Zurück zu ihr
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Beschreibung
Was zählt im Leben wirklich? - Der berührende Roman des deutschen Schauspielers Kai Wiesinger
Jan ist gerade fünfzig geworden, da erreicht ihn die Einladung zum 30. Klassentreffen, welche er, wie auch alle vorangegangenen, ignoriert, doch seine Frau Svenja überredet ihn die Reise von München nach Hannover anzutreten. Jan begibt sich erstmals ohne Kind und Kegel auf einen Roadtrip in die Vergangenheit, bei dem nicht nur alte Erinnerungen in ihm hochkommen. Vor allem der Gedanke an Anja, seine große Jugendliebe, die ebenfalls zum Klassentreffen kommt, lässt ihn nicht mehr los. Als dann eine Panne auf die nächste folgt, beginnt Jan zu zweifeln, was er eigentlich will und vor allem mit wem. Hat er vielleicht sein eigenes Leben verpasst? Zwischen hoffnungsvoller Aufbruchsstimmung und herben Enttäuschungen muss sich Jan der Frage stellen, ob er sein Glück nur noch im Rückspiegel sehen kann?
Kai Wiesingers erster Roman nach seinem Sachbucherfolg »Der Lack ist ab« beschäftigt sich mit den großen Fragen der eigenen Identität, der Wünsche und Ziele, die man in der Mitte des Lebens nochmal neu erkunden muss.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kai Wiesinger (Jahrgang 1966) ist seit »Kleine Haie« und »14 Tage lebenslänglich« nicht mehr aus der deutschen Film- und Fernsehwelt wegzudenken. Millionen Zuschauer verfolgen seine Erfolgsserie »Der Lack ist ab« ebenso wie (gerade neu) »Bei aller Liebe« . Der Schauspieler und Regisseur lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Bettina Zimmermann, und seinen vier Kindern bei Potsdam.
Beiträge
Darum geht es: Jan ist gerade fünfzig Jahre alt geworden und lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern in München. Sein Alltag ist geprägt von Verantwortung und einer scheinbaren Zufriedenheit, die kaum Raum für Zweifel lässt. Die Einladung zum 30. Klassentreffen bringt diese Ordnung ins Wanken. Erinnerungen an seine Jugend und an eine frühere Liebe drängen in die Gegenwart. Auf der Suche nach Klarheit macht sich Jan allein auf den Weg in den Norden. Unterwegs gerät er immer wieder ins Stocken, nicht nur durch Pannen, sondern auch durch Gedanken an verpasste Möglichkeiten. Mein Leseeindruck: Schon auf den ersten Seiten hat mich der flüssige Schreibstil des Autors abgeholt. Ich war sofort bei Jan und Svenja in München mitten in einem Alltag, der vertraut und geordnet wirkt. Schnell wurde deutlich, dass diese Familie scheinbar alles hat, nur sich selbst nicht mehr richtig spürt. Die Reise zum Klassentreffen bringt Vergangenheit und Gegenwart zusammen und zwingt Jan, sein Leben, seine Beziehungen und sein Selbstbild zu hinterfragen. Dabei geht es weniger um das Ziel der Reise als um die Frage, zu welchem Mann er geworden ist und was er wirklich will. Trotz der ernsten Themen wie Familie, Identität und Verantwortung schreibt der Autor mit viel Situationskomik, sodass ich oft schmunzeln musste. Das Ende habe ich so nicht erwartet und genau das hat mir sehr gut gefallen. Fazit: 4/5 ⭐️ Ein stimmiger und nachhallender Roman über das Leben in der Mitte und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst nicht zu verlieren.

Schön erzählt und berührend, vor allem als Hörbuch
Ich habe Zurück zu ihr als Hörbuch gehört – und für mich war Kai Wiesinger als Sprecher ein echtes Highlight. Seine ruhige, warme Stimme passt unglaublich gut zu dieser Geschichte. Er erzählt so natürlich und authentisch, dass man richtig das Gefühl hat, Jan persönlich auf seinem Weg zu begleiten. Die Handlung selbst hat mir auch gut gefallen. Der Roadtrip zurück in die eigene Vergangenheit, das Nachdenken über verpasste Chancen und die Frage, was im Leben wirklich zählt – das hat mich berührt und mich beim Hören oft nachdenklich gemacht. Ich mochte auch die Mischung aus Erinnerung, Humor und leiser Melancholie. Es gab zwischendurch ein paar Stellen, die sich etwas gezogen haben, aber insgesamt hat das für mich den Hörfluss nicht gestört. Die Stimmung des Buches ist sehr ruhig, reflektierend, fast ein bisschen filmisch – das muss man mögen, aber ich fand es stimmig. Am Ende bleibt ein angenehmes, warmes Gefühl zurück und die Erkenntnis, wie wichtig Begegnungen im Leben sind – und wie sehr sie uns prägen. Für mich ein wirklich schönes Hörbuch, das dank der tollen Lesung noch mehr Wirkung bekommt. 4 Sterne.
Laaaaaangweilig
Der Autor verliert sich in Details, die komplett unnötig sind. Am Anfang dachte ich „Warum erzählt er das? Das ist bestimmt am Ende irgendwie wichtig.“ Nein, ist es nicht. Dieser Roman ist keine Geschichte über ein alternatives Leben, sondern eher eine über einen Roadtrio mit Pleiten, Pech und Pannen. Das Ende hat mich ein bisschen fürs Durchhalten belohnt.
Beschreibung
Was zählt im Leben wirklich? - Der berührende Roman des deutschen Schauspielers Kai Wiesinger
Jan ist gerade fünfzig geworden, da erreicht ihn die Einladung zum 30. Klassentreffen, welche er, wie auch alle vorangegangenen, ignoriert, doch seine Frau Svenja überredet ihn die Reise von München nach Hannover anzutreten. Jan begibt sich erstmals ohne Kind und Kegel auf einen Roadtrip in die Vergangenheit, bei dem nicht nur alte Erinnerungen in ihm hochkommen. Vor allem der Gedanke an Anja, seine große Jugendliebe, die ebenfalls zum Klassentreffen kommt, lässt ihn nicht mehr los. Als dann eine Panne auf die nächste folgt, beginnt Jan zu zweifeln, was er eigentlich will und vor allem mit wem. Hat er vielleicht sein eigenes Leben verpasst? Zwischen hoffnungsvoller Aufbruchsstimmung und herben Enttäuschungen muss sich Jan der Frage stellen, ob er sein Glück nur noch im Rückspiegel sehen kann?
Kai Wiesingers erster Roman nach seinem Sachbucherfolg »Der Lack ist ab« beschäftigt sich mit den großen Fragen der eigenen Identität, der Wünsche und Ziele, die man in der Mitte des Lebens nochmal neu erkunden muss.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kai Wiesinger (Jahrgang 1966) ist seit »Kleine Haie« und »14 Tage lebenslänglich« nicht mehr aus der deutschen Film- und Fernsehwelt wegzudenken. Millionen Zuschauer verfolgen seine Erfolgsserie »Der Lack ist ab« ebenso wie (gerade neu) »Bei aller Liebe« . Der Schauspieler und Regisseur lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Bettina Zimmermann, und seinen vier Kindern bei Potsdam.
Beiträge
Darum geht es: Jan ist gerade fünfzig Jahre alt geworden und lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern in München. Sein Alltag ist geprägt von Verantwortung und einer scheinbaren Zufriedenheit, die kaum Raum für Zweifel lässt. Die Einladung zum 30. Klassentreffen bringt diese Ordnung ins Wanken. Erinnerungen an seine Jugend und an eine frühere Liebe drängen in die Gegenwart. Auf der Suche nach Klarheit macht sich Jan allein auf den Weg in den Norden. Unterwegs gerät er immer wieder ins Stocken, nicht nur durch Pannen, sondern auch durch Gedanken an verpasste Möglichkeiten. Mein Leseeindruck: Schon auf den ersten Seiten hat mich der flüssige Schreibstil des Autors abgeholt. Ich war sofort bei Jan und Svenja in München mitten in einem Alltag, der vertraut und geordnet wirkt. Schnell wurde deutlich, dass diese Familie scheinbar alles hat, nur sich selbst nicht mehr richtig spürt. Die Reise zum Klassentreffen bringt Vergangenheit und Gegenwart zusammen und zwingt Jan, sein Leben, seine Beziehungen und sein Selbstbild zu hinterfragen. Dabei geht es weniger um das Ziel der Reise als um die Frage, zu welchem Mann er geworden ist und was er wirklich will. Trotz der ernsten Themen wie Familie, Identität und Verantwortung schreibt der Autor mit viel Situationskomik, sodass ich oft schmunzeln musste. Das Ende habe ich so nicht erwartet und genau das hat mir sehr gut gefallen. Fazit: 4/5 ⭐️ Ein stimmiger und nachhallender Roman über das Leben in der Mitte und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst nicht zu verlieren.

Schön erzählt und berührend, vor allem als Hörbuch
Ich habe Zurück zu ihr als Hörbuch gehört – und für mich war Kai Wiesinger als Sprecher ein echtes Highlight. Seine ruhige, warme Stimme passt unglaublich gut zu dieser Geschichte. Er erzählt so natürlich und authentisch, dass man richtig das Gefühl hat, Jan persönlich auf seinem Weg zu begleiten. Die Handlung selbst hat mir auch gut gefallen. Der Roadtrip zurück in die eigene Vergangenheit, das Nachdenken über verpasste Chancen und die Frage, was im Leben wirklich zählt – das hat mich berührt und mich beim Hören oft nachdenklich gemacht. Ich mochte auch die Mischung aus Erinnerung, Humor und leiser Melancholie. Es gab zwischendurch ein paar Stellen, die sich etwas gezogen haben, aber insgesamt hat das für mich den Hörfluss nicht gestört. Die Stimmung des Buches ist sehr ruhig, reflektierend, fast ein bisschen filmisch – das muss man mögen, aber ich fand es stimmig. Am Ende bleibt ein angenehmes, warmes Gefühl zurück und die Erkenntnis, wie wichtig Begegnungen im Leben sind – und wie sehr sie uns prägen. Für mich ein wirklich schönes Hörbuch, das dank der tollen Lesung noch mehr Wirkung bekommt. 4 Sterne.
Laaaaaangweilig
Der Autor verliert sich in Details, die komplett unnötig sind. Am Anfang dachte ich „Warum erzählt er das? Das ist bestimmt am Ende irgendwie wichtig.“ Nein, ist es nicht. Dieser Roman ist keine Geschichte über ein alternatives Leben, sondern eher eine über einen Roadtrio mit Pleiten, Pech und Pannen. Das Ende hat mich ein bisschen fürs Durchhalten belohnt.






