Wir könnten Helden sein
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Spricht nicht mit Fremden. Liebt Tattoos und Erdnussbutter. Kann fluchen wie ein Bierkutscher, darf es aber nicht mehr.
Beiträge
⚠️‼️Trigger-Warnung ‼️⚠️
Wer empfindlich auf: Nötigung, Mißbrauch, sexuelle Übergriffe, Gewaltszenen reagiert, sollte davon Abstand zu nehmen, es zu lesen. Hier geht es nicht um Helden. Sondern um Menschen die versuchen, mit den schlimmsten Erfahrungen/ Situationen ihres Lebens fertig zu werden. Die Heldentat? Wieder Vertrauen zu fassen, in die Mitmenschen. Ich fand es ansprechend geschrieben, vor allem Hoffnung gebend, positiv und nicht kitschig. Meine ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG, jedoch bitte meine Trigger-Warnung beachten.

Ich liebe die Bücher von Melanie Hinz und auch dieses ist wunderschön und hat mich mitten ins Herz getroffen. Sie schafft es immer wieder traurige Geschichten und Leidenschaft so zu verbinden, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen und absolut süchtig wird. Dieses mal tragen beide ein schlimmes Geheimnis mit sich herum, sodass sie auf gegenseitiges Verständnis hoffen. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Ich finde es so witzig das der Hund Renate heisst, denn das passt absolut nicht zu einem Mops, aber zu dem speziellen irgendwie schon. Sie ist ein besonderer Hund und vermittelt zwischen Juli und Rick auf eine zuckersüße Art. Der Verlauf ist nachvollziehbar und die Sexstellen sind realistisch und sehr gefühlvoll beschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und dem Alter der Protagonisten angepasst. Juli und Rick erzählen abwechselnd von den Geschehnissen und so bekommt man einen hervorragenden Einblick in die jeweiligen Gefühle und Ängste. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll gestaltet und lassen genügend Freiraum für die eigenen Vorstellungen. Juli ist eine zierliche Junge Frau mit langen schwarzen Locken, die leider viel Pech in ihrem Leben hatte, aber dennoch mit beiden Beinen fest in diesem steht. Rick wird von Juli heimlich als Wikinger bezeichnet, denn er ist groß, stark und hat wohlgeformte Muskeln, ohne zu übertreiben. Er wurde vom weiblichen Geschlecht sehr enttäuscht und hat deshalb eine harte Schale aufgebaut und wirkt wie das Arschloch vom Dienst. Ich habe beide schnell in mein Herz geschlossen und Renate die schnaufende und schnarchende Mopsdame natürlich auch. Das Cover zeigt Juli und ich finde es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Fazit: Wir könnten Helden sein hat mich vollkommen überzeugt. Ich liebe die Story, die Protagonisten und Renate, die verrückte Mopsdame. Ihr müsst das Buch und auch alle anderen von Melanie Hinz lesen, denn sie sind so einzigartig und voller Gefühl. Man wird schon auf den ersten Seiten süchtig und kann einfach nicht mehr mit dem lesen aufhören.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Spricht nicht mit Fremden. Liebt Tattoos und Erdnussbutter. Kann fluchen wie ein Bierkutscher, darf es aber nicht mehr.
Beiträge
⚠️‼️Trigger-Warnung ‼️⚠️
Wer empfindlich auf: Nötigung, Mißbrauch, sexuelle Übergriffe, Gewaltszenen reagiert, sollte davon Abstand zu nehmen, es zu lesen. Hier geht es nicht um Helden. Sondern um Menschen die versuchen, mit den schlimmsten Erfahrungen/ Situationen ihres Lebens fertig zu werden. Die Heldentat? Wieder Vertrauen zu fassen, in die Mitmenschen. Ich fand es ansprechend geschrieben, vor allem Hoffnung gebend, positiv und nicht kitschig. Meine ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG, jedoch bitte meine Trigger-Warnung beachten.

Ich liebe die Bücher von Melanie Hinz und auch dieses ist wunderschön und hat mich mitten ins Herz getroffen. Sie schafft es immer wieder traurige Geschichten und Leidenschaft so zu verbinden, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen und absolut süchtig wird. Dieses mal tragen beide ein schlimmes Geheimnis mit sich herum, sodass sie auf gegenseitiges Verständnis hoffen. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Ich finde es so witzig das der Hund Renate heisst, denn das passt absolut nicht zu einem Mops, aber zu dem speziellen irgendwie schon. Sie ist ein besonderer Hund und vermittelt zwischen Juli und Rick auf eine zuckersüße Art. Der Verlauf ist nachvollziehbar und die Sexstellen sind realistisch und sehr gefühlvoll beschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und dem Alter der Protagonisten angepasst. Juli und Rick erzählen abwechselnd von den Geschehnissen und so bekommt man einen hervorragenden Einblick in die jeweiligen Gefühle und Ängste. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll gestaltet und lassen genügend Freiraum für die eigenen Vorstellungen. Juli ist eine zierliche Junge Frau mit langen schwarzen Locken, die leider viel Pech in ihrem Leben hatte, aber dennoch mit beiden Beinen fest in diesem steht. Rick wird von Juli heimlich als Wikinger bezeichnet, denn er ist groß, stark und hat wohlgeformte Muskeln, ohne zu übertreiben. Er wurde vom weiblichen Geschlecht sehr enttäuscht und hat deshalb eine harte Schale aufgebaut und wirkt wie das Arschloch vom Dienst. Ich habe beide schnell in mein Herz geschlossen und Renate die schnaufende und schnarchende Mopsdame natürlich auch. Das Cover zeigt Juli und ich finde es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Fazit: Wir könnten Helden sein hat mich vollkommen überzeugt. Ich liebe die Story, die Protagonisten und Renate, die verrückte Mopsdame. Ihr müsst das Buch und auch alle anderen von Melanie Hinz lesen, denn sie sind so einzigartig und voller Gefühl. Man wird schon auf den ersten Seiten süchtig und kann einfach nicht mehr mit dem lesen aufhören.





