Wie ich plötzlich reich wurde und dachte, alles wird cool
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephanie Polák wurde 1974 in Berlin geboren, wo sie noch heute mit ihrer Familie lebt. Anstatt wie geplant Pädagogin zu werden, entschied sie sich für laute Musik und launische Popstars und arbeitete als Redakteurin bei MTV. Ein paar Jahre später tauschte sie Flimmerkiste gegen Traumfabrik und wirkte im Studio Babelsberg an internationalen Kinofilmen mit. Seit 2010 ist sie freie Autorin.
Beiträge
Bewertet mit 4 Sternen Theo auf der Suche nach der Sonnenseite des Lebens und nach sich selbst und einer Freundin ... Zum Buch: Theo ist vierzehn und lebt zusammen mit seiner Mama und seiner Tante (nur vorübergehend, haha) in einer viel zu kleinen Wohnung in einer Hochhaussiedlung. Und wäre dies nicht schon schlimm genug, will seine Mutter auch noch ein Kosmetikstudio in seinem Zimmer aufmachen, ausgerechnet ... Da wird es doch nie was mit Kim, dem tollsten Mädchen aus der Siedlung. Aber die ist eh mit einem Jungen aus dem nahen Villenviertel zusammen. So bleibt Theo mit seinem Freund Luca auf der Schattenseite des Hofes, wie alle Uncoolen. Ob sich alles ändern wird, wenn seine Tante tatsächlich in einer Spielshow eine halbe Million gewinnen würde? Meine Meinung: Eine super geschriebene Geschichte über die Tücken der Pubertät. Ist man wirklich, wie man wohnt? Theo wäre so gerne cool und möchte dass Kim ihn mag und so denkt er vielleicht ein wenig eindimensional. Wenn er erst im Villenviertel wohnen kann, ist alles gut und er wird automatisch cool. Aber ob es tatsächlich so ist, oder ob Theo am Ende nicht alleine dasteht? Genau das wird in der Geschichte erzählt, über den Gefühlschaos in der Pubertät, wie schwierig es ist nur mit Frauen aufzuwachsen. Zu sehen, dass es anderen vermeintlich besser geht. Die Kernaussage aber dürfte sein, es ist egal wo du wohnst, wenn du die selber treu bleibst. Denn im Endeffekt ist es wirklich egal, ob Hochhaus oder Villa. Hauptsache man ist ehrlich zu sich selber. Anstand und Höflichkeit haben mir der Erziehung zu tun und nicht mit der Wohngegend ... Fazit: Mit hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen, für Jugendliche und auch für Eltern. Denn meiner Meinung nach kommt es auf die Eltern an, ob ein Kind ein mitfühlender, höflicher Mensch wird, und nicht auf die Wohngegend. Ich möchte mich auch noch bei dem Südpol-Verlag für das Leseexemplar bedanken. Uns hat es viel Spaß gemacht es zu lesen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephanie Polák wurde 1974 in Berlin geboren, wo sie noch heute mit ihrer Familie lebt. Anstatt wie geplant Pädagogin zu werden, entschied sie sich für laute Musik und launische Popstars und arbeitete als Redakteurin bei MTV. Ein paar Jahre später tauschte sie Flimmerkiste gegen Traumfabrik und wirkte im Studio Babelsberg an internationalen Kinofilmen mit. Seit 2010 ist sie freie Autorin.
Beiträge
Bewertet mit 4 Sternen Theo auf der Suche nach der Sonnenseite des Lebens und nach sich selbst und einer Freundin ... Zum Buch: Theo ist vierzehn und lebt zusammen mit seiner Mama und seiner Tante (nur vorübergehend, haha) in einer viel zu kleinen Wohnung in einer Hochhaussiedlung. Und wäre dies nicht schon schlimm genug, will seine Mutter auch noch ein Kosmetikstudio in seinem Zimmer aufmachen, ausgerechnet ... Da wird es doch nie was mit Kim, dem tollsten Mädchen aus der Siedlung. Aber die ist eh mit einem Jungen aus dem nahen Villenviertel zusammen. So bleibt Theo mit seinem Freund Luca auf der Schattenseite des Hofes, wie alle Uncoolen. Ob sich alles ändern wird, wenn seine Tante tatsächlich in einer Spielshow eine halbe Million gewinnen würde? Meine Meinung: Eine super geschriebene Geschichte über die Tücken der Pubertät. Ist man wirklich, wie man wohnt? Theo wäre so gerne cool und möchte dass Kim ihn mag und so denkt er vielleicht ein wenig eindimensional. Wenn er erst im Villenviertel wohnen kann, ist alles gut und er wird automatisch cool. Aber ob es tatsächlich so ist, oder ob Theo am Ende nicht alleine dasteht? Genau das wird in der Geschichte erzählt, über den Gefühlschaos in der Pubertät, wie schwierig es ist nur mit Frauen aufzuwachsen. Zu sehen, dass es anderen vermeintlich besser geht. Die Kernaussage aber dürfte sein, es ist egal wo du wohnst, wenn du die selber treu bleibst. Denn im Endeffekt ist es wirklich egal, ob Hochhaus oder Villa. Hauptsache man ist ehrlich zu sich selber. Anstand und Höflichkeit haben mir der Erziehung zu tun und nicht mit der Wohngegend ... Fazit: Mit hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen, für Jugendliche und auch für Eltern. Denn meiner Meinung nach kommt es auf die Eltern an, ob ein Kind ein mitfühlender, höflicher Mensch wird, und nicht auf die Wohngegend. Ich möchte mich auch noch bei dem Südpol-Verlag für das Leseexemplar bedanken. Uns hat es viel Spaß gemacht es zu lesen.




