Whitefeather (Legende der Schwingen 1)

Whitefeather (Legende der Schwingen 1)

von K.T. Meadows·Buch 1 von 2
E-Book
3.526
FrauenromanSchwarze Weiße FlügelDie JahresprinzessinJugendbücher

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Beschreibung

**Wenn zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr liegt** Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen Klippe verdienen – der einzige Weg, um in eine der zwei Himmelsstädte aufzusteigen. Wird sie weiße Schwingen tragen, gehört sie zu den anführenden Whitefeather, die kämpferischen Blackfeather besitzen schwarze Flügel. Liz sehnt den Tag des Rituals in gleichem Maße herbei, wie sie ihn fürchtet. Denn obwohl die helle Farbe ihre Bestimmung zu sein scheint, gehört ihr Herz jemandem, dessen Sprung ihn zu einem Blackfeather machen wird ... Engel-Fantasy mit Suchtfaktor Eine magische Himmelswelt, zwei Jugendliche, die sich entgegen jeder Vernunft zueinander hingezogen fühlen, und eine folgenschwere Entscheidung. Spannend und romantisch bis zur letzten Seite. //Dies ist der erste Band der himmlisch-dramatischen Buchserie "Legende der Schwingen". Alle Romane der Fantasy-Liebesgeschichte: -- Whitefeather (Legende der Schwingen 1) -- Blackfeather (Legende der Schwingen 2) (erscheint im Juli 2020)//

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Romantasy
Format
E-Book
Seitenzahl
469
Preis
3.99 €

Beiträge

15
Alle
3

Okay/ganz nett für zwischendurch – Stärken und Schwächen halten sich die Waage ~ „Whitefeather“ ist „okaye“/ ganz nette Engelsjugendfantasy für zwischendurch – mehr aber auch nicht. Die Stärken (gute Ideen, sympathische Figuren, flüssiger Schreibstil) und die Schwächen (naive Protagonistin, Klischees, Spannungseinbrüche) halten sich hier die Waage. Für mich ganz klar ein Buch, das man lesen kann, aber sicher nicht gelesen haben muss. Aufgrund der Rollenklischees und der passiven weiblichen Hauptfigur würde ich das Buch Jugendlichen aber definitiv nicht weiterempfehlen. Ich denke, es gibt bessere, zeitgemäßere Geschichten da draußen – mit stärkeren Frauenfiguren, die Mädchen eher als Vorbild dienen können. ~

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Mit "Whitefeather" konnte ich für ein paar Stunden unsere Welt verlassen und die Welt der Feather betreten. Es war schön, aber wirklich vom Hocken hauen konnte es mich nicht. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, locker-leicht und die Seiten sind verflogen. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme beim Reinkommen. Der Schreibstil war zunächst ein wenig holprig und ich kann es sehr schwer beschreiben, irgendwie aufgesetzt?! Die Handlung, die Charaktere und der Stil passten nicht zusammen. Zum Glück hat es sich im Laufe der Handlung deutlich verbessert. Um ehrlich zu sein, habe ich den Namen der Protagonistin wieder vergessen, Liz? Ich finde, dass sagt schon sehr viel aus. Sie war blass, hilfsbedürftig, naiv und das typische Fräulein in Nöten, das gefühlt keinen Schritt alleine machen konnte. Ich hätte mir mehr Attitüde bei ihr gewünscht. Manchmal konnte man etwas erahnen, aber ich hätte mir gewünscht, dass hier nicht alle Klischees aufgegriffen werden. Eindeutig mehr mein Fall war Fab. Der war unglaublich heiß, stur, wild und ja...brauche ich mehr sagen? Auch hier das typische Klischee. Ich hätte es auch unglaublich cool gefunden, wenn die Rollen der Beiden vertauscht gewesen wären. Die anderen Nebencharaktere waren cool, aber nichts wirklich Innovatives. Man hat das alles schon mal irgendwo gelesen, die gleichen Rollen und fast die gleiche Handlung. Ich konnte Vieles vorhersagen, aber es war nett für Zwischendurch. Nur das Ende finde ich ziemlich gelungen. Es war gut gemacht und ich bin sehr neugierig, was uns im 2. Band erwartet, der voraussichtlich im Juli erscheint. Ich bin immer davon fasziniert, wenn Autoren*innen es schaffen, dass ich weiterlesen möchte, obwohl ich es ursprünglich nicht vor hatte. Ich vergebe 3-3,5/5 Sterne für eine nette Geschichte für Zwischendurch.

Das heutige Romantasy Buch ist "Whitefeather —Legende der Schwingen 1" von K. T. Meadows aus dem @impressebooks Verlag. Liz, Fab und Lijan sind zusammen in einer Engelssiedlung aufgewachsen. Bald steht ihr Absprung an und dann wird sich entscheiden, in welche Engelsstadt sie aufsteigen werden und welche Farbe ihre Schwingen haben werden. Allen ist klar, welche Zukunft Lijan und Fab haben werden. Doch am Tag des Absprung passiert etwas, womit niemand erwartet hätte und Liz's Leben auf den Kopf stellen wird. Mich konnte die Geschichte vom Anfang bis Ende begeistern. Der Anfang war langsam und es dauerte, bis die Geschichte an fahrt nahm und bis zum spannenden Ende kam. Doch das war nicht negativ. Dadurch konnte ich super eine Verbindung zu all den Charakteren aufbauen und die Welt und dessen System gut verstehen. Die Engelsgeschichte mit den 2 verschiedenen Städte war für mich etwas neues. Die Geschichte klang vorhersehbar, aber die Plottwists hatten mich immer wieder überrascht. Liz und Fab habe ich ins Herz geschlossen. Aber auch Lijan mochte ich. Alle 3 haben eine tolle und starke Charakterentwicklung, die allerdings nur langsam und schleichend stattfindet. Der Schreibstil war toll, weil er emotional, spannend und perfekt die Umgebung wiedergegeben hat. Alles in allem ein tolles Buch über Engel. Ich freue mich auf Band 2.

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Ich will jetzt nicht über den Mischmasch an Englisch und Deutsch meckern, denn schlussendlich wusste ich auf was ich mich einlasse, indem ich dem Buchtitel las und deswegen werde ich sämtliche Augenrollen diesbezüglich bei der Bewertung außen vor lassen. Zudem hätte es auch schlimmer sein können. Die in anderen Rezensionen erwähnten Rechtschreibfehler hat mein Hirn glücklicherweise gekonnt überlesen, aber ich muss gestehen, dass für mich auch schnell klar war, dass es sich um eine vor sich hin plätschernde Geschichte handelt, die weder großen Tiefgang hat, noch großer Aufmerksamkeit bedarf. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden. Mir gefiel der faule Sonntag mit dem Buch im Bett recht gut. Der Schreibstil war einfach zu lesen, die Welt der Federn schön gezeichnet, aber um es mit den Worten einer Buchfreundin zu sagen: "Man kann das Buch in 5 Sätzen beschreiben und hat das wichtigste erzählt." So und nicht anders! An manchen Stellen wären mehr Beschreibungen, Emotionen, Farben schön gewesen, während an anderen Stellen einfach zu viel davon war. Langweilig wurde mir jetzt nicht unbedingt, aber gegen Ende hin, wollte ich dann einfach, dass es vorbei ist. Vielleicht weil es dann schon Montag war? Ich empfand das letzte Drittel teilweise nur noch in die Länge gezogen, weil einfach zu wenige Optionen bestanden, wie sich die Geschichte entwickeln könnte, zumindest wenn man ein Klischee bedienen wollte und das kristallisierte sich beim Lesen schnell heraus, dass dies gewollt war. Das klingt jetzt irgendwie negativ, aber so ist es noch nicht mal gemeint. Eher neutral. Aber wie gesagt, lag das vermutlich auch daran, dass ich auch mit eben dieser Erwartung an das Buch ging. Es war ein netter Zeitvertreib und angenehme Unterhaltung. Wer auf Klischees steht, der ist hier auf alle Fälle gut bedient. Ob ich den Abschlussband lesen werde, weiß ich noch nicht. Mal sehen ob es sich ergibt. Fazit: Stark Klischee behaftetes Jugendbuch, angenehme Unterhaltung und nett zu lesen. Nichts das einen vom Hocker reißt.

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Die 18-jährige Liz lebt, zusammen mit anderen Kindern, auf dem Gehöft Silver Crevice. Sie alle wissen, dass sie mit einem bestimmten Alter und nach einem uralten Ritual den Absprung von der heiligen Klippe wagen müssen, denn nur so erhalten sie ihre Schwingen. Für Liz und ihre beiden Freunde Lijan und Fab scheinen die Wege klar zu sein und sie sind sich sicher, dass jeder von ihnen dreien Schwingen erhalten wird. Denn leider ist dies nicht immer der Fall und ein Absprung ist in diesem Fall tödlich. Doch auch wenn die dreien ihre Flügel erhalten, ist ihnen bewusst, dass dies ihr Leben verändern wird. Erhält man weiße Flügel, so lebt man in der Himmelsstadt Tirithan. Erhält man dagegen schwarze Flügel, lebt man in der verrufenen Himmelsstadt Sorothez. Und auch der Kontakt unter den beiden Städten ist verboten. Das Cover ist ein Traum und ich hoffe sehr, dass auch Band 2 als Taschenbuch erscheinen wird. Ich freue mich schon, die beiden Schmuckstücke nebeneinander ins Regal zu stellen. Am Anfang hatte ich zugegeben meine Schwierigkeiten mit der Geschichte und wurde nur langsam warm mit den Personen. Auch der Schreibstil, der in einem „älteren Sprachgebrauch“ gehalten war (z.B. Hosen waren Beinkleider) hat mich zu Beginn etwas stutzen lassen. Mit der Zeit verflog dies aber schnell. Liz war mir recht schnell sympathisch, auch wenn sie mir anfangs doch etwas zu naiv war. Doch nachdem sie nach einem unvorhergesehenen Zwischenfall doch noch ihre Schwingen erhielt und sie in der für sie bestimmten Himmelstadt ankam, merkt auch sie, dass sie vieles nicht wusste. Sie fängt an, die Dinge zu hinterfragen und beginnt, „ihren Kopf einzusetzen“. Fab dagegen ist ein Rebell, der gerne die Regeln verletzt und ist für Liz ein guter Freund. Die beiden haben schon seit ihrer Kindheit eine spezielle Beziehung zueinander. Wenn Fab wieder einmal gegen die Regeln verstieß oder etwas angestellt hat, wurde er in den Turm eingesperrt – und Liz leistete ihm an der Tür Gesellschaft. Ihn fand ich sehr sympathisch und habe mich gefreut, dass auch einige Passagen des Buches aus seiner Sicht erzählt sind. Auch die anderen Charaktere haben mich gut unterhalten und haben zur Geschichte gepasst. Besonders Liz‘ Freundin Mila oder Fabs Freund Oz haben mich sehr amüsiert. Einzig aus Lijan wurde ich lange nicht schlau und wollte über ihn mehr wissen. Alles in allem hat mich dieses Buch wahnsinnig gut unterhalten und bis auf ein paar wenige „sprachliche Stolpersteine“ flog ich nur so durch die Seiten. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und ich freue mich schon darauf, mehr über die Schwingen in „BlackFeather“ zu lesen. Besonders der Cliffhanger am Ende macht Lust auf Band 2 und ich bin schon wahnsinnig gespannt, wie es mit Liz und Fab weitergeht.

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Rezension | „Whitefeather“ von K.T. Meadows.Whitefeather von K.T. Meadows ist der erste Band der Reihe Legende der Schwingen und bisher hatte ich von der Autorin noch kein Buch gelesen, auch war mir ihr Name unbekannt.Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar, welches ich durch die #NetGalleyDEChallenge2020 erhalten habe. Ich danke NetGalley und dem Impress Verlag für die Bereitstellung.MeinungCoverDas Cover zu Whitefeather von K.T. Meadows war ausschlaggebend dafür, dass ich mir dieses Buch aus den möglichen ReziEx der NetGallay Challenge, ausgesucht habe. Ich fand es faszinierend schön. Die farbliche Gestaltung hat mich auf eine interessante Fantasygeschichte hoffen lassen.Zum InhaltLiz und ihre beiden Freunde Lijan und Fab sind angehende Engel, auch Anwärter genannt, doch noch ist nicht klar, ob sie Whitefeather oder Blackfeather werden.Für sie und Lijan fest steht, dass ihre Schwingen weiß sein werden und sie in die Himmelstadt Thirithan einziehen werden, während Fab sich seiner Bestimmung als Sohn Sorothez‘ mit schwarzen Schwingen sicher ist.Bis es endlich zum ersehnten Absprung kommt, bei denen die AnwärterInnen ihre Schwingen (schwarz oder weiß) erhalten, vergehen endlos viele Seiten voller unnützer Informationen und Handlungen. Natürlich musste bei diesem Absprung etwas schiefgehen, was nun alles in eine Waagschale wirft.Denn von nun an kann alles passieren. Aber was kommt? Langweilige Seiten über das Leben in der Himmelsstadt Thirithan, nachdem sich Liz endlich wieder gefangen und den Absprung gewagt hat. Selbst der kleine aufmüpfige Engel Mila konnte mich hier nicht aus der Lethargie reißen.Erst als Liz ihren ersten Auftrag erhält, zur Erde hinabzusteigen und auf Fab, jetzt ein Blackfeather, trifft, kommt endlich etwas Spannung und Nervenkitzel um die Ecke. Doch leider verliert die Autorin schnell den Faden, indem sie immer wieder aufgesetzte und nichtssagende Dialoge einwirft. Dass sich die beiden in etwas verstricken, was nicht gut für sie sein könnte, war bei einem YA-Fanatsyroman anzusehen.Für mich waren von allen 29 Kapiteln, nur die letzten 9-10 Kapitel ausschlaggebend und interessant. Wobei ich bereits bei Kapitel 10 abbrechen wollte. Und rückwirkend wäre das wahrscheinlich auch besser gewesen.SchreibstilAn sich ist der Schreibstil recht flüssig, aber die leider zu vielen Rechtschreibfehler zollen ihren Tribut. Die schon erwähnten aufgesetzten Dialoge waren mir ein Graus. Diese Trennung der Engel zieht sich durch das gesamte Buch. Nicht nur, dass entweder alles und jeder etweder Gut oder Böse ist, nein gleich zu Anfang gibt es auch die typische Rollenverteilung der Gender. Was mich ordentlich die Augen rollen ließ. Wieso muss eine Autorin auf solchen Dingen rumreiten? Zumal es für die gesamte Entwicklung des Buches schlussendlich völlig unwichtig ist.Aufgestoßen sind mir ebenfalls die erzwungenen englischen Bezeichnungen (Whitefeather, Blackfeather, Greyfeather, Salvation etc.). Ich bin ein Fan der englischen Sprache, aber ist es wirklich zwingend notwendig, dass sich deutsche AutorInnen für viele Eigennamen in ihren Büchern immer wieder in Anglizismen verrennen? Mir war es einfach etwas too much.

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Das Fantasy- Buch „Whitefeather – Legende der Schwingen“ war mein erstes Buch aus der Feder von K.T. Meadows. Es ist der Auftakt einer Reihe und kann daher ohne Vorkentnisse gelesen werden. Klappentext: Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen Klippe verdienen – der einzige Weg, um in eine der zwei Himmelsstädte aufzusteigen. Wird sie weiße Schwingen tragen, gehört sie zu den anführenden Whitefeather, die kämpferischen Blackfeather besitzen schwarze Flügel. Liz sehnt den Tag des Rituals in gleichem Maße herbei, wie sie ihn fürchtet. Denn obwohl die helle Farbe ihre Bestimmung zu sein scheint, gehört ihr Herz jemandem, dessen Sprung ihn zu einem Blackfeather machen wird... Eine magische Himmelswelt, zwei Jugendliche, die sich entgegen jeder Vernunft zueinander hingezogen fühlen, und eine folgenschwere Entscheidung. Eigentlich gehört diese Art von Fantasy nicht in mein bevorzugtes Beuteschema. Daher hatte ich keinerlei Erwartungen an das Buch oder wusste auch nicht genau, auf was ich mich hier einlasse oder was mich erwarten wird. Ich habe gut in der Buch herein gefunden. Der Schreibstil ist leicht, das Werk lässt sich angenehm lesen. Es ist eher leichte Kost für Zwischendurch. Zu Beginn lernt man erst einmal die drei Protagonisten kennen. Es sind junge Leute, die auf einem abgeschiedenen Gehöft wohnen und darauf warten, dass sie von der heiligen Klippe abspringen dürfen, damit sie ihre Engelsschwingen bekommen. Je nach der Farbe der Schwingen werden sie in unterschiedlichen Himmelsstädten wohnen. Die drei wesentlichen Charaktere sind Lijan, Fab und Liz. Lijan hält sich nur zu gerne an die Regeln und erwartet auch, dass andere diese einhalten. Alle gehen davon aus, dass ein Whitefeather ist und sich dieses bei dem Sprung bestätigen wird. Sein männlicher Gegenpart ist Fab, sein bester Kumpel, der immer Ärger sucht oder sich geschickt in Schwierigkeiten bringt. Fab ist ein Rebell und hinterfragt gewisse Sachen und kann außerhalb der festen Richtungen denken. Er möchte später ein Blackfeather sein und gibt dies auch offen zur Schau, keiner stellt dies in Frage. Zwischen diesen beiden jungen Männern steht Liz – sie ist sich unsicher über ihre Bestimmung, in welchem Lager sie später leben wird, welche Farbe ihre Schwingen haben werden. Dieses Trio ist so unterschiedlich und dennoch hegen sie eine enge Verbindung untereinander. Die Beziehungen zu den einzelnen Personen geraten im Verlauf des Buches ins Wanken, man lernt, gewisse Ereignisse zu hinterfragen. Es ist nichts so, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte. Die Fassade bröckelt immer mehr, man lernt, die Umstände zu hinterfragen und sieht sie ganz anders. Daraus lernt man, dass man mit Menschen auf engsten Raum zusammenleben kann, man denkt, man kennt seine Freunde. Doch trotzdem kann man sich vollkommen in diesen täuschen, wenn man nicht alle Fakten kennt, sie können ganz andere Beweggründe habe, warum sie handeln, als es auch den ersten Blick scheint. Dieser Aspekt des Buches hat mir persönlich gut gefallen – man lernt, die Beziehungen untereinander neu zu bewerten und hinterfragt dabei die Taten der drei Personen. Auch der innere Zwiespalt von Liz empfand ich als gelungen – sie ist hin- und hergerissen, will sich für keinen Standpunkt entscheiden, fühlt sich bei keinem vollständig geborgen. Aber mein persönlicher Favorit ist Fab. Man lernt ihn im Verlauf des Buches immer besser kennen. Hinter seinen Taten steckt mehr, als man zunächst glaubt, er ist so viel mehr, als zunächst vermutet. Er hat eine rebellische Ader, ist eigentlich ein typischer Blackfeather, dennoch hat er sein Herz am richtigen Fleck. Ich fand seinen Charakter gut ausgearbeitet, ich habe jede Szene mit ihm genossen. Seine Passagen sind zu Beginn des Buches eher knapp bemessen, da im Wesentlichen der Standpunkt von Liz beschrieben wird. Dies fand ich etwas schade, da ich seine Story eigentlich spannender fand. „Whitefeather“ kommt nicht ohne Liebesgeschichte aus, welche einen gewissen Raum in dieser Geschichte einnimmt. Sie ist eigentlich permanent präsent, auf unterschiedliche Weise. Diese entwickelt sich langsam, aber stetig. Es gibt immer neue Wendungen oder Gedanken dazu, neue Gegebenheiten werden eingebaut – die Beziehung entwickelt sich, wächst. Doch mir persönlich war es manchmal einfach zu viel, auch drehten sich die Gedanken von Liz in Bezug auf ihre Gefühle gerne mal im Kreis. Hier hätte mir ein bisschen weniger besser gefallen. Auch wenn ich die Entwicklung dieser Liebesgeschichte als angenehm empfand. Der Aspekt, dass man auch mal gegen altes Wissen oder auch Traditionen angehen soll – dass man nicht immer alles als gegeben hingeben soll und selbstständig Denken söllte, hat mir persönlich am besten gefallen. Es gibt nicht nur immer schwarz oder weiß, sondern auch Zwischenstufen sind möglich und nicht immer ist alles so, wie man zunächst denkt. Oftmals liegt die Wahrheit dazwischen. Insgesamt hat mich das Buch von K.T. Meadows „Whitefeather – Legende der Schwingen 1“ gut unterhalten. Ein leichtes Buch für Zwischendurch. In dieser Story ist vielen nicht so, wie man zunächst denkt, es lohnt sich, dass man gewisse Gegebenheiten hinterfragt. Dennoch gibt es gewisse Aspekte, welche mich nicht vollständig überzeugen konnten. Daher möchte ich 3,5 Sterne vergeben.

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Puh was soll ich dazu sagen? Ich fand den Klappentext ziemlich interessant, ich dachte es könnte eine gute Geschichte werden, nachdem ich das Wort Blackfeather gelesen habe, aber ich wurde enttäuscht. Mir fiel es anfangs recht schwer in die Geschichte hineinzukommen, ich finde so im Nachhinein ist der Anfang auch sehr unpassend geschrieben. Die ganze Story ist nicht wirklich stimmig, einerseits wird alles sehr altertümlich beschrieben, schlichte Kleidung, keine Elektrizität und sind auf Pferd und Kutsche angewiesen. Die Jugendlichen sind aber das genaue Gegenteil, sie werden so beschrieben als würden sie aus unserer Zeit kommen. Das fand ich beim Lesen schon etwas störend. Es waren aber auch einige gute und spannende Ansätze dabei, sie wurden leider nur nicht richtig ausgearbeitet. Das hätte die Geschichte an sich definitiv spannender gemacht. Die Protagonisten fand ich an sich gut, sie waren taff haben viel Mut und Stärke bewiesen und haben ein ordentliches Chaos hinterlassen. Ich fand es nur etwas verwirrend, das die Charaktere zwischendrin gewechselt haben. Es wurde die erste Zeit, aus der Sicht von Liz geschrieben, dann plötzlich gab es Kapitel aus der Sicht von Fab ich frage mich, wieso und warum nicht dann auch aus der Sicht von Lijan. Das hat mich anfangs sehr verwirrt, weil es nicht im stetigen Wechsel war, sondern einfach willkürlich geschrieben worden ist. Ich finde, generell in der Geschichte wurde einfach zu viel durcheinander gemischt als würde man fünf verschiedene Bücher gleichzeitig lesen einerseits hat man diese, Ich-Perspektive dann plötzlich wird die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt einmal gibt es sogar ein Kapitel wo aus der Sicht von Fab erzählt wird bzw wird es plötzlich aus einer Erzähler-Perspektive geschrieben was mich im ersten Moment sehr verwirrt hat. Mann hat das Gefühl, die Autorin hat sehr viele Geschichten gelesen und sich aus allen einen Teil herausgesucht und damit Ihre Geschichte geschrieben. Zum Ende hin wurde die Geschichte etwas spannender was ich gut fand ich bin sehr gespannt was im zweiten Teil auf mich warten wird auch, wenn ich den ersten Band eigentlich überhaupt nicht gut fand. Das Ende konnte wenigstens etwas herausreißen es war zwar vorhersehbar, dass so etwas passieren würde aber es weckt die Neugierde in mir zu wissen wie es weitergeht zwischen Liz und Fab. Auch wenn meine Kritik sehr negativ ausfällt, habe ich dem ganzen 3 Sterne gegeben. Aber auch nur wegen den guten Ansätzen, die dabei sind. Die, aber leider nicht gut ausgearbeitet worden sind da gibt es so zweidrei Situationen wo ich mir gehofft bzw gewünscht hätte, dass man das einfach noch ein bisschen mehr mit einbaut dann wär die ganze Story auch ganz anders verlaufen, was ich persönlich halt, viel besser gefunden hätte. Man sollte der Geschichte trotz allem negativem eine Chance geben, ich habe bei vielen gelesen, das der zweite Band viel besser sein soll.

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Schwarz oder weiß, dass sind die möglichen Farben der Engelsflügel, welche man nach dem Sprung von der heiligen Klippe erhält. Jeder muss diesen Sprung machen, so auch Liz, um ihre Engelsflügel zu erhalten. Nur so kann sie in einer von zwei Himmelsstädte aufsteigen. Auch wenn ihr ein Platz bei den Whitefeather sicher zu sein scheint, fürchtet sie sich vor dem Tag. Gehört ihr Herz doch jemanden, der als Blackfeather aufsteigen wird.Das Fantasy- Jugendbuch „Whitefeather - Legende der Schwingen“ von K. T. Meadows ist eine typische Romeo und Julia Geschichte, wobei die zwei Häuser diesmal die ordnungslieben, regeltreuen Whitefeather und rebellischen, kampfbegeisterte Blackfeather bilden. Die Idee mit den Engeln klang sehr vielversprechend, doch die Umsetzung entsprach nicht meiner Vorstellung. In einer Welt, in der nur in schwarz und weiß unterschieden wird, gibt es leider so viele Klischees und Vorurteile, als einen lieb ist.Liz versucht stets den Regeln zu folgen, wobei sie es manchmal nicht ganz genau nimmt. Aber nie so sehr, dass sie Probleme bekommt. Fab war dar schon anders. Er rebelliert regelmäßig gegen die bestehenden Regeln. Die Chemie zwischen den Beiden war zwar spürbar, aber die X-ten Diskussionen, welche Vorurteile Liz über Blackfeather glaubt und warum sie nicht zusammen sein können, kam Langeweile auf. Meine Probleme hatte ich auch, Achtung Trigger und Spoiler Warnung, mit dem sexuellen Missbrauch, den einige Charaktere während ihrer Kindheit ausgesetzt waren. Dies diente als Element, um Drama zu erzeugen und um die Persönlichkeitsmerkmale zu begründen.„Whitefeather - Legende der Schwingen“ von K. T. Meadows Fantasy- Jugendbuch klang vielversprechend, mit den zwei Engelshäusern, die sich gegenüber stehen. Doch es reicht nicht an den Erwartungen ran.

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Ich glaube, ich bin ein bisschen naiv an die Geschichte herangegangen. Ich hatte so den Wunsch, dass hier nicht das klischeehafte Schwarz-Weiß-Denken im Vordergrund steht und alles in Gut und Böse geteilt wird. Ich meine, die Beschreibung hätte das zugelassen. Da steht nichts von Gut und Böse, sondern von "Führend" und "Kämpferisch". Leider wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Durch die drei Personen Lijan, Fab und Liz, die zu Beginn im Vordergrund stehen, wirken die Whitefeather auf mich von Anfang an arrogant und absolut unsympathisch. Unser Blackfeather auch etwas, aber eher dadurch, dass ich fand, dass er sich ständig gegen alles und jeden verteidigen muss. Die Erklärung, wieso sich die "Weißen" gegen über den "Schwarzen" so überlegen fühlten, war absolut unlogisch. Insbesondere, wenn man sich die Legende ihrer gemeinsamen Vorfahren ansieht. Aber unlogisch und idiotisch sind solche Gedanken ja auch in unserer realen Welt. Gemeinsam mit Liz lernen wir verschiedenen Personen in beiden Himmelsstädten kennen und bis auf eine Whitefeather, wirken alle anderen Whitefeathers unsympathisch und wie typische Mitläufer. Bloß nicht nachdenken, sondern andere für sich denken lassen. Man könnte ja den Status quo gefährden. Als Leser konnte ich da ja nur mit den Bewohnern der schwarzen Stadt sympathisieren. Auch wenn ein wirkliches Kennenlernen nicht gegeben wurde. Stattdessen durfte ich Liz kennenlernen und konnte mich schön über sie aufregen. Naiv und ohne großartig über die Folgen nachzudenken trifft sie ihre Entscheidungen. Die Ereignisse, die durch Lijans Aufstieg in Gang gesetzt wurden, hätten für eine gehörige Portion Spannung sorgen können. Allerdings taten sie das nicht, weil zu viele Klischees bedient wurden, zu wenig tiefergehend durchdacht oder erklärt wurde. Die Geschichte kratzt an der Oberfläche. Teilweise wirkten Geschehnisse unlogisch und das wirkt sich dann negativ auf den ganzen Plot aus. Zum Ende hin kommt dann nochmal eine größere Wendung, die mich überraschen konnte. Der erste Band der Legende der Schwingen erhält von mir zwei Punkte. Die Idee hinter der Geschichte ist gut und auch den Schreibstil fand ich nicht schlecht. Fehlende Spannung und eine vorhersehbare, klischeehafte Handlung verminderte jedoch mein Lesevergnügen.

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Whitefeather ( Legende der Schwingen 1 ) von K. T. Meadows Liz lebt mit einigen weiteren Kindern und Jugendlichen bei ihren Zieheltern an einem sehr einsamen Ort an einer Küste. Sie werden allesamt von ihren Zieheltern auf den Tag des Abprungs von der "heiligen Klippe" vorbereitet, an dem sich entscheidet ob sie Whitefeather oder Blackfeather werden. Liz ist zusammen mit ihren besten Freunden Lijan und Fab kurz vor diesem großen Ereignis und obwohl für die drei der weitere Weg sicher vorgegeben erscheint, stürzt Lijan bei seinem Sprung ab, anstatt als Whitefeather nach Tirithan aufzusteigen.... Nach einem ruhigen und entspannten Einstieg in die Geschichte bei dem der Leser Liz, Lijian und Fab ein wenig kennenlernt und auch ein wenig über die beiden Himmelsstädte und den "Eigenheiten" der Einwohner erfährt, nimmt die Geschichte an Geschwindigkeit und Spannung auf. Durch geschickte Wendungen und einige Überraschungen gelingt es der Autorin auch, die Spannung hoch zu halten. K. T. Meadows hat einen flüssigen und modernen Schreibstil und gerade die Dialoge der Protagonisten bestechen durch einen angenehmen Wortwitz. Die Geschichte liest sich fast von selbst und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen! Die verschiedenen Protagonisten der Geschichte sind facettenreich angelegt und entwickeln sich in der Geschichte weiter, sind nicht nur schwarz und weiß sondern auch grau. Ein tolles und kurzweiliges Lesevergnügen, für alle die Fantasy mögen und nicht nur schwarz, weiss denken! Das Cover ist ein Traum, ein echter Hingucker an dem ich im Buchhandel mit Sicherheit nicht vorbei gehen würde! Ich muss unbedingt wissen wie es weiter geht, denn der erste Band der Reihe endet leider mit einem echt fiesen Cliffhänger. Zum Inhalt: **Wenn zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr liegt**  Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen Klippe verdienen – der einzige Weg, um in eine der zwei Himmelsstädte aufzusteigen. Wird sie weiße Schwingen tragen, gehört sie zu den anführenden Whitefeather, die kämpferischen Blackfeather besitzen schwarze Flügel. Liz sehnt den Tag des Rituals in gleichem Maße herbei, wie sie ihn fürchtet. Denn obwohl die helle Farbe ihre Bestimmung zu sein scheint, gehört ihr Herz jemandem, dessen Sprung ihn zu einem Blackfeather machen wird ...     Engel-Fantasy mit Suchtfaktor  Eine magische Himmelswelt, zwei Jugendliche, die sich entgegen jeder Vernunft zueinander hingezogen fühlen, und eine folgenschwere Entscheidung. Spannend und romantisch bis zur letzten Seite.   

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Dieses Buch lässt sich wunderbar im Bereich Young adult Fantasy einordnen. Und Fantasy ist eigentlich absolut nicht mein Lieblingsgenre. Aber dieses Buch möchte ich unbedingt weiterempfehlen, denn es ist einfach nur toll. Es ist unheimlich gut geschrieben, wird nie langweilig und vermag mich als Leser wirklich zu fesseln. Die Idee des Buches, dass es 2 Arten Engel gibt (Whitefeather und Blackfeather) finde ich neu und interessant. Es gibt Jugendliche, die dazu berufen sind, solche Engel zu werden. Und um 3 davon geht es in diesem Buch. Die Idee finde ich toll, sie hat sehr viel Potential, und die Autorin weiß dieses Potential auch auszuschöpfen. Ich möchte den Inhalt des Buches nicht spoilern, darum gehe ich nicht ins Detail. Die jungen Protagonisten werden sehr gut "gezeichnet", man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen und Sympathie (oder Antipathie) entwickeln. Die Geschichte ist klasse bis zum Schluss. Und da es noch einen zweiten Band geben wird, ist es zum Glück noch nicht vorbei.

5

Ein wundervolles Buch mit einer unglaublich spannenden Geschichte über Engel. Whitefeather hat mir sehr gut gefallen und kann das Buch nur empfehlen.

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Danke an NetGalley, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Das Cover von Whitefeather hat mich neugierig gemacht. Und dann der Klappentext. Ich liebe Fantasy und die Idee klang wie eine Mischung aus Shadowhunters und Die Bestimmung (zwei meiner Lieblingsreihen), mit etwas Romeo und Julia Drama. Engel-im-Training, die bei einem Sprung von der Klippe ihre Flügel erhalten, und die Farbe wird den Rest ihres Lebens bestimmen. Liz gehört zu den Guten, aber ihr Herz gehört jemanden mit schwarzen Flügeln... Doch die Umsetzung war sehr vorhersehbar. Die Welt ist unterteilt in Schwarz und Weiß; dazwischen gibt es eigentlich nichts. Und die Farben sind stereotypisch konnotiert. Die Whitefeathers sind lieb und nett und befolgen Regeln, die Blackfeathers sind aggressiv und machen die "Drecksarbeit", z.B. das Beseitigen von Engeln, die sich gegen die Regeln wenden. Der Stil ist relativ einfach, mit vielen für mich unnötigen Anglizismen. Und manchmal ist die Wortwahl altertümlich (Gehöft), dann wieder modern (Date). Der Stil ist mir weder positiv noch negativ in Erinnerung geblieben. Mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden, und ihr Verhalten war sehr stereotypisch. Die Plottwists (Kindheitstrauma, Familienbeziehungen, bröckelnde Fassaden...) waren vorhersehbar. Ich schreibe diese Rezension gut zwei Wochen, nachdem ich das Buch gelesen habe und mir ist außer dem Ende wenig in Erinnerung geblieben. Die Charaktere sind sehr blass. Ja, das Ende. Das Ende hat einen krassen Plottwist, den ich nicht erwartet habe. Es reicht aber trotzdem nicht, um mich zum weiterlesen zu bewegen. Whitefeather bekommt 2 Sterne von mir. Für mich war es inhaltlich nichts besonderes. Der Stil ist okay, es ist frei von Rechtschreibfehlern. Und für Cover und das Ende gibts auch ein paar Pluspunkte (sonst wäre es nur 1 Stern geworden).

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So, das erste Challenge-Buch für NetGalley hab ich jetzt offiziell fertig gelesen. Dann kann ja schon nichts mehr schiefgehen, oder? Dann bin ich ja schon fast fertig mit der Challenge! Nein, nein, ein paar Bücher für die Challenge hab ich schon noch vorgesehen. Ein offizielles Challenge-Buch noch, der Rest sind keine Challenge-Bücher, zählen aber trotzdem dazu, wenn ich die Rezi bis zum 14. hochlade. Das sollte sich ausgehen! Wir werden es sehen! Die Hauptfigur in diesem Buch ist Liz! Sie ist eine sympathische junge Frau, die ihr Leben lang darauf hingefiebert hat, endlich ihre Flügel zu bekommen und zum Engel zu werden. Nur dadurch kann sie in eine der Himmelsstädte aufsteigen und die Farbe der Schwingen bestimmt, wohin sie kommt. Und die Farbe wird durch ihren Charakter bestimmt. Weiß steht für Ordnung, Wissen und die Bewahrung von diesem Wissen. Schwarz steht für Mut und Leidenschaft. Für Liz ist dieses Ritual aber Nichts, vor dem sie sich fürchten muss: Sie weiß ganz sicher, dass sie weiße Flügel bekommen wird! Genauso wie ihr Kindheitsfreun Lijan. Und der gemeinsame Freund Fab wird sicher schwarze Flügel bekommen, immerhin hat er es sich zur Aufgabe gemacht, gegen so viele Regeln wie möglich zu verstoßen. Ob das dann auch genauso kommt, wie es die drei vorausahnen? Nun, das werde ich euch hier nicht sagen. Dafür müsst ihr dieses Buch schon selbst lesen! In dieser Geschichte tauchen wir ein in die magische Welt der Engel. Diese Welt ist sehr faszinierend, vor allem die Engelsstädte, die wir durch Liz's Augen besser kennen lernen durften, waren spannend. Das hat mir super gut gefallen. Die zwei Städte könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sind an die Charakterzüge, für die die Farbe der Schwingen steht, angepasst. Also die Stadt für die weißen Engel hat eine riesige Bibliothek und die für die schwarzen Engel hat berüchtigte Bars. Sie sind also so, wie ich es erwartet habe - das ist aber nichts Negatives, wirklich nicht. Die Geschichte glänzt durch einige ziemlich überraschende Plottwists, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Gerade das Ende: Wow, das hat mich aus der Bahn geworfen! Was zur Hölle war das? Ich brauche den nächsten Teil und zwar jetzt sofort! Bitte, bitte? Ich kann doch nicht bis Juli auf Teil 2 warten! Der Schreibstil war wirklich sehr schön! Das Buch konnte mich mitreißen und ließ mich nicht mehr los. Ich las die zweite Hälfte in einem Rutsch durch, für die erste Hälfte brauchte ich etwas länger, weil ich einfach weniger Zeit zum Lesen hatte. Mein Fazit? Hat mir super gut gefallen! Mira approves!

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