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Dieses Buch spricht über gesellschaftliche Erwartungen (vor allem an weiblich gelesene Personen und ihre Körper) und darüber dass man sich nicht davon frei machen kann, nur, weil man sie durchschaut hat - denn Protagonistin Julia weiß eigentlich ganz genau, dass der Anspruch an die perfekte Figur kaum jemals erfüllt werden kann. Trotzdem kommen ihr immer wieder Gedanken, in denen sie sich selbst in dieser Hinsicht kritisiert. Der Druck von innen und von außen, den vermutlich viele weiblich gelesene Personen schon einmal gefühlt haben, wird in der Geschichte authentisch und glaubhaft aufgegriffen. 😮💨 Etienne konnte ich zu Beginn nicht ganz greifen, weil ich mir nicht ganz sicher war, ob er wirklich die Person ist, die er Julia gegenüber vorgibt, zu sein. Mit seinem Familiengeheimnis macht das aber durchaus so Sinn - das ich übrigens schon recht früh erraten hatte 😅 Es gibt da diese Szene mit dem Only one bed-Trope - ich habe mich letztens noch über den Trope beschwert, wenn er so klischeehaft ausgearbeitet ist ("oh, wir haben leider nur noch ein Zimmer mit einem Bett, tut uns leid!"), aber hier ist das wirklich charmant gemacht und ich musste schmunzeln 😁 Auch hatte ich bereits recht am Anfang dieses Romeo und Julia-Gefühl zwischen den beiden Protas, immerhin entstammen sie konkurrierenden Unternehmen...und dann baut Gabriela da diese Romeo und Julia-Anspielung in Verona ein. Ich hab's geliebt 😂 als hätte sie meine Gedanken gelesen! Mir war in der Geschichte Julias Entwicklung wichtiger als die Lovestory 💕 Etienne und die Entwicklung der Beziehung zwischen den Beiden hat diese Entwicklung nur unterstrichen und beschleunigt. Fand ich aber gar nicht schlimm, eher im Gegenteil! Romancebücher können also doch mehr sein als nur Spice und ein bisschen leichte Kost (Sarkasmus Off!). Kann jemand dieses Buch den Kritikern zeigen?
1. Juli 2026
Dieses Buch spricht über gesellschaftliche Erwartungen (vor allem an weiblich gelesene Personen und ihre Körper) und darüber dass man sich nicht davon frei machen kann, nur, weil man sie durchschaut hat - denn Protagonistin Julia weiß eigentlich ganz genau, dass der Anspruch an die perfekte Figur kaum jemals erfüllt werden kann. Trotzdem kommen ihr immer wieder Gedanken, in denen sie sich selbst in dieser Hinsicht kritisiert. Der Druck von innen und von außen, den vermutlich viele weiblich gelesene Personen schon einmal gefühlt haben, wird in der Geschichte authentisch und glaubhaft aufgegriffen. 😮💨 Etienne konnte ich zu Beginn nicht ganz greifen, weil ich mir nicht ganz sicher war, ob er wirklich die Person ist, die er Julia gegenüber vorgibt, zu sein. Mit seinem Familiengeheimnis macht das aber durchaus so Sinn - das ich übrigens schon recht früh erraten hatte 😅 Es gibt da diese Szene mit dem Only one bed-Trope - ich habe mich letztens noch über den Trope beschwert, wenn er so klischeehaft ausgearbeitet ist ("oh, wir haben leider nur noch ein Zimmer mit einem Bett, tut uns leid!"), aber hier ist das wirklich charmant gemacht und ich musste schmunzeln 😁 Auch hatte ich bereits recht am Anfang dieses Romeo und Julia-Gefühl zwischen den beiden Protas, immerhin entstammen sie konkurrierenden Unternehmen...und dann baut Gabriela da diese Romeo und Julia-Anspielung in Verona ein. Ich hab's geliebt 😂 als hätte sie meine Gedanken gelesen! Mir war in der Geschichte Julias Entwicklung wichtiger als die Lovestory 💕 Etienne und die Entwicklung der Beziehung zwischen den Beiden hat diese Entwicklung nur unterstrichen und beschleunigt. Fand ich aber gar nicht schlimm, eher im Gegenteil! Romancebücher können also doch mehr sein als nur Spice und ein bisschen leichte Kost (Sarkasmus Off!). Kann jemand dieses Buch den Kritikern zeigen?
1. Juli 2026




