
72 Follower
Sogo und Hiromu lernen sich im Zug nach Tokio kennen, als Hiromu dem weinenden Sogo ein Taschentuch anbietet und ihn vor einer einer filmenden Frau abschirmt. Als der Zug nicht weiter fahren kann, teilen sie sich ein Hotelzimmer und sie machen rum. Hiromu gesteht, dass er sich auf xen ersten Blick verliebt hat, Sogo ist das zu viel und zu schnell und dann findet er auch noch eine Haufen Geld bei dem angeblich pleitem Hiromu, der ihm nicht sagen will, was damit auf sich hat. Aber aus irgendeinem Grund kann Sogo ihn auch nicht allein lassen und will ihm in Tokio helfen, da Hiromu dort noch keinen Job und keine Wohnung hat. Beide sind verletzt, doch während Sogo sich Hiromu recht schnell anvertraut hat, weiß er von Hiromu noch immer so gut wie gar nichts. Und dann wird versucht, bei Hiromu einzubrechen, ein merkwürdiger Typ erkundigt sich bei Sogo nach Hiromu, die beiden werden angefahren ... Und endlich erzählt Hiromu Sogo von seiner Vergangenheit und was es mit dem Geld auf sich hat. Sogo muss wirklich gelitten haben mit seinen Selbstvorwürfen und den Zweifeln. Und Hiromu hat auf miese Art seine Freunde und sein Zuhause verloren. Zwei verletzte Seelen, die sich zum scheinbar rechten Zeitpunkt gefunden haben und einander das geben konnten, was der andere brauchte. In der Realität nicht empfehlenswert, aber in der Geschichte schon sehr süß, wie sehr Sogo Hiromu von Anfang an vertraut hat. Ich fand es sehr süß gemacht und die Emotionen kamen sehr gut rüber. Nichts Weltbewegendes, aber für zwischendurch eine schöne, ans Herz gehende Geschichte. Und für Freunde des gepflegten spice gibt es davon viel und unzensiert 😆 Aber einen Kritikpunkt habe ich doch. Sogo. So steht es im Klappentext. Gleich auf der ersten Seite wird er Soto genannt. Hirumo stellt er sich als Sogo vor. Bis Seite 43 geht es immer im Wechsel, mal Sogo, mal Soto. Dann eine ganze Weile Soto, dann wieder Sogo. Das hat mich schon ganz schön genervt. Und einmal waren die Namen Sogo/Hiromu in den Sprechblasen vertauscht, was mich kurz aus dem Lesefluss gerissen hat.
24. Apr. 2026
Sogo und Hiromu lernen sich im Zug nach Tokio kennen, als Hiromu dem weinenden Sogo ein Taschentuch anbietet und ihn vor einer einer filmenden Frau abschirmt. Als der Zug nicht weiter fahren kann, teilen sie sich ein Hotelzimmer und sie machen rum. Hiromu gesteht, dass er sich auf xen ersten Blick verliebt hat, Sogo ist das zu viel und zu schnell und dann findet er auch noch eine Haufen Geld bei dem angeblich pleitem Hiromu, der ihm nicht sagen will, was damit auf sich hat. Aber aus irgendeinem Grund kann Sogo ihn auch nicht allein lassen und will ihm in Tokio helfen, da Hiromu dort noch keinen Job und keine Wohnung hat. Beide sind verletzt, doch während Sogo sich Hiromu recht schnell anvertraut hat, weiß er von Hiromu noch immer so gut wie gar nichts. Und dann wird versucht, bei Hiromu einzubrechen, ein merkwürdiger Typ erkundigt sich bei Sogo nach Hiromu, die beiden werden angefahren ... Und endlich erzählt Hiromu Sogo von seiner Vergangenheit und was es mit dem Geld auf sich hat. Sogo muss wirklich gelitten haben mit seinen Selbstvorwürfen und den Zweifeln. Und Hiromu hat auf miese Art seine Freunde und sein Zuhause verloren. Zwei verletzte Seelen, die sich zum scheinbar rechten Zeitpunkt gefunden haben und einander das geben konnten, was der andere brauchte. In der Realität nicht empfehlenswert, aber in der Geschichte schon sehr süß, wie sehr Sogo Hiromu von Anfang an vertraut hat. Ich fand es sehr süß gemacht und die Emotionen kamen sehr gut rüber. Nichts Weltbewegendes, aber für zwischendurch eine schöne, ans Herz gehende Geschichte. Und für Freunde des gepflegten spice gibt es davon viel und unzensiert 😆 Aber einen Kritikpunkt habe ich doch. Sogo. So steht es im Klappentext. Gleich auf der ersten Seite wird er Soto genannt. Hirumo stellt er sich als Sogo vor. Bis Seite 43 geht es immer im Wechsel, mal Sogo, mal Soto. Dann eine ganze Weile Soto, dann wieder Sogo. Das hat mich schon ganz schön genervt. Und einmal waren die Namen Sogo/Hiromu in den Sprechblasen vertauscht, was mich kurz aus dem Lesefluss gerissen hat.
24. Apr. 2026






