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Zum Zeitvertreib

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Über das Buch

Winston Churchill (1874 - 1965) war einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts. Aber er war auch ein Universalgelehrter, dessen historische Werke ihm den Nobelpreis für Literatur einbrachten. In diesem kleinen Band ist er als eigensinniger und sehr persönlicher Essayist zu entdecken, der über zwei seiner Lieblingshobbys schreibt - das Lesen und das Malen. Ein Leben ohne Bücher war für Churchill undenkbar, aber das Lesen war für ihn kein Mittel zum Zweck, er vertrat die Auffassung, man solle sich dabei allein von seiner Lust und Laune lenken lassen. In der Malerei fand Churchill, der erst mit vierzig Jahren zu Pinsel und Palette griff, Trost und Stärkung. Er hatte seine eigene Welt gefunden, fernab vom Druck, dem er als Person des öffentlichen Lebens ausgesetzt war, eine Welt, von der er sagte: "Glücklich sind die Maler, denn sie sind niemals einsam".

Editionen (1)

ISBN9783455405118
VerlagHoffmann und Campe
Erscheinungsdatum08.10.14
Seitenzahl64

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

1 Rezensionen

3,3

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  • sarus
    sarus

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    5,0

    "Glücklich sind die Maler, denn sie sind niemals einsam."

    In diesem kurzen Essay beschreibt Churchill überraschend schön geschrieben seine Beziehungen zum Lesen und zur Malerei. Seine offensichtliche Leidenschaft ist anstecken und führte bei mir zu einem Jucken in den Fingern möglichst schnell nach einem Pinsel zu greifen.

    22. Sept. 2024

Autorin / Autor

Über Winston S. Churchill

Winston Churchill (1874 – 1965) war einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts. Aber er war auch ein Universalgelehrter, dessen historische Werke ihm den Nobelpreis für Literatur einbrachten. In dem kleinen Band Zum Zeitvertreib ist er als eigensinniger und sehr persönlicher Essayist zu entdecken, der über zwei seiner Lieblingshobbys schreibt – das Lesen und das Malen. Ein Leben ohne Bücher war für Churchill undenkbar, aber das Lesen war für ihn kein Mittel zum Zweck, er vertrat die Auffassung, man solle sich dabei allein von seiner Lust und Laune lenken lassen. In der Malerei fand Churchill, der erst mit vierzig Jahren zu Pinsel und Palette griff, Trost und Stärkung. Er hatte seine eigene Welt gefunden, fernab vom Druck, dem er als Person des öffentlichen Lebens ausgesetzt war, eine Welt, von der er sagte: »Glücklich sind die Maler, denn sie sind niemals einsam«.

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