Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Seit er im achten Lebensjahr ein kleines Fernglas geschenkt bekam, hat Arnulf Conradi Vögel beobachtet. Diese Leidenschaft hat ihn durch sein Leben begleitet. Er studierte in Kiel und Berlin, arbeitete als Lektor und Geschäftsführer bei claassen und bei den Fischer-Verlagen, gründete den Berlin Verlag. Danach arbeitete er als kultureller Berater im Kanzleramt und bei der American Academy in Berlin. 2009 gab er in der Anderen Bibliothek das große Werk des bedeutendsten deutschen Ornithologen, Johann Friedrich Naumann, heraus: Die Vögel Mitteleuropas. Conradi lebt in Berlin und in der Uckermark.
Beiträge
Arnulf Conradi berichtet über seine vielfältigen Erlebnisse bei der Vogelbeobachtung weltweit. Eingesprengt ein Kapitel über Zen-Buddhismus. Es gelingt ihm nur selten, den Bogen von Zen-Meditation zur Vogelbeobachtung zu schließen. Ärgerlich der gestrige Sprachgebrauch („Raubvogel“, seit den 1970ern eigentlich Greifvogel). Auch verwundert der eher aufzählende, selten tiefgehende Sprachstil angesichts der beruflichen Laufband des Autors. Insgesamt erinnert dieser an die Naturbeschreibungen von z.B. Harrisson oder Seebohm, wenn auch ohne Gewehr.
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Autorenbeschreibung
Seit er im achten Lebensjahr ein kleines Fernglas geschenkt bekam, hat Arnulf Conradi Vögel beobachtet. Diese Leidenschaft hat ihn durch sein Leben begleitet. Er studierte in Kiel und Berlin, arbeitete als Lektor und Geschäftsführer bei claassen und bei den Fischer-Verlagen, gründete den Berlin Verlag. Danach arbeitete er als kultureller Berater im Kanzleramt und bei der American Academy in Berlin. 2009 gab er in der Anderen Bibliothek das große Werk des bedeutendsten deutschen Ornithologen, Johann Friedrich Naumann, heraus: Die Vögel Mitteleuropas. Conradi lebt in Berlin und in der Uckermark.
Beiträge
Arnulf Conradi berichtet über seine vielfältigen Erlebnisse bei der Vogelbeobachtung weltweit. Eingesprengt ein Kapitel über Zen-Buddhismus. Es gelingt ihm nur selten, den Bogen von Zen-Meditation zur Vogelbeobachtung zu schließen. Ärgerlich der gestrige Sprachgebrauch („Raubvogel“, seit den 1970ern eigentlich Greifvogel). Auch verwundert der eher aufzählende, selten tiefgehende Sprachstil angesichts der beruflichen Laufband des Autors. Insgesamt erinnert dieser an die Naturbeschreibungen von z.B. Harrisson oder Seebohm, wenn auch ohne Gewehr.




