Leider ziemlich deprimierend
Dorothy lebt in konstanter Überarbeitung, Armut und mit selbstverletzendem Verhalten bei ihrem Vater (wenn man ihn so nennen kann...). Eines Tages verliert sie dann das Gedächtnis und geht als Landstreicherin zu den Hopfenpflücker:innen... In der ersten Phase habe ich oft über einen Abbruch des Buches nachgedacht, die Phase bei den Hopfenpflücker:innen mochte ich dagegen ganz gern. Insgesamt aber fand ich es zu deprimierend und trostlos, sodass ich auch keine Lust habe, darüber nachzudenken, was der Autor mir eigentlich damit sagen möchte....

