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Wenn du jemand mit all seiner Dunkelheit lieben kannst, kannst du ihn in jeder Lage lieben🤍
The Last Sunrise erzählt die Geschichte von Oriah, die auf Mallorca nicht nur einen Sommer verbringt, sondern sich auch mit ihrer Familie, ihrer Vergangenheit und einem schweren Schicksal auseinandersetzen muss. Dabei geht es um Themen wie Liebe, Verlust, Hoffnung und die Frage, wie man mit einer Krankheit und den Entscheidungen des Lebens umgeht. Ich muss sagen, ich bin bei diesem Buch wirklich zwiegespalten. Eigentlich hatte ich mich total auf ein richtiges Sommerbuch gefreut. Allein der Titel The Last Sunrise und auch der Klappentext haben bei mir genau dieses Gefühl ausgelöst. Klar, die Geschichte spielt auf Mallorca, aber das Setting konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Ich hätte mir einfach viel mehr Sommerfeeling gewünscht. Mehr Atmosphäre, mehr Urlaubsstimmung. Irgendwie war das für mich nicht das Sommerbuch, das ich erwartet hatte. Was mir dafür richtig gut gefallen hat, war der Schreibstil von Anna Todd. Er ist super flüssig und angenehm zu lesen, sodass man wirklich schnell durch die Seiten kommt. Erzählt wird die Geschichte fast komplett aus Oriah‘s Sicht, wodurch man ihre Gedanken gut nachvollziehen kann. Erst ganz am Ende gibt es ein paar kurze Kapitel aus Julián‘s Perspektive. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional leider nicht so erreicht, wie ich gehofft hatte. Das Buch behandelt ein sehr schweres und berührendes Thema, weshalb ich eigentlich fest damit gerechnet hatte, dass es mich mehr mitnimmt. Gerade Geschichten über Mutter-Tochter-Beziehungen treffen bei mir normalerweise immer einen Nerv. Hier blieb dieses Gefühl allerdings aus. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es lag, vielleicht fehlte mir einfach an manchen Stellen die emotionale Tiefe. Auch der Spannungsbogen war für mich etwas unausgeglichen. Am Anfang passiert gefühlt lange nicht besonders viel, während das Ende dann ziemlich plötzlich kommt. Ohne zu spoilern: Ich hätte bei dieser Geschichte tatsächlich sogar eher mit keinem Happy End gerechnet. Das wäre zwar unglaublich traurig gewesen, hätte sich für mich aber irgendwie realistischer angefühlt und der Geschichte vielleicht noch mehr Tiefe verliehen. Insgesamt war The Last Sunrise für mich kein schlechtes Buch, aber eben auch keines, das mich nachhaltig begeistern konnte. Der Schreibstil macht das Lesen wirklich leicht und angenehm, die Geschichte konnte mich emotional aber leider nicht vollständig abholen. Deshalb bekommt das Buch von mir 3 von 5 Sternen. Lesen kann man es auf jeden Fall, eine klare Leseempfehlung würde ich persönlich aber eher nicht aussprechen.
4 Tage vor
Wenn du jemand mit all seiner Dunkelheit lieben kannst, kannst du ihn in jeder Lage lieben🤍
The Last Sunrise erzählt die Geschichte von Oriah, die auf Mallorca nicht nur einen Sommer verbringt, sondern sich auch mit ihrer Familie, ihrer Vergangenheit und einem schweren Schicksal auseinandersetzen muss. Dabei geht es um Themen wie Liebe, Verlust, Hoffnung und die Frage, wie man mit einer Krankheit und den Entscheidungen des Lebens umgeht. Ich muss sagen, ich bin bei diesem Buch wirklich zwiegespalten. Eigentlich hatte ich mich total auf ein richtiges Sommerbuch gefreut. Allein der Titel The Last Sunrise und auch der Klappentext haben bei mir genau dieses Gefühl ausgelöst. Klar, die Geschichte spielt auf Mallorca, aber das Setting konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Ich hätte mir einfach viel mehr Sommerfeeling gewünscht. Mehr Atmosphäre, mehr Urlaubsstimmung. Irgendwie war das für mich nicht das Sommerbuch, das ich erwartet hatte. Was mir dafür richtig gut gefallen hat, war der Schreibstil von Anna Todd. Er ist super flüssig und angenehm zu lesen, sodass man wirklich schnell durch die Seiten kommt. Erzählt wird die Geschichte fast komplett aus Oriah‘s Sicht, wodurch man ihre Gedanken gut nachvollziehen kann. Erst ganz am Ende gibt es ein paar kurze Kapitel aus Julián‘s Perspektive. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional leider nicht so erreicht, wie ich gehofft hatte. Das Buch behandelt ein sehr schweres und berührendes Thema, weshalb ich eigentlich fest damit gerechnet hatte, dass es mich mehr mitnimmt. Gerade Geschichten über Mutter-Tochter-Beziehungen treffen bei mir normalerweise immer einen Nerv. Hier blieb dieses Gefühl allerdings aus. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es lag, vielleicht fehlte mir einfach an manchen Stellen die emotionale Tiefe. Auch der Spannungsbogen war für mich etwas unausgeglichen. Am Anfang passiert gefühlt lange nicht besonders viel, während das Ende dann ziemlich plötzlich kommt. Ohne zu spoilern: Ich hätte bei dieser Geschichte tatsächlich sogar eher mit keinem Happy End gerechnet. Das wäre zwar unglaublich traurig gewesen, hätte sich für mich aber irgendwie realistischer angefühlt und der Geschichte vielleicht noch mehr Tiefe verliehen. Insgesamt war The Last Sunrise für mich kein schlechtes Buch, aber eben auch keines, das mich nachhaltig begeistern konnte. Der Schreibstil macht das Lesen wirklich leicht und angenehm, die Geschichte konnte mich emotional aber leider nicht vollständig abholen. Deshalb bekommt das Buch von mir 3 von 5 Sternen. Lesen kann man es auf jeden Fall, eine klare Leseempfehlung würde ich persönlich aber eher nicht aussprechen.
4 Tage vor









