Wo die Nacht verweilt
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
War gut
Ja meine Einleitung reißt einen nicht vom Hocker, aber das Buch war einfach ein solider Read. Nicht unbedingt ein wahnsinns Highlight. Wir haben die junge Liska, die über magische Kräfte verfügt und diese seit Kindesalter unterdrücken muss. Immer wieder entgleitet ihr die Magie und es passieren unschöne Dinge. Bis sie den Druck eines Tages nicht mehr aushält und die Magie loswerden will. Dazu muss sie eine bestimmte Pflanze finden, welche nur in einem magischen und gefährlichen Wald wächst. Hier trifft sie auf den Leszy. Einen Dämon, mit dem sie eigentlich den Deal abschließen will, dass er ihr die Kräfte nimmt und sie als normaler Mensch zurück nach Hause kann. Der Leszy überzeugt sie aber davon, ihre Kräfte vernünftig zu kontrollieren und zu nutzen, dabei lernt sie quasi eine neue Welt und Ansicht der Dinge kennen. Was mir grundsätzlich gut gefallen hat ist das Setting. Ich stehe auf diese slavische Folklore, alte Götter und diese mysteriöse Rauheit die damit für mich einhergeht. Ich finde schön wie die verschiedenen Geistwesen beschrieben sind und im Grunde auch die ganze Storyline, dass der Leszy in Wahrheit zwar ein Dämon aber sozusagen ein Hüter ist, die Geistwesen nicht per se boshafte Menschenfresser sind etc. Ich mag auch Übermittlung, dass es kein besonderes Magiesystem gibt, sondern so wie früher (und in der paganen Community auch heute noch weit verbreitet) der Gedanke schlicht war das man im Austausch mit Natur, Naturgeistern und Göttern ist, manche eben mit mehr Finesse. Ich liebe die Erklärung, was die Frau als solches mit der Magie verbindet und warum der Mann das nicht aushalten konnte (Ja ein bisschen Feminismus darf gern sein). Die Liebesgeschichte, war süß aber hat jetzt nur nebensächlich zur Geschichte beigetragen, hat aber auch nur wenig Raum eingenommen, weshalb ich auf keinen Fall von einem Romance/Romantasy Buch reden würde. Was mich extrem genervt hat,.war die Tatsache, dass sie am Ende tatsächlich Hilfe bei der Kirche gesucht haben. Ich meine... Echt jetzt?! Müssen wir in so einem vielversprechendem Setting die alten Götter immernoch als die garstigen Biester darstellen denen nur die Kirche einhalt gebieten kann. Ich mein, letzten Endes haben die es auch nicht geschafft, aber das ist mir irgendwie sauer aufgestoßen. Das selbst ein Dämon zum Priester rennt... Weiß nicht. Trotzdem alles in allem eine nette Geschichte, die Sprecherin war gut und hat die Emotionen gut übermittelt. Das Ende wirkt offen und deutet auf Band 2 hin und es hat mir zumindest so gut getaugt, dass ich Band 2 ebenfalls hören/lesen würde.
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War gut
Ja meine Einleitung reißt einen nicht vom Hocker, aber das Buch war einfach ein solider Read. Nicht unbedingt ein wahnsinns Highlight. Wir haben die junge Liska, die über magische Kräfte verfügt und diese seit Kindesalter unterdrücken muss. Immer wieder entgleitet ihr die Magie und es passieren unschöne Dinge. Bis sie den Druck eines Tages nicht mehr aushält und die Magie loswerden will. Dazu muss sie eine bestimmte Pflanze finden, welche nur in einem magischen und gefährlichen Wald wächst. Hier trifft sie auf den Leszy. Einen Dämon, mit dem sie eigentlich den Deal abschließen will, dass er ihr die Kräfte nimmt und sie als normaler Mensch zurück nach Hause kann. Der Leszy überzeugt sie aber davon, ihre Kräfte vernünftig zu kontrollieren und zu nutzen, dabei lernt sie quasi eine neue Welt und Ansicht der Dinge kennen. Was mir grundsätzlich gut gefallen hat ist das Setting. Ich stehe auf diese slavische Folklore, alte Götter und diese mysteriöse Rauheit die damit für mich einhergeht. Ich finde schön wie die verschiedenen Geistwesen beschrieben sind und im Grunde auch die ganze Storyline, dass der Leszy in Wahrheit zwar ein Dämon aber sozusagen ein Hüter ist, die Geistwesen nicht per se boshafte Menschenfresser sind etc. Ich mag auch Übermittlung, dass es kein besonderes Magiesystem gibt, sondern so wie früher (und in der paganen Community auch heute noch weit verbreitet) der Gedanke schlicht war das man im Austausch mit Natur, Naturgeistern und Göttern ist, manche eben mit mehr Finesse. Ich liebe die Erklärung, was die Frau als solches mit der Magie verbindet und warum der Mann das nicht aushalten konnte (Ja ein bisschen Feminismus darf gern sein). Die Liebesgeschichte, war süß aber hat jetzt nur nebensächlich zur Geschichte beigetragen, hat aber auch nur wenig Raum eingenommen, weshalb ich auf keinen Fall von einem Romance/Romantasy Buch reden würde. Was mich extrem genervt hat,.war die Tatsache, dass sie am Ende tatsächlich Hilfe bei der Kirche gesucht haben. Ich meine... Echt jetzt?! Müssen wir in so einem vielversprechendem Setting die alten Götter immernoch als die garstigen Biester darstellen denen nur die Kirche einhalt gebieten kann. Ich mein, letzten Endes haben die es auch nicht geschafft, aber das ist mir irgendwie sauer aufgestoßen. Das selbst ein Dämon zum Priester rennt... Weiß nicht. Trotzdem alles in allem eine nette Geschichte, die Sprecherin war gut und hat die Emotionen gut übermittelt. Das Ende wirkt offen und deutet auf Band 2 hin und es hat mir zumindest so gut getaugt, dass ich Band 2 ebenfalls hören/lesen würde.




