Als Ossi Kind richtig interessant
Rezi folgt
Als Ossi Kind richtig interessant
Rezi folgt
Kurz und knackig, manchmal fehlte mir etwas tiefe
Kurzweilig geschrieben, ohne wirklich schlüssige Handlung
Das Buch handelt davon, dass der Autor ausgehend von einem Zufallsfund einer DDR-Lampe in New York in die Geschichte seiner Familie eintaucht, die selbst einmal Lampen designt hat. Die erste Hälfte des folgt diesem Thema auch noch halbwegs, dann verliert der Auszeit meiner Meinung nach den Faden. Fortan geht es um Design in der DDR und den dahinterstehenden Nutzen, außerdem um die Arbeitsbedingungen, unter denen Lampen hergestellt wurden. Zwei Themen, die eines eigenen Buches bedürfen und hier zu kurz kommen bzw. etwas wahllos für die Geschichte wirken.
Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es bei uns zu Hause leider keine der im Buch vorgestellten Lampen gab. Ein anderer Blick auf das Land, das es nicht mehr gibt: künstlerisch, gegenständlich, Konsum und Design erkundend. Nicht nostalgisch, sondern sachlich, tiefgründig und liebevoll.