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„Eher wird die ganze Welt brennen, als dass ich sie im Stich lasse“
3/5 ⭐⭐️⭐️ „Wo die Schatten flüstern – Die Fäden des Schicksals“ von Laura Rieger hat mich mit seiner Grundidee überzeugen können. Das Magiesystem erfindet das Rad zwar nicht neu, ist aber stimmig umgesetzt und macht Spaß. Auch die Geschichte an sich bietet viel Potenzial und hat mich grundsätzlich gut unterhalten. Leider konnte mich die Liebesgeschichte zwischen Eliana und Liam nicht wirklich erreichen. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten bleibt für meinen Geschmack zu oberflächlich, vorhersehbar und entwickelt sich nicht auf eine Weise, die emotional mitreißt. Die anfängliche Feindschaft wirkt eher konstruiert als glaubwürdig, wodurch die Dynamik zwischen den beiden bedauerlicherweise an Tiefe verliert. Das Finale ist dann überraschend schnell abgehandelt und hätte meiner Meinung nach deutlich mehr Raum (und Seiten!) verdient. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Teil über 500 Seiten hat. Der Cliffhanger war zudem recht vorhersehbar und konnte deshalb kaum Spannung aufbauen. Schade, denn die Geschichte selbst hat wirklich Potenzial. Mit einer stärkeren Figurenentwicklung und einem ausgebauten Schluss hätte mich das Buch deutlich mehr begeistern können. Trotzdem ist es insgesamt ein solider Auftakt, der vor allem mit seiner interessanten Welt punkten kann.

26. Juni 2026
„Eher wird die ganze Welt brennen, als dass ich sie im Stich lasse“
3/5 ⭐⭐️⭐️ „Wo die Schatten flüstern – Die Fäden des Schicksals“ von Laura Rieger hat mich mit seiner Grundidee überzeugen können. Das Magiesystem erfindet das Rad zwar nicht neu, ist aber stimmig umgesetzt und macht Spaß. Auch die Geschichte an sich bietet viel Potenzial und hat mich grundsätzlich gut unterhalten. Leider konnte mich die Liebesgeschichte zwischen Eliana und Liam nicht wirklich erreichen. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten bleibt für meinen Geschmack zu oberflächlich, vorhersehbar und entwickelt sich nicht auf eine Weise, die emotional mitreißt. Die anfängliche Feindschaft wirkt eher konstruiert als glaubwürdig, wodurch die Dynamik zwischen den beiden bedauerlicherweise an Tiefe verliert. Das Finale ist dann überraschend schnell abgehandelt und hätte meiner Meinung nach deutlich mehr Raum (und Seiten!) verdient. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Teil über 500 Seiten hat. Der Cliffhanger war zudem recht vorhersehbar und konnte deshalb kaum Spannung aufbauen. Schade, denn die Geschichte selbst hat wirklich Potenzial. Mit einer stärkeren Figurenentwicklung und einem ausgebauten Schluss hätte mich das Buch deutlich mehr begeistern können. Trotzdem ist es insgesamt ein solider Auftakt, der vor allem mit seiner interessanten Welt punkten kann.
26. Juni 2026








