Zugspitzgeist

Zugspitzgeist

Taschenbuch
3.710

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Beschreibung

Ein fesselnder Kriminalfall vor beeindruckender schneebedeckter Bergkulisse. Ein Tiroler Großunternehmer erstickt unter der Kunstschneedecke seiner eigenen Beschneiungsanlage auf der österreichischen Seite der Zugspitze. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, lässt Bezirksanwalt Clemens Hugo keine Ruhe: Er hält es für Mord. Gemeinsam mit der resoluten Journalistin Kerstin Schlegele begibt er sich auf Spurensuche. Dabei stoßen sie auf offene Feindschaften, unaussprechliche Geheimnisse und einen verfluchten Schatz.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
272
Preis
14.40 €

Beiträge

4
Alle
3.5

Ein Tiroler Großunternehmer erstickt unter der Kunstschneedecke seiner eigenen Beschneiungsanlage auf der österreichischen Seite der Zugspitze. Was zunächst wie ein Unfall aussieht lässt Bbezirksanwalt Clemens Hugo keine Ruhe, er ist überzeugt es mit einem Mord zu tun zu haben. Gemeinsam mit der resoluten Journalistin Kerstin Schlegele begibt er sich auf Spurensuche. Dabei stoßen sie auf offene Feindschaften - und blicken in menschliche Abgründe. 🚡🚡🚡🚡 Ein Kriminalroman mit kleinem Tatort-Flair! Vielleicht ist ja der ein oder andere bookie bereits mal mit der Zugspitzbahn gefahren...oder hat es noch vor? Mit diesem Kriminalroman gelingt der Autorin ein spannendes Werk rund um die traditionsreiche Seilbahn indem sie geschichtliche Fakten und ein fiktives Familiendrama miteinander verwebt. Natürlich braucht man dazu auch ein paar gut funktionierende Protas und auch das war hier gegeben wobei natürlich Clemens klar hervorstach. Wie auch in ihrem ersten Werk "Tiroler Totenglocken" muss man hier aber auch ab und an mal mit ein paar im Tiroler Slang gesprochenen Sätzen zurechtkommen was mich aber eher amüsiert als verwirrt hat,verständlich als Unterfranke wie ich oder? 😁 Nein,Anna Troeber hat einfach einen tollen sympathischen lockeren Schreibstil der es mir leicht gemacht hat mit Freude diesen regionalen Krimi zu lesen. Bissle Schatten gab's aber dennoch z.b. hätte ich mir durchaus etwas mehr screentime von Kerstin gewünscht die doch wie ich finde zu kurz kam. Vielleicht hätte dem Buch auch ein kleiner Schuss mehr Action gutgetan, so kommt dieser Krimi doch recht ruhig daher. Das ziemlich verzwickte Finale konnte mich dennoch zufrieden stellen auch wenn auch dieses ohne großes Feuerwerk sondern recht sachlich über die Bühne geht. Mein Fazit: Wer sich gerne mal einen eher ruhigen Krimi reinziehen möchte ist hier genau richtig, ich werde die Autorin aufjedenfall im Auge behalten 😉 🚡🚡🚡🚡 von fünf Seilbähnchen von mir!

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4.5

Ein toller Tiroler Krimi

Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen und es war eine tolle Überraschung wie gut es mir gefallen hat. Inhalt: Bezirksanwalt Clemens Hugo kommt durch seine nicht ganz überlegten Taten in ein Dorf bei der Zugspitze. Er beschließt spontan Urlaub zu machen. Bei einem Spaziergang findet er eine Leiche. Es ist ein Großunternehmer und um ihn und einige Familien im Dorf gibt es viele Gehimnisse. Clemens beginnt zu ermitteln und er wird unterstützt von der Journalistin Kerstin Schlegel. Schreibstil: Ich bin gut in das Buch hineingekommen. Der Schreibstil ist etwas anspruchsvoller und es gibt einige Namen die man sich merken muss. Was mich überrascht hat, war das das Buch auf verschiedenen Zeitebene spielt. Protagonist: Clemens Hugo ist ein Charakter dem sein Herz gebrochen wurde. Er wollte Abstand und tritt in sehr viele Fettnäpfchen. Doch er hat ein gutes Gespür aber er ist auch ein wenig lebensmüde. Für mich war er guter Protagonist auch wenn ich mir manchmal auf den Kopf gegriffen habe wie man nur so leichtsinnig sein kann. Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten und ich konnte auch einiges über die Zugspitze erfahren und dessen Geschichte. Von mir eine klare Leseempfehlung.

Ein toller Tiroler Krimi
4.5

ZUGSPITZGEIST Anna Tröber Der Innsbrucker Bezirksanwalt Clemens Hugo wird in Ehrwald bei überhöhter Geschwindigkeit geblitzt und muss seinen Führerschein noch vor Ort abgeben. Notgedrungen legt er einen längeren „Zwischenstopp“ im Hotel Gamslechner ein. Dort verbringt er den Jahreswechsel - doch am frühen Neujahrsmorgen stolpert er buchstäblich über eine Leiche. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus und verzichtet darauf, Spuren zu sichern oder die Leiche genauer zu untersuchen. Der normale Skibetrieb wird schnell wieder aufgenommen. Doch Hugo zweifelt an der Unfalltheorie. Gemeinsam mit der Journalistin Kerstin Schlegel beginnt er, nach dem wahren Täter zu suchen. Anna Tröber erzählt in ihrem neuesten Kriminalroman auf zwei Zeitebenen und integriert dabei geschickt die Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn. Sie lässt uns eintauchen in ein Stück österreichischer Geschichte: vom meisterlichen Bau der Bahn zwischen 1924 und 1926, über den Finanzskandal bis hin zum Brand der Kammstation und dem verheerenden Feuer in der Talstation. Diese Rückblicke geben uns nicht nur Einblicke in die Vergangenheit, sondern auch in die Geschichte der Familie Gamslechner, wodurch die Motive der Protagonisten immer klarer hervortreten. Für mich war dies bereits der zweite Kriminalroman der Autorin, und auch diesmal hat mich ihr spannender Regionalkrimi begeistert. Anna Tröber versteht es hervorragend, historische Ereignisse mit fiktiven Elementen zu verweben, ohne dabei die Spannung zu verlieren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses tolle Buch! 4½/5

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4

Leute, das ist ein Buch, welches ich einen soliden Krimiroman nenne! Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob es mir persönlich nicht zu langweilig wird... Weit gefehlt. Das Gefühl hat nicht lange angehalten. Ich musste es dann gestern in einem Rutsch durchlesen. Was für eine Geschichte. Getrieben von Neugier und Zufällen konnte ein Mord aufgeklärt werden. Die Protagonisten und die Story finde ich einfach klasse und sehr stimmig. Man bekommt paar Hintergrundinfos zur Hauptperson. Und natürlich ganz viel Hintergundstory zu dem Mord. Es spielt damals, als die Seilbahn gebaut wurde und heute. Was meiner Meinung nach sehr spannend gelungen ist. Da es meine Heimat ist und zum Teil auch mein Heimatdialekt, musste ich oft etwas schmunzeln, da mir so manches bekannt vorkam. Zum Nachwort hat die Autorin auch die Fakten zu der Bahn aufgegriffen, was ich ebenfalls super finde, da das abgesehen von den Hiesigen ja kaum einer weiß, was alles passiert ist. Eine Stelle war etwas gemein, wo ich das ganze Buch auf Aufklärung gewartet hab. ich verrate aber nicht was gemeint ist. Natürlich kam die Aufklärung und sie war klasse. Das Buch ist jetzt kein 600 Seoten Wälzer, was ich aber tatsächlich gut finde. Die ca 270 Seiten hat die Autorin wirklich hervorragend genutzt um eine spannende Familien- und Dorftragig auf die Beine zu stellen. Ebenfalls bin ich froh, dass es kein Typischer Ermittlerkrimi ist. Mir hat das Buch wirklich Spaß gemacht und die Neugier, wie es weiter geht, war nicht nur bei dem Protagonisten sehr hoch, sondern auch bei mir.

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