der Weihnacht erlebt und auch auf die Liebe trifft. Eine total bezaubernde Geschichte, die ins winterliche New York entführt, jedoch nicht nur ein verklärtes Bild von Weihnachten zeichnet, in dem alles perfekt und friedlich ist, sondern auch dazu beiträgt, dass man den Blick schärft für diejenigen, die es gesellschaftlich nicht einfach haben. Eine Geschichte, die dazu einlädt selbst aktiv zu werden und zu schauen, wo man eine helfende Hand reichen kann. Dazwischen kommt die Romantik jedoch auch nicht zu kurz und ich habe diese Geschichte sehr genossen.

Eine berührende Wintergeschichte voller Herz, die wichtige Themen anspricht, zum Nachdenken bringt und gleichzeitig echtes Weihnachtsfeeling.
Vorweg sei gesagt: Man kann diesen Band auch unabhängig vom ersten lesen. Wie immer bei dieser Autorin fliegen die Seiten nur so dahin. Besonders gefallen hat mir, dass in diesem Liebesroman ein sehr wichtiges Thema aufgegriffen wird: Obdachlosigkeit. Dadurch bekommt die Geschichte eine ganz eigene Tiefe und regt auch zum Nachdenken an. Auch die geheimnisvollen Briefe und deren Inhalte fand ich wunderschön und berührend, weil man daraus für sich selbst so viel mitnehmen kann. Sehr schön war auch, die liebgewonnenen Charaktere aus dem ersten Band wiederzutreffen, wenn auch in anderer Form, als ich es mir gewünscht hätte. Umso spannender war es dafür, mitzurätseln, von wem die Briefe stammen, und ich fragte mich bis zum Schluss, ob meine Vermutung stimmte. Die Geschichte wird komplett aus der Ich-Perspektive von Sabine erzählt und ist wie ein Adventskalender aufgebaut. Jeder Tag hat sein eigenes Kapitel, manchmal hat ein Tag sogar zwei Kapitel, weil die Kapitel sonst zu lang geworden wären. Das fand ich sehr originell und passend, und obwohl man es theoretisch Tag für Tag lesen könnte, habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Eine Kleinigkeit am Ende konnte ich zwar nicht ganz nachvollziehen, da es für mich etwas überraschend kam, aber das hat meinen positiven Gesamteindruck in keiner Weise geschmälert. Insgesamt ist „Snowflakes and Chocolate Kisses in New York“ eine wunderschöne Fortsetzung der Reihe, die mich berührt, zum Nachdenken gebracht und gleichzeitig ein echtes Winter- und Weihnachtsgefühl in mir ausgelöst hat. Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus.





