Wie ich nach und nach in der Stille verschwinde
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mirion Malle ist eine französische Comiczeichnerin und Autorin. Sie studierte zunächst Literatur in Toulouse und Theaterwissenschaften an der Sorbonne, bevor sie eine Ausbildung in Comic-Zeichnung an der ESA St. Luc in Brüssel absolvierte. Anschließend erwarb sie einen Master in Soziologie mit Schwerpunkt Gender Studies und feministische Studien an der Universität Paris 7 und der UQAM in Montreal. Ihre Arbeiten verbinden gesellschaftspolitische Themen mit einem feministischen Blick, oft mit einer Prise Humor. Zu ihren bekanntesten Werken gehören Commando Culotte (für junge Erwachsene), La ligue des super féministes (für Kinder) sowie die Graphic Novels C'est comme ça que je disparais und Adieu Triste Amour. Darüber hinaus illustrierte sie die Bücher Les règles, quelle aventure ! und Ce que pèsent les mots und war an verschiedenen kollektiven Projekten wie Cher Corps beteiligt. Neben ihren Büchern veröffentlicht sie regelmäßig Zines und Beiträge in Magazinen.
Beiträge
*unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar*
In diesem Buch begleiten wir Clara und diese wird schon seit jungen Jahren von ihren Depressionen begleitet. Depressionen sind so ein großes Thema, mit so vielen möglichen Auslösern, Emotionen und Gedanken und eine ganze Bandbreite davon wird auch in diesem Buch beleuchtet. Deshalb sollte man auf jeden Fall ein Stück weit darauf vorbereitet sein, das schwere Themen angesprochen werden. Manche werden direkt benannt, wie z.B. das Mobbing, andere werden nur angedeutet und Erschließen sich dem Lesenden dann durch den Kontext. Die Bilder unterstützen den Text wunderbar dabei die Gefühle und Gedanken zu verdeutlichen oder auch das vollkommene Fehlen dieser zu verbildlichen. In diesem Buch wird nichts beschönigt, weder was die schwierige Suche nach geeigneter Therapie betrifft noch die Hürden, welche eine Depression für das Privat- und Berufsleben sein kann. Es ist ungeschönt und direkt und spricht auch Gedankengänge an, die sonst gerne mal unter den Teppich gekehrt werden. Aber genau deshalb ist es so wichtig. Wir brauchen ehrliche Kommunikation über Depressionen und die Symptome. Für mich ein Werk, dass mit wenig Worten und farblosen Bildern sehr viel bewegt hat.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mirion Malle ist eine französische Comiczeichnerin und Autorin. Sie studierte zunächst Literatur in Toulouse und Theaterwissenschaften an der Sorbonne, bevor sie eine Ausbildung in Comic-Zeichnung an der ESA St. Luc in Brüssel absolvierte. Anschließend erwarb sie einen Master in Soziologie mit Schwerpunkt Gender Studies und feministische Studien an der Universität Paris 7 und der UQAM in Montreal. Ihre Arbeiten verbinden gesellschaftspolitische Themen mit einem feministischen Blick, oft mit einer Prise Humor. Zu ihren bekanntesten Werken gehören Commando Culotte (für junge Erwachsene), La ligue des super féministes (für Kinder) sowie die Graphic Novels C'est comme ça que je disparais und Adieu Triste Amour. Darüber hinaus illustrierte sie die Bücher Les règles, quelle aventure ! und Ce que pèsent les mots und war an verschiedenen kollektiven Projekten wie Cher Corps beteiligt. Neben ihren Büchern veröffentlicht sie regelmäßig Zines und Beiträge in Magazinen.
Beiträge
*unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar*
In diesem Buch begleiten wir Clara und diese wird schon seit jungen Jahren von ihren Depressionen begleitet. Depressionen sind so ein großes Thema, mit so vielen möglichen Auslösern, Emotionen und Gedanken und eine ganze Bandbreite davon wird auch in diesem Buch beleuchtet. Deshalb sollte man auf jeden Fall ein Stück weit darauf vorbereitet sein, das schwere Themen angesprochen werden. Manche werden direkt benannt, wie z.B. das Mobbing, andere werden nur angedeutet und Erschließen sich dem Lesenden dann durch den Kontext. Die Bilder unterstützen den Text wunderbar dabei die Gefühle und Gedanken zu verdeutlichen oder auch das vollkommene Fehlen dieser zu verbildlichen. In diesem Buch wird nichts beschönigt, weder was die schwierige Suche nach geeigneter Therapie betrifft noch die Hürden, welche eine Depression für das Privat- und Berufsleben sein kann. Es ist ungeschönt und direkt und spricht auch Gedankengänge an, die sonst gerne mal unter den Teppich gekehrt werden. Aber genau deshalb ist es so wichtig. Wir brauchen ehrliche Kommunikation über Depressionen und die Symptome. Für mich ein Werk, dass mit wenig Worten und farblosen Bildern sehr viel bewegt hat.





