Wieweitdugehst
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Friederike Schmöe wurde 1967 in Coburg geboren. Heute lebt sie in Bamberg. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist die habilitierte Germanistin als Dozentin an den Universitäten in Bamberg und Saarbrücken beschäftigt. Mit Katinka Palfy, der kultigen Heldin ihrer ersten acht Romane, hat sie sich in der Krimiszene längst einen Namen gemacht. „Wieweitdugehst“ ist der vierte Band ihrer neuen Krimiserie um die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde. Zeitgleich ist ihr Katinka-Palfy-Weihnachtskrimi „Süßer der Punsch nie tötet“ erschienen.
Beiträge
Inhalt: Es ist wieder Wiesn-Zeit in München. Ghostwriterin Kea Laverde begleitet ihren Freund Hauptkommissar Nero Keller mit seinem Team auf das Fest. Doch ein Besuch in der Geisterbahn verläuft alles andere als geplant. Während der Fahrt wird ein 14-jähriger Junge in genau dieser ermordet. Natürlich übernimmt das Team sofort die Ermittlungen. Aber auch Kea beginnt Nachforschungen anzustellen und freundet sich mit Neta an, die ebenfalls in der Bahn sitzen sollte. Neta, die trauernden Geschichten erzählt, war mit einer befreundeten Klientin auf dem Fest. Neta entgeht aber nur kurze Zeit später knapp einem Mordanschlag und Kea ist sich sicher, dass der Junge in der Geisterbahn eigentlich gar nicht sterben sollte, sondern Neta. Kea dringt weiter in das Umfeld von Neta ein und stößt auf einen Sumpf aus Neid, Hass und unerfüllter Liebe. Meinung: Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe rund um Kea Laverde, obwohl es sich hier bereits um den 4. Teil handelt. Trotzdem bin ich sehr gut in das Buch gestartet und man muss nicht unbedingt die Vorgänger gelesen haben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, sodass ich schnell im Buch vorangekommen bin. An Spannung hat es hier ebenfalls nicht gefehlt. Mit dem Ausgang der Geschichte habe ich auch überhaupt ich gerechnet, da ich eine andere Person im Verdacht gehabt habe. Mit Kea haben wir hier eine sympathische Protagonisten gehabt, die nicht ganz unbelastet von ihrer Vergangenheit ist. Insgesamt war es ein sehr stimmiger Krimi und für mich wird es nicht der letzte Krimi von Friederike Schmöe gewesen sein.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Friederike Schmöe wurde 1967 in Coburg geboren. Heute lebt sie in Bamberg. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist die habilitierte Germanistin als Dozentin an den Universitäten in Bamberg und Saarbrücken beschäftigt. Mit Katinka Palfy, der kultigen Heldin ihrer ersten acht Romane, hat sie sich in der Krimiszene längst einen Namen gemacht. „Wieweitdugehst“ ist der vierte Band ihrer neuen Krimiserie um die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde. Zeitgleich ist ihr Katinka-Palfy-Weihnachtskrimi „Süßer der Punsch nie tötet“ erschienen.
Beiträge
Inhalt: Es ist wieder Wiesn-Zeit in München. Ghostwriterin Kea Laverde begleitet ihren Freund Hauptkommissar Nero Keller mit seinem Team auf das Fest. Doch ein Besuch in der Geisterbahn verläuft alles andere als geplant. Während der Fahrt wird ein 14-jähriger Junge in genau dieser ermordet. Natürlich übernimmt das Team sofort die Ermittlungen. Aber auch Kea beginnt Nachforschungen anzustellen und freundet sich mit Neta an, die ebenfalls in der Bahn sitzen sollte. Neta, die trauernden Geschichten erzählt, war mit einer befreundeten Klientin auf dem Fest. Neta entgeht aber nur kurze Zeit später knapp einem Mordanschlag und Kea ist sich sicher, dass der Junge in der Geisterbahn eigentlich gar nicht sterben sollte, sondern Neta. Kea dringt weiter in das Umfeld von Neta ein und stößt auf einen Sumpf aus Neid, Hass und unerfüllter Liebe. Meinung: Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe rund um Kea Laverde, obwohl es sich hier bereits um den 4. Teil handelt. Trotzdem bin ich sehr gut in das Buch gestartet und man muss nicht unbedingt die Vorgänger gelesen haben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, sodass ich schnell im Buch vorangekommen bin. An Spannung hat es hier ebenfalls nicht gefehlt. Mit dem Ausgang der Geschichte habe ich auch überhaupt ich gerechnet, da ich eine andere Person im Verdacht gehabt habe. Mit Kea haben wir hier eine sympathische Protagonisten gehabt, die nicht ganz unbelastet von ihrer Vergangenheit ist. Insgesamt war es ein sehr stimmiger Krimi und für mich wird es nicht der letzte Krimi von Friederike Schmöe gewesen sein.






