Wofür Frauen sich rechtfertigen müssen
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Beschreibung
Eigentlich scheint alles klar: Frauen in Elternzeit arbeiten nicht, Klimaschutz ist zu teuer und nur Quotenfrauen werden wegen ihres Geschlechts bevorzugt. Aber wenn man da mal ein bisschen genauer hinguckt … Arbeiten Frauen zu Hause nicht auch? Kostet keine Klimapolitik nicht viel mehr? Und sind es nicht eher Männer, die von ihrem Geschlecht profitieren?
Katja Berlin zerpflückt jede Woche für
DIE ZEIT
deutsche Debattengrundlagen und betrachtet vermeintliche Wahrheiten aus einer anderen Perspektive. Ihre Sicht der Dinge bringt sie in kleinen Infografiken auf den Punkt und begeistert damit seit 2015 die Leserinnen und Leser. Ob Rentenlücke, Lehrermangel, Klimakrise oder Sexismus – Katja Berlins millionenfach im Netz geteilte »Torten der Wahrheit« benennen auf pointierte und unterhaltsame Weise die Schwachstellen unserer Politik und Gesellschaft.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katja Berlin ist Autorin aus Berlin. Ihr erstes Buch »Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt« verkaufte sich über 300.000 Mal. 14 weitere Bücher, darunter etliche Bestseller, folgten. Sie schrieb Kolumnen für das »Handelsblatt Magazin« und die »Berliner Zeitung« und podcastet zusammen mit Gunda Windmüller bei »Fix und Vierzig«. Seit 2015 erscheint ihre Grafikkolumne »Torten der Wahrheit« in der »ZEIT«.
Beiträge
Aletheia ist die Göttin der Wahrheit, geschaffen von ihrem Vater Prometheus und ihr Schicksal ist es, Dolos, den Daimon der Täuschung, zu vernichten. Doch als junge Göttin muss sie noch einige Prüfungen überstehen, bis sie so weit ist. . Da der Roman bereits vor dem Entstehen von Aletheia beginnt, kann man jeden noch so kleinen Schritt nachvollziehen und ihr dabei zuschauen, wie sie sich langsam aber sicher immer weiter entwickelt. Geschrieben aus unterschiedlichen Perspektiven bekommt man so nicht nur einen guten Einblick in ihr Leben, sondern auch in das von Dolos und anderen Charakteren. Ganz subtil wird neben der eigentlichen Geschichte auch jede Menge Wissen insbesondere über die griechische, aber auch über andere, Mythologie vermittelt. Neben der Erde spielen auch noch andere Schauplätze eine Rolle, wodurch das Buch noch komplexer wird. Leider ist es nur ein wenig schwierig, einen Überblick über die in der Geschichte vergangene Zeit zu behalten, da teilweise Zeitsprünge von mehreren Jahrzehnten auftauchen, die leicht überlesen werden können. . Sehr anspruchsvolle High-Fantasy
Das Beste aus "Torten der Wahrheit" von Katja Berlin zeichnet sich durch folgende Attribute aus: 1. Humorvoll: Katja Berlin nutzt Satire und Humor, um gesellschaftliche Themen auf unterhaltsame Weise zu behandeln und Widersprüchlichkeiten zu entlarven. 2. Gesellschaftskritisch: Sie beleuchtet kritisch verschiedene Aspekte der modernen Gesellschaft und wirft einen Blick auf aktuelle gesellschaftliche und politische Herausforderungen und Ungerechtigkeiten. Auch die Klimapolitik wird dabei kritisiert. 3. Feministisch: Die Autorin setzt sich mit feministischen Themen auseinander und arbeitet diese gekonnt in ihre Grafiken ein. Sie wählt dabei intelligente Statements, welche diesen schwierigen Themen eine gewisse Leichtigkeit verleihen und einen zum schmunzeln bringen. Insgesamt kann man sagen, dass Katja Berlin die Schwächen und Probleme in Politik und Gesellschaft klar und prägnant zur Sprache bringt. Mit satirischen Grafiken und nur wenig Text gelingt es ihr komplexe Themen auf den Punkt zu bringen.
Beschreibung
Eigentlich scheint alles klar: Frauen in Elternzeit arbeiten nicht, Klimaschutz ist zu teuer und nur Quotenfrauen werden wegen ihres Geschlechts bevorzugt. Aber wenn man da mal ein bisschen genauer hinguckt … Arbeiten Frauen zu Hause nicht auch? Kostet keine Klimapolitik nicht viel mehr? Und sind es nicht eher Männer, die von ihrem Geschlecht profitieren?
Katja Berlin zerpflückt jede Woche für
DIE ZEIT
deutsche Debattengrundlagen und betrachtet vermeintliche Wahrheiten aus einer anderen Perspektive. Ihre Sicht der Dinge bringt sie in kleinen Infografiken auf den Punkt und begeistert damit seit 2015 die Leserinnen und Leser. Ob Rentenlücke, Lehrermangel, Klimakrise oder Sexismus – Katja Berlins millionenfach im Netz geteilte »Torten der Wahrheit« benennen auf pointierte und unterhaltsame Weise die Schwachstellen unserer Politik und Gesellschaft.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katja Berlin ist Autorin aus Berlin. Ihr erstes Buch »Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt« verkaufte sich über 300.000 Mal. 14 weitere Bücher, darunter etliche Bestseller, folgten. Sie schrieb Kolumnen für das »Handelsblatt Magazin« und die »Berliner Zeitung« und podcastet zusammen mit Gunda Windmüller bei »Fix und Vierzig«. Seit 2015 erscheint ihre Grafikkolumne »Torten der Wahrheit« in der »ZEIT«.
Beiträge
Aletheia ist die Göttin der Wahrheit, geschaffen von ihrem Vater Prometheus und ihr Schicksal ist es, Dolos, den Daimon der Täuschung, zu vernichten. Doch als junge Göttin muss sie noch einige Prüfungen überstehen, bis sie so weit ist. . Da der Roman bereits vor dem Entstehen von Aletheia beginnt, kann man jeden noch so kleinen Schritt nachvollziehen und ihr dabei zuschauen, wie sie sich langsam aber sicher immer weiter entwickelt. Geschrieben aus unterschiedlichen Perspektiven bekommt man so nicht nur einen guten Einblick in ihr Leben, sondern auch in das von Dolos und anderen Charakteren. Ganz subtil wird neben der eigentlichen Geschichte auch jede Menge Wissen insbesondere über die griechische, aber auch über andere, Mythologie vermittelt. Neben der Erde spielen auch noch andere Schauplätze eine Rolle, wodurch das Buch noch komplexer wird. Leider ist es nur ein wenig schwierig, einen Überblick über die in der Geschichte vergangene Zeit zu behalten, da teilweise Zeitsprünge von mehreren Jahrzehnten auftauchen, die leicht überlesen werden können. . Sehr anspruchsvolle High-Fantasy
Das Beste aus "Torten der Wahrheit" von Katja Berlin zeichnet sich durch folgende Attribute aus: 1. Humorvoll: Katja Berlin nutzt Satire und Humor, um gesellschaftliche Themen auf unterhaltsame Weise zu behandeln und Widersprüchlichkeiten zu entlarven. 2. Gesellschaftskritisch: Sie beleuchtet kritisch verschiedene Aspekte der modernen Gesellschaft und wirft einen Blick auf aktuelle gesellschaftliche und politische Herausforderungen und Ungerechtigkeiten. Auch die Klimapolitik wird dabei kritisiert. 3. Feministisch: Die Autorin setzt sich mit feministischen Themen auseinander und arbeitet diese gekonnt in ihre Grafiken ein. Sie wählt dabei intelligente Statements, welche diesen schwierigen Themen eine gewisse Leichtigkeit verleihen und einen zum schmunzeln bringen. Insgesamt kann man sagen, dass Katja Berlin die Schwächen und Probleme in Politik und Gesellschaft klar und prägnant zur Sprache bringt. Mit satirischen Grafiken und nur wenig Text gelingt es ihr komplexe Themen auf den Punkt zu bringen.






