Klasse Roman 📖
Das Buch hat mich wirklich überrascht, der Schreibstil ist fesselnd & lädt permanent zum weiterlesen ein. Auch wenn es sich hier eigentlich nicht um mein Genre handelt, hat es mich überzeugt & mir sehr gut gefallen 🌟
Klasse Roman 📖
Das Buch hat mich wirklich überrascht, der Schreibstil ist fesselnd & lädt permanent zum weiterlesen ein. Auch wenn es sich hier eigentlich nicht um mein Genre handelt, hat es mich überzeugt & mir sehr gut gefallen 🌟

Manche Geschichten verlassen uns nie
📖 Rezension: Hard Land von Benedict Wells ⭐⭐⭐⭐⭐ Manche Bücher liest man, genießt sie und stellt sie anschließend zurück ins Regal. Und dann gibt es Bücher wie Hard Land – Bücher, die einen noch lange begleiten, nachdem die letzte Seite gelesen ist. Hard Land erzählt die Geschichte des 15-jährigen Sam, dessen Sommer 1985 alles verändert. Während seine Mutter schwer krank ist und die Familie an den Herausforderungen des Lebens zu zerbrechen droht, findet Sam zum ersten Mal echte Freundschaften, erlebt die erste Liebe, Freiheit, Verlust und die Erkenntnis, dass das Erwachsenwerden oft schmerzhafter ist, als man es sich vorstellt. Was Benedict Wells für mich so besonders macht, ist seine Fähigkeit, mit einer unglaublichen Feinfühligkeit zu schreiben. Seine Sprache ist wunderschön, ohne jemals gekünstelt zu wirken. Er schafft es, alltägliche Momente mit einer solchen Emotionalität aufzuladen, dass sie sich tief ins Herz einprägen. Die Figuren wirken dabei unglaublich echt. Sam, Hightower, Cameron, Kirstie und DeeDee sind keine perfekten Charaktere, sondern Menschen mit Ecken und Kanten, Ängsten und Träumen. Gerade deshalb fühlt sich ihre Freundschaft so authentisch an. Man lacht mit ihnen, leidet mit ihnen und wünscht sich irgendwann, selbst Teil dieser Gruppe gewesen zu sein. Besonders berührt hat mich die Atmosphäre des Romans. Wells fängt dieses Gefühl eines endlosen Sommers ein – die Mischung aus Leichtigkeit und Melancholie, die entsteht, wenn man spürt, dass eine bestimmte Zeit im Leben niemals zurückkehren wird. Während des Lesens hatte ich ständig das Gefühl, selbst durch die Straßen dieser Kleinstadt zu laufen, die Musik zu hören und die Wärme dieses Sommers zu spüren. Doch Hard Land ist weit mehr als eine nostalgische Coming-of-Age-Geschichte. Es ist ein Roman über Verlust, Abschied, Familie, Freundschaft und die Frage, wie wir mit den Veränderungen umgehen, die das Leben unausweichlich mit sich bringt. Gerade die leisen Momente haben mich tief getroffen und noch lange beschäftigt. Auch lange nach dem Lesen denke ich immer wieder an dieses Buch zurück. An bestimmte Szenen, Zitate und Gefühle. Für mich ist das das größte Kompliment, das man einem Roman machen kann: Wenn er nicht mit der letzten Seite endet, sondern in einem weiterlebt. ✨ Fazit: Hard Land ist ein wunderschöner, berührender und zutiefst menschlicher Roman über das Erwachsenwerden und die Menschen, die unser Leben prägen. Ein Buch voller Herz, Wärme und Melancholie, das mich nachhaltig beeindruckt hat und das ich jedem ans Herz legen würde, der Geschichten liebt, die noch lange nachhallen. ⭐ 5/5 Sterne – ein absolutes Herzensbuch. 🤍📚

Großartiger Coming-of-Age Roman mit 80er-Vibes für den Sommer
„In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb.“ So startet Hard Land, und das Buch fühlt sich beim Lesen an wie ein melancholischer Coming of Age Film der 80er. Benedict Wells schafft es mit unfassbar schönen Metaphern und einer unglaublich atmosphärischen Sprache, dass man komplett in Sams Sommer eintaucht. Zwischen erster Liebe, Freundschaft, Verlust und Erwachsenwerden steckt so viel Wärme und Wehmut in der Geschichte. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und es war für mich der perfekte Start in den Sommer.
Ein wundervoller Start in den Sommer
Hard Land war eine Empfehlung meiner Freundin, und sie hätte meinen Geschmack nicht besser treffen können. Man kann sicherlich ein paar Sachen ankreiden. Jeder, der schonmal ein oder zwei Coming of Age-Filme oder Bücher konsumiert hat, erkennt die Parallelen sofort: Kleinstadt, Jugend, Sommer, die ziemlich stereotypischen Charaktere. Aber da der Autor bekannte Vertreter wie 'Stand by Me' als direkte Vorbilder nennt, kann man jetzt auch nicht so tun, als wäre man überrascht. Überrascht hat mich hingegen der Schreibstil, weil meine Güte, ist der toll. Die Beschreibungen der Gedanken und des Innenlebens von Sam sind so vergnüglich, amüsant und treffend, dass es eine schiere Freude ist. Es gab mehrere Momente, an denen ich kurz pausieren musste um zu verarbeiten, wie treffend der Autor bestimmte Denkprozesse oder Eigenarten beschrieben hat, die man oft nur unterbewusst oder beiläufig bei sich selbst wahrnimmt. Ganz großes Kino. Und das Setting, die Freunde, die Gefühle, das ist für jeden, der seiner eigenen Jugend was Positives abgewinnen kann, so vertraut. Viele wohlige Gefühle wurden zugelassen und ausgekostet. Auch wenn es etwas zu schnulzig und perfekt für meinen Geschmack zu Ende ging: Hard Land ist das perfekte Sommerbuch für alle, die auch noch oft wehmütig an die Zeit zurückdenken, als die Sommerferien endlos schienen und man so Vieles zum ersten Mal fühlte.
Tolles Buch
Tolle Geschichte, super schön erzählt und tolle Worte gewählt 😍

☀️🚬🎥🛻🪦❤️
Meine beste Freundin hat mir dieses Buch empfohlen und ich würde nicht sagen, dass ich skeptisch war, aber ich wusste nicht, was mich erwarten würden. Inhalt: Sam‘s Mutter ist krank und sie wird sterben. Sam hat keine Freunde doch findet welche, als er einen Ferienjob im Alten Kino bekommt. Es wird ein unvergesslicher Sommer mit Trauer, Freundschaft, Liebe und vielen Fragen. Und letztendlich auch Selbstfindung. Mir hat dieses Buch sooooo gut gefallen. Ich habe diesen Sommervibe geliebt, aber nicht nur das, auch der Schreibstill von Benedict Wells ist sehr angenehm und das Buch generell sehr gut geplotet, so dass mir beim Lesen nicht langweilig wurde. Ich würde jedem empfehlen dieses Buch zu lesen, da es meiner Meinung nach wichtige Themen beinhaltet, (auch wenn etwas viel geraucht wurde🙃) Ein unvergessliches Buch mit einem unvergesslichen Sommer ❤️☀️
Ein wunderbar zeitloses Buch.
Nach "Vom Ende der Einsamkeit", das ich geliebt habe, und "Die Wahrheit über das Lügen" hörte ich nun "Hard Land". Benedict Wells wurde hierfür mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und mich hat der Autor auch mit diesem Roman wieder überzeugt. Benedict Wells erzählt ein Jahr im Leben des Samuel (Sam) Turner. Zunächst wird beschrieben, wie er in den Sommerferien in einem örtlichen Kino zu arbeiten beginnt, nach anfänglichen Startschwierigkeiten Freundschaften schließt und sich verliebt. Inmitten dessen verstirbt Sams Mutter und der Autor skizziert den Umgang Sams hiermit. Sam ist nunmehr allein mit seinem Vater, mit dem er sich nie richtig verstanden hat. Und so wird der Roman zu einer für mich poetisch anmutenden Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie sowie den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen. Den Protagonisten Sam habe ich schnell ins Herz geschlossen. Er und die Geschichte seines Lebensjahres sind authentisch erzählt, Sam durchlebt in diesem Jahr viele Emotionen, die ich - soweit sie die Zeit zwischen "nicht mehr Kind und noch nicht erwachsen" betrifft - noch gut erinnern und mitfühlen konnte. Er zweifelt, wankt und geht mit neuen Erfahrungen ins weitere Leben. Für mich ein wunderbar zeitloses Buch!
Ein wirklich schöner Coming-of-Age Roman
In diesem Buch war alles dabei, Freundschaft, Liebe, Verlust, „Euphancholie“, der Umgang mit dem Tod, mit Veränderung und Einsamkeit. Es hat sich leicht gelesen und doch haben die Themen eine Tiefe erhalten. Die Entwicklung des Protagonisten Sam fand ich sehr berührend und authentisch. Sie hat gezeigt, dass man sich trotz der Angst überwinden kann und erst daraus die schönsten Momente entstehen, die ein Leben lang bleiben und an denen man wächst. In meinen Augen die wichtigste Message des Buches: „Es geht darum, selbstbewusster der zu sein, der du bist.“ und sich nicht zu verändern um dazu zu gehören, sondern mit den Menschen zu connecten, die einen so mögen, wie man ist.
„Hard Land“ ist für mich ein klassischer Coming of Age Roman, der die Geschichte des fünfzehnjährigen Sam erzählt. Man begleitet ihn dabei, wie er sich langsam verändert, neue Freunde findet und dadurch immer mutiger wird. Gleichzeitig steht aber auch ein viel schwereres Thema im Mittelpunkt, denn schon relativ am Anfang wird klar, dass seine Mutter sterben wird. Es geht also nicht nur um Freundschaft und Erwachsenwerden, sondern auch um Verlust und darum, mit Trauer umzugehen. Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, war der Schreibstil von Benedict Wells. Er schreibt nicht kompliziert oder besonders ausschweifend, sondern einfach auf eine unglaublich schöne Art. Situationen und Gefühle werden so klar und nah beschrieben, dass ich direkt in die Geschichte hineingefunden habe. Ich war sofort drin und habe mich von der Sprache wirklich mitreißen lassen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen fand ich sehr gelungen. Besonders die Freundschaft zwischen Sam und seinen drei Freunden wurde richtig schön erzählt. Vor allem aber hat mich die Beziehung zwischen Sam und seiner Mutter berührt. Die gemeinsamen Momente und der Umgang mit ihrem Tod waren sehr emotional geschrieben und haben für mich zu den stärksten Teilen des Buches gehört. Trotzdem muss ich sagen, dass Coming of Age generell nicht unbedingt mein Lieblingsgenre ist. Außerdem gibt es in der Geschichte noch dieses zusätzliche Thema rund um das gleichnamige Buch „Hard Land“ innerhalb der Handlung. Das hat mich persönlich irgendwann nicht mehr so sehr interessiert. Vor allem die Auflösung am Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen. Insgesamt ist „Hard Land“ aber ein wirklich schöner und kurzweiliger Roman. Er ist emotional, warmherzig und toll geschrieben. Für mich war es zwar nichts, was ich als außergewöhnlich oder komplett besonders bezeichnen würde, aber trotzdem ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat und das man auf jeden Fall einmal lesen kann.

Kind sein ist wie einen Ball hochzuwerfen, Erwachsenwerden ist, wenn er wieder herunterfällt.
Hab es damals in der Schule gelesen und analysiert - fand es total toll!
Tolles Sommerbuch
Interessantes aber moderate Geschichte
Coming of Age Roman
Dieses Jugendbuch hat mir sehr gut gefallen. Poetisch erzählt, zeichnet es auf humorvolle, aber auch dunkle Weise die Zeit der Pubertät, des Erwachsenwerdens, der ersten Male und eines unvergesslichen Sommers nach. Besonders mochte ich die Figuren und die Art, wie sie sprechen, handeln und denken. An manchen Stellen überwiegt zwar der Kitsch, an anderen fehlt mir etwas Tiefe. Teilweise wirkte einiges auch ein wenig abgeschaut. Trotzdem macht das Buch unglaublich viel Spaß zu lesen – deshalb 4,5 Sterne. Wer Eine wie Alaska, The Breakfast Club oder The Perks of Being a Wallflower mag, wird vermutlich auch dieses Buch lieben. Was ich zugleich etwas seltsam und beeindruckend finde: Der deutsche Autor Benedict Wells lässt die Geschichte in Amerika spielen. Ich frage mich zwar, warum er sich dafür entschieden hat, aber trotz allem wirkt das Setting erstaunlich authentisch. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Werke von Benedict Wells verschlingen. Sein Schreibstil ist detailreich, emotional und oft unerwartet lustig – ein wenig erinnert er mich an John Green
Hard Land überzeugt durch eine dichte, nostalgische Atmosphäre und eine feinfühlige Darstellung von Adoleszenz, Freundschaft und Verlust. Die ruhige Erzählweise wirkt dabei nie langweilig, sondern entfaltet eine spürbare emotionale Tiefe, die lange nachhallt. Ein berührender und stilistisch starker Roman ❤️

Eins dieser Bücher wo das Ende wehtut weil man nicht will das es zu Ende ist.
Ich hab alles daran geliebt. Es ist diese Art von Buch wo man die Charaktere nicht los lassen will. Diese Art von Buch wo es einem einen kleinen Stich ins Herz versetzt wenn man sich klar darüber wird das es Fiktive Figuren sind. Absolute Leseempfehlung
Schöne Geschichte
Ein ganz, ganz berührendes Buch über das Erwachsen werden, den Tod, Verlust und Trauer, über die Beziehung zu den Eltern und darüber, dass auch Eltern nur Menschen mit einer eigenen Geschichte sind. Das Buch hat mich zu Tränen gerührt und oft zum Schmunzeln gebracht. Die Pointe bleibt, natürlich, ungesagt.
Wunderschönes, feinfühlig erzähltes, berührendes Buch über das Erwachsenwerden, Freundschaften und Trauer.
Eine Geschichte, die bleibt. Eine Geschichte, die zeigt wie hart erwachsen werden ist und die Jugend immer bleibt auch wenn sie schon längst Vergangenheit ist.
Unglaublich berührend
Das Buch liest sich unglaublich leicht lässt mitfühlen. Von Lachen und Weinen ist alles dabei, sehr berührend geschrieben. Von herzerwärmend, über Herzschmerz und dem stetigen Wunsch nach einem Happy End. So ist nicht nur die Geschichte an sich unglaublich bewegend, sondern macht auch noch die Geschichte in der Geschichte um den Gedichtband „Hard Land“ den Leser neugierig auf die Pointe. Ein absolut sehr zu empfehlendes Buch !
Ein Sommer wie ein ganzes Leben: warm, nostalgisch und voller Gefühl.
In Hard Land erzählt Benedict Wells von einem Sommer, der alles verändert. Leise, intensiv und mit einem Hauch Melancholie. Sam flieht vor seinem Zuhause und findet in einem alten Kino einen Ort, der plötzlich mehr ist als nur ein Zufluchtsort. Freundschaft, erste Liebe und das Gefühl, endlich dazuzugehören, machen diesen Sommer zu etwas Besonderem und zugleich Vergänglichem. Der Roman lebt von seiner Stimmung: dieses flirrende Gefühl zwischen Leichtigkeit und Schmerz, zwischen Jugend und dem ersten wirklichen Erwachsenwerden. Alles wirkt vertraut, fast wie eine Erinnerung, die man selbst erlebt haben könnte. Ein berührender Coming-of-Age-Roman über einen Sommer, der bleibt, auch wenn er längst vorbei ist.
„Coming of Age“ Roman, unterhaltsam geschrieben
Sehr gut gelesen und schön geschrieben. Ich mag, wie die beiden Bücher bzw. Geschichten also das Buch, um das es in dem Buch geht, verwoben wurden. Wunderbares Ende. Zu empfehlen allen die Benedict Wells mögen, alle die gerne coming-of-age Romane lesen, allen die ein wenig trauriges, aber auch schönes zugleich, eben Realität mögen. 4,5 Sterne von mir.
Wunderbar, herzerwärmend, ergreifend - einfach schön!
Was für ein toller Roman - wow! Ich habe schon einige Coming of Age Bücher gelesen und sicher kommt einem die Grundstory dadurch bekannt vor. Aber hier ist ein sprachliches Meisterwerk gelungen, das einen sofort in die 80er und die Gefühls- und Gedankenwelt eines 15 Jährigen katapultiert. Man konnte das Kino riechen, den Herzschmerz und die Trauer spüren und jede Freude mitempfinden. Dieser Spagat zwischen jugendlicher Naivität und der absoluten Schwere der Trauer ist überragend gelungen. Einen winzig kleine halben Stern ziehe ich ab, weil das letzte Drittel des Buches etwas geschwächelt hat. Der Rest aber eine glatte 10/10 ⭐️

Die Geschichte eines Sommers. Toll geschrieben. Alle Emotionen am Start.
„Hard Land“ ist ein echtes Highlight! Der Schreibstil ist „Wow“, die Charaktere sind unglaublich stark beschrieben und die Story ist einfach richtig gut.
Ich habe "Hard Land" von Benedict Wells gelesen und bin restlos begeistert! Der Schreibstil: Einfach nur "Wow". Wells schreibt so atmosphärisch und packend, dass man das Buch kaum weglegen kann. Die Charaktere: Die Figuren sind unglaublich lebendig und tiefgründig beschrieben. Man fühlt sich, als wäre man Teil ihrer Clique in Grady. Die Story: Eine richtig gute Geschichte über das Erwachsenwerden, die erste Liebe und den Umgang mit Verlust – perfekt untermalt mit 80er-Jahre-Vibe. Fazit: Ein großartiges Buch, das mich emotional voll abgeholt hat. Absolute Leseempfehlung!
Hat mich leider nicht gepackt, kann den Hype nicht verstehen.
Einzigartig und wunderschöne Geschichte
Das ist bis jetzt das beste Buch ,das ich je gelesen habe ! Das Buch zu lesen hat sich angefühlt,wie ein Geistesblitz nach langem nachdenken,es war wie die Luft nach einem Sommergewitter,es war als hätte man nach langem Suchen seine Leidenschaft entdeckt,es war als hätte man in einer Sprache gelesen von der man nicht wusste ,dass man diese beherrsche und plötzlich hat sie einen besser erfüllt,als eine andere es je gekonnt hätte. Es war definitiv eine einmalige Erfahrung,die mich sehr geprägt hat. Es gab viele auf und abs ,doch jede Phase in diesem Roman,hatte eine besondere Botschaft. Vorallem habe ich nicht erwartet,dass es doch noch romantisch enden kann zwischen Sam und Kristie,doch der letzte Abschnitt hat mehr gesagt ohne viele Worte und diese stille Botschaft an die Leser,hat das „Happy End“ gut angedeutet . Ist übrigens jemanden aufgefallen,dass die Kapitel als Nummern dargestellt sind und dass es genau 49 davon gibt ? Vielleicht ist jedes Kapitel auch ein eigenes Geheimnis von dem Erzähler oder von dem Buch,keiner weiß es … Ich empfehle den Roman aufjedenfall weiter und ich finde jeder sollte es mal irgendwann in seinem Leben gelesen haben! Der Roman hat mehr als 5 ⭐️ verdient 😩
Tolle Geschichte! Anfangs war ich noch nicht ganz so überzeugt, aber Benedict Wells schafft es immer, dass man über das gelesene gerne nochmal nachdenkt. Es sind die kleinen Messages mit Wirkung die ich sehr mag. Ich verstehe auch warum es gerne als Schullektüre gelesen wird
Hard Land von Benedict Wells ist ein berührender Bestseller (Deutscher Buchpreis 2022), der das Erwachsenwerden in den 80ern einfängt.
Mit sanfter, einfühlsamer Sprache lässt der Roman tief in seine Figuren eintauchen und weckt nostalgische Gefühle – besonders die Sehnsucht nach Liebe und Zugehörigkeit. Man erkennt sich oft selbst wieder. Klare Empfehlung.
Wundervoll!!!
Hard Land von Benedict Wells ist für mich ein unglaublich berührender Roman, der leise daherkommt und gerade dadurch so tief trifft. Die Geschichte ist ruhig erzählt, aber voller Emotionen, Wärme und einer besonderen Liebe zum Detail. Vor allem die Protagonisten sind einfach großartig – so authentisch, nahbar und liebevoll gezeichnet, dass man sich sofort mit ihnen verbunden fühlt. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man das Gefühl hat, selbst ein Teil der Geschichte zu sein. Was für mich besonders heraussticht, ist diese starke Nostalgie. Das Buch schafft es, einen zurück in eine Zeit zu versetzen, in der alles intensiver war – Gefühle, Freundschaften, das Leben selbst. Genau das liebe ich an Coming-of-Age-Romanen so sehr: dieses Gefühl, nochmal jung zu sein, nochmal alles zu spüren. Für mich gehört Hard Land definitiv zu den besten Coming-of-Age-Romanen überhaupt – auf einer Stufe mit „Vielleicht lieber morgen/Das also ist mein Leben “ von Stephen Chbosky. Und ich habe wirklich viele Bücher aus diesem Genre gelesen. Es ist auch allgemein eines meiner Lieblingsbücher. Ein wunderschönes, tiefgehendes und gleichzeitig sanftes Buch, das lange nachhallt. Absolute Empfehlung.

Euphancholie !
Eine so schöne und warme Geschichte über Sam. Zwischendurch reißt es einem das Herz raus, aber am Ende habe ich mich umarmt gefühlt. Der Schreibstil ist so schön. Es geht um einen Außenseiter Sam, der Schwierigkeiten hat in die Welt zu passen und dann in einem Kino anfängt zu arbeiten und sich einiges für ihn ändert. Die Figur Kirstie hat mir sehr gefallen. Und auch das Rätsel um Hard Land lässt einen nicht los und bei der Auflösung hab ich mich ganz verbunden gefühlt. Das Buch hat viele tolle Elemente wie die 49 Geheimnisse. Tolle Geschichte.
Ich zähle jetzt langsam von zehn runter, und bei null bist du in mich verliebt. Du hast keine Chance, es ist wie ein Zauber, und es dauert nur zehn Sekunden.
Benedict Wells hat das Erwachsenwerden - mit all seinen Träumen und Hoffnungen - auf humorvolle, gefühlvolle und außerordentlich wortgewandte Art und Weise beschrieben. Man hatte wirklich das Gefühl, in die eigene Jugend zurückversetzt zu werden. Es ging um tiefgreifende Verluste, die erste Liebe, Freundschaft und darum, seinen eigenen Platz im Leben zu finden. Ein Buch, an das ich noch lange denken werde.
Trotz Klischee-Überdruss emotional erwischt
Hard Land hatte es anfangs sehr schwer mit mir. Nach über 100 Seiten quälte ich mich noch, am Ball zu bleiben, da mir Figuren, Setting und Handlung aus zahlreichen Filmklischees leidig bekannt waren. Und doch habe ich mich emotional fangen lassen und das Buch schließlich durchgesuchtet. Am Ende lebte ich den Schmerz des Erwachsenwerdens, das Schwanken zwischen Halt und Fall, Trauer, Euphorie und die Nostalgie der ersten Liebe. Viele wissen um die engen Bande, die sich gerade in schwierigen Zeiten mit denjenigen knüpfen, die Trost und Zuversicht schenken. Auch wenn alles bekannt und erwartet war, hat es Spaß gemacht, mal wieder einen jugendlichen Sommer zu erleben. Ein Jugendbuch, das man Erwachsenen zwar nicht uneingeschränkt empfehlen würde , mich aber dennoch berührt und unterhalten hat.
Super geschrieben, eine herzliche Geschichte übers Erwachsen werden und über wahre Freundschaften!

Gutes Buch, hätte aber mehr Spannung vertragen können.
Das Buch wurde zum Ende hin besser. Teilweise war mir der Protagonist ein wenig unsympathisch. Aber auch das wurde zum Ende hin besser. Die Geschichte ist schön und passt zu einem entspannten lese-nachmittag in der Sonne, aber es war mir ein wenig zu vorhersehbar. Allerdings ist es schön geschrieben und lyrisch wirklich gut.
Der Coming-of-age Roman, den ich gerne schon in meiner Jugend gehabt hätte
"Das liebe ich so an der Nacht", sagte sie. "Es ist wie das Negativ des Tages, alles ist umgedreht. Die einen, die laut sind, werden leiser, und die, die tagsüber schweigen, hört man plötzlich." Benedict Wells hat mich noch niemals enttäuscht und es jedes Mal geschafft, mich mit seinen Geschichten zu verzaubern. Es ist bereits das dritte Buch von ihm, das ich lese - und ein so guter Coming-of-Age-Roman, dass ich ihm jedem Jugendlichen bedenkenlos empfehlen würde. Ich hätte dieses Buch selbst gerne schon in meiner Jugend gehabt. Die Geschichte enthält so viele wichtige Themen: Trauer, Einsamkeit, Bewältigung von Angst, Erwachsen werden, sich verlieben, um ein paar zu nennen, und erzählt sie mit wahnsinnig viel Tiefgang. Die Geschichte fühlt sich einfach von vorne bis hinten rund an, die Charaktere sind nachvollziehbar und liebenswert. Es gibt Momente zum Lachen und Momente zum Weinen und ganz vieles, worüber man lange nachdenken kann. Noch dazu schreibt Benedict Wells einfach nur meisterhaft.
Mein Lieblingsbuch
Hard Land ist unglaublich. Es hat eine tolle Sprache, tolle Geschichte, tolle Charaktere. Man kann alles so gut nachvollziehen. Benedict Wells sein Stil wirkt so einfach und unaufdringlich. Ein absoluter genialer Coming of Age Roman!
Ich habe das Buch als eine Schullektüre gelesen an sich war es ganz gut . Mann kann sich sehr gut in die Charakter anhand der Jugendsprache hineinversetzen. Es ist die Geschichte des 15 jährigen Jugendlichen Sam der sich in einer Phase des Übergangs vom Jugend ins Erwachsenalter befindet . Er wir mit Themen wie Trauer, Verlust, Identitätsfindung , Entwicklung, Freundschaft,und Erwachsenwerden konfrontiert. An sich war es gut aber irgendwie mag ich es nie Schullektüren zu lesen . Auch wenn ich gerne lese. 🤣

,,Kind sein ist wie einen Ball hochwerfen. Erwachsenwerden ist, wenn er wieder herunterfällt.“
Mit Hard Land erzählt Benedict Wells eine leise, aber unglaublich kraftvolle Geschichte über das Erwachsenwerden. Über diesen einen Sommer, der alles verändert. Freundschaft, Familie und die erste Liebe – die Verbindungen, die uns prägen und ein Leben lang begleiten. Wells schafft es, die Euphorie der Jugend und die Schwere von Verlust so nah nebeneinanderzustellen, dass man es körperlich spürt. Ein Moment voller Leichtigkeit, im nächsten eine tiefe Melancholie. Dieser Kontrast ist intensiv, dass ich immer wieder eine kurze Pause brauchte, weil die Gefühle so stark waren und nachgewirkt haben. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt - ehrlich und direkt - Es hat etwas mit mir gemacht – auf eine positive Art und Weise. Hard Land erinnert daran, wie verletzlich man ist, wenn man jung ist, und wie prägend genau diese Zeit sein kann.
Wunderschön mit unglaublich prägnanter Sprache geschrieben. Es hat sich alles sehr gut ergänzt, die Gedichte, die Geheimnisse, die Kapitel. Toll gemacht. 🤩 Ein halben Stern ziehe ich ab, da mit zwischenzeitlich etwas Spannung gefehlt hat.
Ich bin eigentlich kein klassischer „Coming-of-Age“-Leser. Ich mag Tempo, ich mag Eskalation. Und genau deshalb hat mich dieses Buch auf eine ganz andere Weise erwischt. Dieses 80er-Jahre-Sommergefühl hat mich sofort abgeholt. Man spürt diese Hitze, diese Kleinstadt, dieses Zwischen-Alles-und-Nichts-Sein. Und Sam… mit ihm konnte ich mich mehr identifizieren, als ich erwartet hätte. Viele seiner Gedanken, seine Unsicherheiten, seine Art Dinge zu beobachten statt direkt zu handeln – das konnte ich ziemlich gut auf mein eigenes Leben projizieren. Es gab eine Szene, die mich wirklich getroffen hat. Nicht laut dramatisch, sondern still. Und gerade weil ich Parallelen zu meinem eigenen Leben gesehen habe, hat sie noch länger nachgewirkt. Das ist kein Buch, das dich schockt. Es ist eines, das dich reflektieren lässt. Vom Tempo her war es für mich manchmal etwas zu langsam. Aber ich glaube, das ist eher mein persönlicher Thriller-geschädigter Kopf. Das Buch will nicht hetzen. Es will fühlen lassen. Ich habe es geschenkt bekommen – und genau als Geschenk war es perfekt. Es ist emotional, tiefgründig und regt zum Nachdenken an. Aber es ist kein Buch, das ich in einem Rutsch verschlungen habe. 3,5 Sterne. Weniger wegen der Qualität – mehr wegen meines persönlichen Lesegeschmacks.
Wunderschön zu Lesen
Eine wunderschöne Geschichte über das Erwachsenwerden. Herzerwärmend und herzzerreißend zugleich erzählt Benedict Wells die Geschichte von Sam und wählt dafür eine berührende, schon poetische Sprache.
Sam ist 15, lebt in einer kleinen Stadt, in der alles langsam den Bach runter geht und ist unglaublich schüchtern und ängstlich. Seine Mutter ist todkrank, zu seinem Vater hat er kein inniges Verhältnis und in den Sommerferien ist er ziemlich einsam. Aber er beschließt das zu ändern und nimmt im örtlichen Kino einen Job an. Dort kennt er einige ehemaliger Mitschüler:innen besser kennen und erlebt den Sommer seines Lebens, doch es wird auch sein furchtbarster. Was sich anhört wie eine Geschichte, die man eigentlich kennt, ist hier jedoch etwas ganz Anderes, etwas ganz Besonderes. Benedict Wells hat eine Gabe zu Schreiben, die mich absolut eingezogen hat. So eine schöne, darstellende Sprache! So viel Tiefgründigkeit in kleinem Sätzen! So viel mehr erzählt, als die Seitenzahlen es hergeben! Und so viel Emotion! In diesem Buch fühlt man mit, man trauert und man freut sich und am Ende geht man mit einer Leichtigkeit raus, wie aus einem schweren, aber erleichternden Gespräch mit einem Therapeuten. Absolute Leseempfehlung!
Emotional und mitreißend
Das hier ist eine Geschichte über einen Jungen, dem viele Dinge einfach nicht so leicht fallen, dessen Familie Probleme hat und der in einer Kleinstadt feststeckt. Wer sich emotional darauf einlässt wird belohnt und erlebt so viele Emotionen zusammen mit Sam. Ihr werdet es nicht bereuen.
"Auch das geht vorbei"
Benedict Wells erfindet mit seiner Coming-of-Age Story "Hard Land" das Rad definitiv nicht neu - viele Tropes und Stereotypen hat man so schon sehr sehr oft gesehen/gelesen, was das Buch bzw. Die Handlung grundsätzlich ein Stück weit vorhersehbar macht. Aber man muss das Rad nicht immer neu erfinden, manchmal reicht es vollkommen, etwas (gutes) Bestehendes zu nehmen und ihm seine eigene Note zu verleihen; und um etwas Einzigartiges zu bereichern. Das ist Wells hier meisterhaft gelungen. Es ist nicht die Handlung oder die Charaktere an sich, sondern immer wieder diese kleinen Momente und Sätze dazwischen, die das Buch so besonders und gewichtig machen. Man muss natürlich auch irgendwie der Typ für diese Art von Geschichte sein, damit es klick macht. Ich habe auch eine große Schwäche für Coming-of-Age, weswegen ich wahrscheinlich großzügig über die ein oder andere Schwäche hinweg gelesen habe, aber alles in allem ist es einfach eine super schöne und herzliche Geschichte, welche ich vorbehaltlos weiterempfehlen kann 😊
Berührende Coming Off Age Geschichte
Ein schönes Buch über das Erwachsen werden, Tod, Trauer und natürlich die erste große Liebe, das mich sehr berührt hat. Es gibt viele schlaue Call Backs und Muster, die sich durch das Buch ziehen. Diese zu entdecken hat mir sehr viel Spaß gemacht. Am Ende ist sogar ein Soundtrack aufgeschrieben. Ich wünschte das hätte ich früher gewusst, hätte ich ihn die ganze Zeit gehört.