White Witch - Die Tochter der Göttin

White Witch - Die Tochter der Göttin

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Beschreibung

Der Kronprinz von Leyland ist schwer erkrankt und König Henry sendet Männer aus, um fähige Heiler zu finden, die seinen Sohn retten können. So kommt es, dass die Soldaten auch eines Abends bei Yuna und ihrem Vater vor der Tür stehen. In ihren Adern fließen die heilenden Kräfte einer namenlosen Göttin. Yuna ist eines ihrer letzten Kinder. Als man ihr von dem Kronprinzen berichtet, macht sie sich mit den Männern des Königs auf die Reise zum Palast in Queensbury. Auf dem Weg begegnen sie Prinz Shay und seiner Einheit, die aus dem Krieg heimkehren. Der junge Prinz macht keinen Hehl daraus, was er davon hält, dass man seinen älteren Bruder Yuna anvertrauen soll. Hält er doch Magie für abergläubisches Gewäsch. Was beide jedoch noch nicht wissen: Ihr Schicksal ist miteinander verwoben. Und im Schatten lauert etwas, das alles zunichtemachen könnte.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Dark Fantasy
Format
Audiodatei (Download)
Seitenzahl
N/A
Preis
16.99 €

Beiträge

1
Alle
4

"Liebe ist das beste Heilmittel für kranke Seelen." Wieder mal ein Wolf, der sich gut wegliest. Die Frau kann einfach Schreiben. Allerdings konnte er mich leider nicht genau so mitreißen wie die anderen Bücher bisher es meist konnten. Dazu fiel mir der Einstieg in die Welt hier zu schwer und die Geschichte fängt an, ohne dass man als Leser*in etwas über Yuna erfährt. Ich war also ein wenig verwirrt zu Beginn. Ansonsten gibt es nicht viel Negatives zu sagen. Die Charaktere sind toll, der Antagonist so richtig verabscheuungswürdig (ich hasse ihn so abgrundtief, das ist nicht zu beschreiben). Was die Liebesgeschichte angeht... Ich kann den Typen nicht einschätzen. Ich glaube, ich hätte die Geschichte sehr gerne aus Sicht des Grafen gelesen (also des Geliebten... mehr zu schreiben wäre spoilern.). Die Namen sind auch so eine Sache. Es gibt so viele und sie sind für mich so ungewohnt, dass ich echt Schwierigkeiten hatte, sie mir zu merken. Das Setting an sich ist sehr schottisch angehaucht, ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Jamie und Claire einen Auftritt haben, während das Nachbarland sehr französisch anmutet. Insgesamt wollte ich zu Ende mehr über diese Schattenwesen wissen und war froh, dass der zweite Teil schnell hinterherkam.

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