Blick ins Buch
Über das Buch
Kurt Marti wurde bekannt als aufmüpfiger protestantischer Theologe, als Autor von Erzählungen und kritischen Kommentaren des Zeitgeschehens. 1967 erschien "Rosa Loui", Martis erster Lyrikband auf Berndeutsch. Die Gedichte verbinden Sprachexperiment mit politischer Kritik. Ihre Auswirkungen auf die Literatur in der Schweiz waren enorm. Sie beeinflussen Autoren von Peter Bichsel über Franz Hohler bis zu Pedro Lenz und gelten heute als Klassiker. Zum ersten Todestag erscheint in der Kollektion Nagel & Kimche die gesammelte Mundartlyrik Martis, ergänzt mit vielen bislang unpublizierten Gedichten. Herausgegeben vom Literaturwissenschaftler Andreas Mauz und mit einem Nachwort des Spoken-word-Dichters Guy Krneta.
ISBN9783312010615
VerlagNagel & Kimche
Erscheinungsdatum29.01.18
Seitenzahl208
Haupt-GenreLyrik & Dramen
Sub-GenreModerne Lyrik (ab 1900)
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis23.70 €
Autorin / Autor
Über Kurt Marti
Kurt Marti wurde 1921 in Bern geboren, wo er heute lebt. Nach dem Studium der Theologie arbeitete er als Pfarrer, von 1961 bis 1983 an der Nydeggkirche in Bern. Kurt Marti ist Ehrendoktor der theologischen Fakultät Bern, Mitbegründer der 'Erklärung von Bern' und der 'Gruppe Olten'. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt 1997 mit dem Kurt-Tucholsky-Preis und 2002 mit dem Karl-Barth-Preis. Zuletzt erschienen bei Nagel & Kimche die Bücher kleine zeitrevue. erzählgedichte (1999), Leichenreden (Neuausgabe 2001), Der Traum, geboren zu sein. Ausgewählte Gedichte (Neuausgabe 2003) und zoé zebra (Gedichte, 2004).
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