Wicked Game

Wicked Game

Taschenbuch
3.02
PsychothrillerIntrigenThriller RomanceManipulation

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Beschreibung

Du kannst keinem trauen. Denn jeder lügt dich an. Trevor ist Autor und findet sich in einem Thriller wieder, sobald er die schöne Skylar Azizi kennenlernt. Denn obwohl alles perfekt scheint, überschlagen sich die Ereignisse. Skylar scheint in Wahrheit eine kühle Manipulantin zu sein, die alles vernichtet, das sich ihrer Karriere als Chefredakteurin in den Weg stellt. In ihrem Kritikermagazin werden Menschen beurteilt und verurteilt. Für die Geschäftsfrau kein Problem, bis ihre Artikel plötzlich alle von Trevor handeln und das, obwohl sie sich auch ein bisschen in ihn verliebt hat. Doch wird er ihr glauben?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Psycho
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
224
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Olivia Kohl schreibt Geschichten, Gedichte und Songs, seitdem sie sechs Jahre alt ist. Wenn sie mal nichts davon macht, singt sie oder verbringt ihre Zeit als Buchbloggerin. Mit der Arbeit an ihrem Debütroman, Handsome but Psycho, begann sie im Alter von 14 Jahren. Nun hat sie beschlossen, noch viele weitere Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen. Olivia Kohl plant immer schon zehn Jahre im Voraus, ändert ihre Ideen aber ständig. Berlin und die USA begeistern sie besonders, weil sie zwar in der Pfalz geboren ist, ihr Herz aber für die Ferne schlägt.

Beiträge

1
Alle
2

Gute Idee, nicht so gute Umsetzung.

*Reziexemplar* Vorab möchte ich sagen, dass die Idee hinter dem Buch wirklich unglaublich gut war. Die Frage wer ehrlich war und wer nicht, war einfach nur grandios. Doch die Umsetzung war leider nicht mein Fall. Ich hatte von Anfang an meine Probleme beim lesen. Es wurde die Ich- Perspektive gewählt, was an sich ja kein Problem darstellt, jedoch hatte es etwas Psychotisches an sich. Irgendwie merkwürdig zu lesen. Trotz das es so viel von Trevors Gedanken frei gab, las es sich ein wenig emotionslo. Es wurden so unglaublich viele Dinge einfach herunter gerattert. Es kam mir vor wie eine Daily Soap. Ich mochte einfach keinen einzigen der Charaktere. Sie hatten keine Tiefe und irgendwie kratzte die Story nur an der Oberfläche. Zum Ende hin wurde es immer Absurder. Es kam mir vor, als wären alle Ideen welche der Autorin einfielen, einfach niedergeschrieben wurden. So viel nacheinander ohne eine Pause. Ich las es zuende weil mich auf der einen Seite interessierte wie die Geschichte enden würde, aber es kostete mich wirklich Überwindung. Gerade weil es ein Rezensionsexemplar war, wollte ich es beenden und hoffte immer auf Besserung.

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