Wie die Welt endet

Wie die Welt endet

Taschenbuch
4.52
EndzeitszenarioZerstörungEnergieressourcenMenschheit

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Beschreibung

Wie viel Hoffnung bleibt in einer sterbenen Welt? In nicht allzu ferner Zukunft sind die Energieressourcen der Erde aufgebraucht, die Städte zerstört, und die Menschen schließen sich zu Nomadenstämmen zusammen. So auch Jasper, der mit seiner Gruppe umherzieht und Windenergie gegen Lebensmittel tauscht. Doch auch er muss sich der Frage stellen, der sich alle Menschen stellen müssen: Was sind sie bereit aufzugeben, um weiterleben zu können?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Sci-Fi
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
9.30 €

Beiträge

2
Alle
5

Schlimme Aussichten 🙁

Wie die Welt endet von Will McIntosh Dieses Buch ging mir stellenweise wirklich sehr nahe. Die schleichende Apokalypse unserer Erde war so unheimlich und plausibel, dass ich, wenn ich die jetzige Weltlage sehe, der Meinung bin, dass die „Softe Apokalypse“ (so der original Titel des Romans) bereits begonnen hat. Denn in diesem Buch gibt es keinen Meteoriten-Einschlag oder einen alles vernichtenden Atomkrieg. Das bedrückende an dieser Geschichte ist der Realismus. Denn als erstes wird das Wasser knapp, dann gibt es keine Arbeit mehr, keine Börse und die ganze Zivilisation bewegt sich, wie eine Schafherde zur Schlachtbank, auf das Ende der Welt zu. Immer mit dem Mantra im Kopf, dass sich alles zum besseren wenden wird. Doch ob das bessere Ende ein Happy End wie in diesem Roman wird, wage ich zu bezweifeln. Jetzt bin ich erst einmal down und muss dringend etwas positives lesen.

… ist mir bei diesem Schreibstil herzlich egal.

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