White Witch - Die Tochter der Göttin
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
"Liebe ist das beste Heilmittel für kranke Seelen." Wieder mal ein Wolf, der sich gut wegliest. Die Frau kann einfach Schreiben. Allerdings konnte er mich leider nicht genau so mitreißen wie die anderen Bücher bisher es meist konnten. Dazu fiel mir der Einstieg in die Welt hier zu schwer und die Geschichte fängt an, ohne dass man als Leser*in etwas über Yuna erfährt. Ich war also ein wenig verwirrt zu Beginn. Ansonsten gibt es nicht viel Negatives zu sagen. Die Charaktere sind toll, der Antagonist so richtig verabscheuungswürdig (ich hasse ihn so abgrundtief, das ist nicht zu beschreiben). Was die Liebesgeschichte angeht... Ich kann den Typen nicht einschätzen. Ich glaube, ich hätte die Geschichte sehr gerne aus Sicht des Grafen gelesen (also des Geliebten... mehr zu schreiben wäre spoilern.). Die Namen sind auch so eine Sache. Es gibt so viele und sie sind für mich so ungewohnt, dass ich echt Schwierigkeiten hatte, sie mir zu merken. Das Setting an sich ist sehr schottisch angehaucht, ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Jamie und Claire einen Auftritt haben, während das Nachbarland sehr französisch anmutet. Insgesamt wollte ich zu Ende mehr über diese Schattenwesen wissen und war froh, dass der zweite Teil schnell hinterherkam.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
"Liebe ist das beste Heilmittel für kranke Seelen." Wieder mal ein Wolf, der sich gut wegliest. Die Frau kann einfach Schreiben. Allerdings konnte er mich leider nicht genau so mitreißen wie die anderen Bücher bisher es meist konnten. Dazu fiel mir der Einstieg in die Welt hier zu schwer und die Geschichte fängt an, ohne dass man als Leser*in etwas über Yuna erfährt. Ich war also ein wenig verwirrt zu Beginn. Ansonsten gibt es nicht viel Negatives zu sagen. Die Charaktere sind toll, der Antagonist so richtig verabscheuungswürdig (ich hasse ihn so abgrundtief, das ist nicht zu beschreiben). Was die Liebesgeschichte angeht... Ich kann den Typen nicht einschätzen. Ich glaube, ich hätte die Geschichte sehr gerne aus Sicht des Grafen gelesen (also des Geliebten... mehr zu schreiben wäre spoilern.). Die Namen sind auch so eine Sache. Es gibt so viele und sie sind für mich so ungewohnt, dass ich echt Schwierigkeiten hatte, sie mir zu merken. Das Setting an sich ist sehr schottisch angehaucht, ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Jamie und Claire einen Auftritt haben, während das Nachbarland sehr französisch anmutet. Insgesamt wollte ich zu Ende mehr über diese Schattenwesen wissen und war froh, dass der zweite Teil schnell hinterherkam.



