Willkommen in Monsterville
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Beschreibung
Dein Lehrer ist eine Mumie? Eure Bibliothekarin eine Schlange? Und keinen außer dir scheint das irgendwie nervös zu machen? Willkommen in Ost-Emerson!
Als Ben nach Ost-Emerson zieht, wird ihm schnell klar, dass diese Kleinstadt anders ist. Sie wird von einem Haufen Monstern bewohnt. Mumien, Meerhexen, Zombies, Werwölfe, Maulswurfsmenschen … Ben muss hier weg! Doch dann verschwindet sein Hund Fred. Auf der Suche nach einem Lebenszeichen von ihm tauchen Ben und seine Freunde Lucy und Linus immer tiefer in die Geheimnisse von Ost-Emerson ein – und machen dabei Bekanntschaft mit ziemlich ungemütlichen Monstern …
»Absolut empfehlenswert!« kidsbestbooks.com
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Adam Monster ist ein Monster von Format. In seinem Leben hat er Dinge erlebt, die du dir nicht einmal vorstellen kannst. Neben unfassbar vielen anderen Talenten kann er natürlich auch schreiben – zumindest auf Monsterniveau. »Willkommen in Monsterville« ist sein Debütroman, der selbstverständlich zum Bestseller werden wird.
Beiträge
Nope!
Leider gar nicht mein Fall. Ich liebe Kinderbücher und lese sie fast am liebsten. Dies war aber leider nicht mein Fall. Es geht um Ben welche mit seiner Mutter nach Ost-Emerson zieht. Eine Stadt voller Monster, doch niemand außer ihm selbst kann sie sehen. Dann wird sein Hund entführt und so geht die Geschichte langsam los. Für mich leider sehr langatmig (obwohl das Buch "nur" 260 Seiten hat) und das Ende fand ich echt lahm und sehr unlogisch. Werde denn Folge Band nicht lesen und die Reihe somit abschließen.
3.5 "Willkommen in Monsterville" klang nach einer lustig verrückten Unterhaltung und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Ich wurde von der Geschichte sehr gut unterhalten, auch wenn es für meinen Geschmack manchmal ein wenig zu verrückt zuging. Dennoch war das Buch unterhaltsam, was wirklich von allem etwas hat: verrückte und mythologische Wesen, eine spannende Geschichte und auch einiges an Humor. Ein wenig gestört habe ich mich am Erzählstil, denn es gibt immer wieder Einschübe, in der der Leser angesprochen wird und der Autor Dinge erklärt. Solche Einschübe sind leider nicht so mein Fall und bringen mich eher aus dem Lesefluss, als dass es mir weiterhilft. Die Illustrationen fand ich gelungen und sehr passend für die Geschichte.
Willkommen in Monsterville von Adam Monster, das klingt doch schon mal nach einer schaurigen Lektüre. Das Buch ist Band 1 einer Reihe und für Leser ab 9 Jahren. Es geht um Ben, der mit seiner Mutter nach Ost-Emerson zieht, da diese nach der Scheidung New York verlassen möchte. Begleitet werden die beiden von Fred, bester Freund und treuer Hund von Ben. Ben staunt nicht schlecht, als er in Ost-Emerson ankommt. Zunächst hat er überhaupt keine Lust auf den Umzug und auch, als er entdeckt, dass es in der neuen Stadt allerlei komische Gestalten gibt, wächst seine Freude nicht. Zunächst denkt er, die Bewohner freuen sich einfach sehr auf Halloween und üben sich schon mal im Verkleiden, doch irgendwie erscheinen die Verkleidungen doch sehr echt.... Das Buch startet ungewohnt, den Adam Monster warnt uns davor die Geschichte nicht zu lesen. Er spricht uns Leser auch immer wieder direkt im Verlauf des Buches an, was ich am Anfang leider etwas störend fand, mich dann aber nach einer Weile daran gewöhnt habe. Ansonsten ist der Schreibstil einfach gehalten und passt zur Zielgruppe. Habt ihr schon mal von der verschwunden Kolonie von Roanoke gehört? Diese wird im Buch aufgegriffen und ich finde das ganze Thema ja echt ein bisschen gruselig. Und dann gab es da noch so eine Szene mit Clowns, die auch nicht ohne war^^. Kurz um, ich glaube für die Kleinen ist es schön schaurig und auch spannend. Für mich Flaute der Spannungsbogen leider im Verlauf der Geschichte etwas ab. Rätsel gibt es einige im Buch zu lösen, dies hat mir gut gefallen, ich liebe es beim Lesen mitzurätseln. Wie die ganzen Monster sich unter den Einheimischen bewegen und leben mochte ich auch. Ich habe mich immer gefreut, wenn Ben ein neues Monster entdeckt hat und es uns Lesern beschrieben hat. Untermalt wurde das ganze dann noch durch Zeichnungen von Thomas Hussung. Fazit: Willkommen in Monsterville ist eine schaurige Geschichte für Leser ab 9 Jahren. Manche Dinge fand auch ich als Erwachsene ein bisschen gruselig, Stichwort Clowns. Ich mochte die Idee, wie die ganzen Monster unbemerkt zwischen den Einheimischen leben und habe mich immer gefreut, wenn eins auftauchte. Häufig wurden diese durch Zeichnungen nochmal in Szene gesetzt, wobei es für mich gerne auch mehr Illustrationen hätten sein dürfen, aber das ist Meckern auf hohen Niveau. Für Groß und Klein.
Zum Buch: Ben muss mit seiner Mutter von Brooklyn in das, auf den ersten Blick, so beschauliche Ost Emerson ziehen. Aber Ben sieht Monster, sein Lehrer ist eine Mumie, die Bibliothek wird von einer Schlangenfrau geleitet und niemand außer ihm kann es anscheinend sehen. Als dann immer mehr Tiere verschwinden, unter anderem sein Hund Fred, muss er mit seinen neuen Freunden Lucy und Linus etwas tun ... Meine Meinung: Alleine schon das Cover ist ein absoluter Hingucker, ich liebe solche haptischen Cover sehr. Die Geschichte wird im Ich-Erzählstil von Adam Monster erzählt und beginnt erstmal mit einer Warnung. Man soll auf gar keine Fall, unter keinen Umständen weiterlesen, alleine schon das macht natürlich sehr neugierig. Der Beginn ist ein wenig langatmig, auch die ständigen "Zwischenrufe" des Monsters sind gewöhnungsbedürftig. Dann, nach dem Verschwinden von Fred, nimmt die Geschichte ordentlich an Fahrt auf. Stellenweise ist es etwas holprig, für junge LeserInnen ist es vielleicht ein wenig schwer zu folgen. Ich finde auch das empfohlene Lesealter ein wenig zu früh, da muss ein Kind schon unerschrocken sein um mit neun Jahren so ein spannendes, teilweise gruseliges Buch zu lesen, aber das müssen die Eltern für die Kinder entscheiden, ob es passt oder nicht. Ich würde eher erst aber elf zu dem Buch greifen. Aber dann kann es richtig Spaß machen, es ist jedenfalls sehr abenteuerlich und spannend. Gerade das Ende ist im Prinzip noch offen und macht sehr gespannt auf den zweiten und viele weitere Teile, die es hoffentlich geben wird. Was mich ein wenig störte war die Geheimschrift, natürlich kann man dich als erfahrener Leser zusammenreimen was es heißen soll, aber für Kinder finde ich es zu schwierig. Am Ende kommt zwar ein Code, aber ob man dann noch Lust hat alle Stellen zu suchen und ob man auch noch alles findet? Das fand ich ein wenig schade, ansonsten ist es ein guter Auftakt in eine spannende Reihe, nicht nur für Kinder.
Nachdem ich den Klappentext zu Monsterville gelesen habe, war mir sofort klar ich muss dieses Buch lesen. Das Cover finde ich sehr cool und passt gut zur Geschichte. Der Schreibstil war locker leicht und sehr bildlich. Die Geschichte startet spannend, der Autor warnt uns davor die Geschichte zu lesen und gibt sich selber als Monster aus. Er spricht die Leser immer wieder im Verlauf der Geschichte direkt an, das fand ich wirklich toll und sehr gut umgesetzt. Es gibt der Geschichte noch das gewisse Extra. Meine Highlights waren die Illustrationen, diese sind einfach wunderschön gestaltet und veranschaulichen die Geschichte und die jeweiligen Charaktere sehr. Das Buch ist ein tolles, gruseliges, Abenteuer, die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ben ist sehr authentisch und ich mochte in sofort, ich konnte seinen Gedankengängen gut folgen. Linus und seine Schwester Lucy fand ich spitzenmäßig. Linus ist der Realist, für ihn zählen nur Fakten, wohingegen Lucy eher abenteuerlustig und waghalsig ist. Zu dritt geben sie ein vielseitiges, sympathisches Team ab. Das Abenteuer ist sehr geheimnisvoll und mysteriös. Ich kann es schon gar nicht abwarten Band 2 zu lesen. Ein spannendes, gruseliges Monsterbuch mit geheimnisvollen Rätseln und wundervollen Illustrationen.
Beschreibung
Dein Lehrer ist eine Mumie? Eure Bibliothekarin eine Schlange? Und keinen außer dir scheint das irgendwie nervös zu machen? Willkommen in Ost-Emerson!
Als Ben nach Ost-Emerson zieht, wird ihm schnell klar, dass diese Kleinstadt anders ist. Sie wird von einem Haufen Monstern bewohnt. Mumien, Meerhexen, Zombies, Werwölfe, Maulswurfsmenschen … Ben muss hier weg! Doch dann verschwindet sein Hund Fred. Auf der Suche nach einem Lebenszeichen von ihm tauchen Ben und seine Freunde Lucy und Linus immer tiefer in die Geheimnisse von Ost-Emerson ein – und machen dabei Bekanntschaft mit ziemlich ungemütlichen Monstern …
»Absolut empfehlenswert!« kidsbestbooks.com
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Adam Monster ist ein Monster von Format. In seinem Leben hat er Dinge erlebt, die du dir nicht einmal vorstellen kannst. Neben unfassbar vielen anderen Talenten kann er natürlich auch schreiben – zumindest auf Monsterniveau. »Willkommen in Monsterville« ist sein Debütroman, der selbstverständlich zum Bestseller werden wird.
Beiträge
Nope!
Leider gar nicht mein Fall. Ich liebe Kinderbücher und lese sie fast am liebsten. Dies war aber leider nicht mein Fall. Es geht um Ben welche mit seiner Mutter nach Ost-Emerson zieht. Eine Stadt voller Monster, doch niemand außer ihm selbst kann sie sehen. Dann wird sein Hund entführt und so geht die Geschichte langsam los. Für mich leider sehr langatmig (obwohl das Buch "nur" 260 Seiten hat) und das Ende fand ich echt lahm und sehr unlogisch. Werde denn Folge Band nicht lesen und die Reihe somit abschließen.
3.5 "Willkommen in Monsterville" klang nach einer lustig verrückten Unterhaltung und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Ich wurde von der Geschichte sehr gut unterhalten, auch wenn es für meinen Geschmack manchmal ein wenig zu verrückt zuging. Dennoch war das Buch unterhaltsam, was wirklich von allem etwas hat: verrückte und mythologische Wesen, eine spannende Geschichte und auch einiges an Humor. Ein wenig gestört habe ich mich am Erzählstil, denn es gibt immer wieder Einschübe, in der der Leser angesprochen wird und der Autor Dinge erklärt. Solche Einschübe sind leider nicht so mein Fall und bringen mich eher aus dem Lesefluss, als dass es mir weiterhilft. Die Illustrationen fand ich gelungen und sehr passend für die Geschichte.
Willkommen in Monsterville von Adam Monster, das klingt doch schon mal nach einer schaurigen Lektüre. Das Buch ist Band 1 einer Reihe und für Leser ab 9 Jahren. Es geht um Ben, der mit seiner Mutter nach Ost-Emerson zieht, da diese nach der Scheidung New York verlassen möchte. Begleitet werden die beiden von Fred, bester Freund und treuer Hund von Ben. Ben staunt nicht schlecht, als er in Ost-Emerson ankommt. Zunächst hat er überhaupt keine Lust auf den Umzug und auch, als er entdeckt, dass es in der neuen Stadt allerlei komische Gestalten gibt, wächst seine Freude nicht. Zunächst denkt er, die Bewohner freuen sich einfach sehr auf Halloween und üben sich schon mal im Verkleiden, doch irgendwie erscheinen die Verkleidungen doch sehr echt.... Das Buch startet ungewohnt, den Adam Monster warnt uns davor die Geschichte nicht zu lesen. Er spricht uns Leser auch immer wieder direkt im Verlauf des Buches an, was ich am Anfang leider etwas störend fand, mich dann aber nach einer Weile daran gewöhnt habe. Ansonsten ist der Schreibstil einfach gehalten und passt zur Zielgruppe. Habt ihr schon mal von der verschwunden Kolonie von Roanoke gehört? Diese wird im Buch aufgegriffen und ich finde das ganze Thema ja echt ein bisschen gruselig. Und dann gab es da noch so eine Szene mit Clowns, die auch nicht ohne war^^. Kurz um, ich glaube für die Kleinen ist es schön schaurig und auch spannend. Für mich Flaute der Spannungsbogen leider im Verlauf der Geschichte etwas ab. Rätsel gibt es einige im Buch zu lösen, dies hat mir gut gefallen, ich liebe es beim Lesen mitzurätseln. Wie die ganzen Monster sich unter den Einheimischen bewegen und leben mochte ich auch. Ich habe mich immer gefreut, wenn Ben ein neues Monster entdeckt hat und es uns Lesern beschrieben hat. Untermalt wurde das ganze dann noch durch Zeichnungen von Thomas Hussung. Fazit: Willkommen in Monsterville ist eine schaurige Geschichte für Leser ab 9 Jahren. Manche Dinge fand auch ich als Erwachsene ein bisschen gruselig, Stichwort Clowns. Ich mochte die Idee, wie die ganzen Monster unbemerkt zwischen den Einheimischen leben und habe mich immer gefreut, wenn eins auftauchte. Häufig wurden diese durch Zeichnungen nochmal in Szene gesetzt, wobei es für mich gerne auch mehr Illustrationen hätten sein dürfen, aber das ist Meckern auf hohen Niveau. Für Groß und Klein.
Zum Buch: Ben muss mit seiner Mutter von Brooklyn in das, auf den ersten Blick, so beschauliche Ost Emerson ziehen. Aber Ben sieht Monster, sein Lehrer ist eine Mumie, die Bibliothek wird von einer Schlangenfrau geleitet und niemand außer ihm kann es anscheinend sehen. Als dann immer mehr Tiere verschwinden, unter anderem sein Hund Fred, muss er mit seinen neuen Freunden Lucy und Linus etwas tun ... Meine Meinung: Alleine schon das Cover ist ein absoluter Hingucker, ich liebe solche haptischen Cover sehr. Die Geschichte wird im Ich-Erzählstil von Adam Monster erzählt und beginnt erstmal mit einer Warnung. Man soll auf gar keine Fall, unter keinen Umständen weiterlesen, alleine schon das macht natürlich sehr neugierig. Der Beginn ist ein wenig langatmig, auch die ständigen "Zwischenrufe" des Monsters sind gewöhnungsbedürftig. Dann, nach dem Verschwinden von Fred, nimmt die Geschichte ordentlich an Fahrt auf. Stellenweise ist es etwas holprig, für junge LeserInnen ist es vielleicht ein wenig schwer zu folgen. Ich finde auch das empfohlene Lesealter ein wenig zu früh, da muss ein Kind schon unerschrocken sein um mit neun Jahren so ein spannendes, teilweise gruseliges Buch zu lesen, aber das müssen die Eltern für die Kinder entscheiden, ob es passt oder nicht. Ich würde eher erst aber elf zu dem Buch greifen. Aber dann kann es richtig Spaß machen, es ist jedenfalls sehr abenteuerlich und spannend. Gerade das Ende ist im Prinzip noch offen und macht sehr gespannt auf den zweiten und viele weitere Teile, die es hoffentlich geben wird. Was mich ein wenig störte war die Geheimschrift, natürlich kann man dich als erfahrener Leser zusammenreimen was es heißen soll, aber für Kinder finde ich es zu schwierig. Am Ende kommt zwar ein Code, aber ob man dann noch Lust hat alle Stellen zu suchen und ob man auch noch alles findet? Das fand ich ein wenig schade, ansonsten ist es ein guter Auftakt in eine spannende Reihe, nicht nur für Kinder.
Nachdem ich den Klappentext zu Monsterville gelesen habe, war mir sofort klar ich muss dieses Buch lesen. Das Cover finde ich sehr cool und passt gut zur Geschichte. Der Schreibstil war locker leicht und sehr bildlich. Die Geschichte startet spannend, der Autor warnt uns davor die Geschichte zu lesen und gibt sich selber als Monster aus. Er spricht die Leser immer wieder im Verlauf der Geschichte direkt an, das fand ich wirklich toll und sehr gut umgesetzt. Es gibt der Geschichte noch das gewisse Extra. Meine Highlights waren die Illustrationen, diese sind einfach wunderschön gestaltet und veranschaulichen die Geschichte und die jeweiligen Charaktere sehr. Das Buch ist ein tolles, gruseliges, Abenteuer, die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ben ist sehr authentisch und ich mochte in sofort, ich konnte seinen Gedankengängen gut folgen. Linus und seine Schwester Lucy fand ich spitzenmäßig. Linus ist der Realist, für ihn zählen nur Fakten, wohingegen Lucy eher abenteuerlustig und waghalsig ist. Zu dritt geben sie ein vielseitiges, sympathisches Team ab. Das Abenteuer ist sehr geheimnisvoll und mysteriös. Ich kann es schon gar nicht abwarten Band 2 zu lesen. Ein spannendes, gruseliges Monsterbuch mit geheimnisvollen Rätseln und wundervollen Illustrationen.








