Wir Kinder der Kriegskinder
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Ihre Eltern waren Kinder im Zweiten Weltkrieg. Bombenhagel, Zerstörung und Flucht haben viele erlebt. Fast alle hatten sie Hunger und vor allem Angst, große Angst. Das wirkt nach - auch auf ihre eigenen Kinder, die heute zwischen 30 und 50-jährigen: Da ist das Gefühl, sich nicht verwurzeln zu können, die eingeimpfte Sparsamkeit oder das übergroße Sicherheitsbedürfnis der Eltern – Familiengeschichte wirkt lange weiter. Der Bericht über das Lebensgefühl einer ganzen Generation, die im langen Schatten des Krieges aufwuchs.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anne-Ev Ustorf, geb. 1974, studierte Geschichte und ist seit mehreren Jahren als freie Journalistin mit Schwerpunkt Psychologie und Partnerschaft tätig. Sie schreibt regelmäßig für Magazine wie Psychologie Heute, Brigitte, Brigitte Woman, Emotion, SZ und den Spiegel.
Beiträge
Wenn man die Bücher von Sabine Bode gelesen hat, bietet dieses Buch nicht so viel neues. Während bei Sabine Bode sowohl Kriegskinder, die sich an das Ende des Krieges erinnern können als auch diejenigen, die im Krieg ab 1940 geboren wurden, und ebenfalls Biographien mit und ohne Fluchterfahrung thematisiert werden, richtet Anne-Ev Ustorf ihr Augenmerk auf die Kriegskinder aus den ehemaligen Ostgebieten, die bereits so alt waren, dass sie sich an Flucht und Vertreibung erinnern können. Beschrieben werden die Folgen dieser frühkindlichen Erfahrungen, die sich noch heute auf die nachfolgenden Generationen auswirken. Gut finde ich, dass die Autorin am Ende die Brücke schlägt zu aktuellen Flüchtlingskindern aus Syrien, Gaza etc.
Beschreibung
Ihre Eltern waren Kinder im Zweiten Weltkrieg. Bombenhagel, Zerstörung und Flucht haben viele erlebt. Fast alle hatten sie Hunger und vor allem Angst, große Angst. Das wirkt nach - auch auf ihre eigenen Kinder, die heute zwischen 30 und 50-jährigen: Da ist das Gefühl, sich nicht verwurzeln zu können, die eingeimpfte Sparsamkeit oder das übergroße Sicherheitsbedürfnis der Eltern – Familiengeschichte wirkt lange weiter. Der Bericht über das Lebensgefühl einer ganzen Generation, die im langen Schatten des Krieges aufwuchs.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anne-Ev Ustorf, geb. 1974, studierte Geschichte und ist seit mehreren Jahren als freie Journalistin mit Schwerpunkt Psychologie und Partnerschaft tätig. Sie schreibt regelmäßig für Magazine wie Psychologie Heute, Brigitte, Brigitte Woman, Emotion, SZ und den Spiegel.
Beiträge
Wenn man die Bücher von Sabine Bode gelesen hat, bietet dieses Buch nicht so viel neues. Während bei Sabine Bode sowohl Kriegskinder, die sich an das Ende des Krieges erinnern können als auch diejenigen, die im Krieg ab 1940 geboren wurden, und ebenfalls Biographien mit und ohne Fluchterfahrung thematisiert werden, richtet Anne-Ev Ustorf ihr Augenmerk auf die Kriegskinder aus den ehemaligen Ostgebieten, die bereits so alt waren, dass sie sich an Flucht und Vertreibung erinnern können. Beschrieben werden die Folgen dieser frühkindlichen Erfahrungen, die sich noch heute auf die nachfolgenden Generationen auswirken. Gut finde ich, dass die Autorin am Ende die Brücke schlägt zu aktuellen Flüchtlingskindern aus Syrien, Gaza etc.





