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Romane

Whispers of Destiny

4,2(193)
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Über das Buch

2096: Die Welt ist überbevölkert, Ressourcen und Jobs sind rar. Der Tod gründet die Firma Death Call, die über den Todeszeitpunkt aller Menschen entscheidet. Kurz nachdem die 21-jährige Blue erfährt, dass ihre Lebenszeit beinahe abgelaufen ist, trifft sie auf einer Party den geheimnisvollen Creek, einen Mitarbeiter von Death Call. Blue geht mit ihm einen Deal ein: Um dreißig weitere Jahre leben zu dürfen, nimmt sie einen Job bei der Firma des Todes an. Doch über Leben und Tod zu entscheiden, hat seinen Preis …

ISBN9783492706698
VerlagPiper
Erscheinungsdatum28.11.25
Seitenzahl448

Merkmale

3 Bewertungen

SchnellAnschaulichEntwickelndSpannendSympathischNachdenklich

Rezensionen & Bewertungen

193 Bewertungen

61 Rezensionen

4,2

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  • maddie.23
    maddie.23

    80 Follower

    4,0

    💀📋🪄🎀

    „Der Tod ist vielleicht ein Ende, aber vielleicht ist er auch der Anfang von etwas. Macht das wirklich einen Unterschied? Oder ist es nicht wichtiger, dass wir im Leben alles tun, um unserem Tod eine Bedeutung zu schenken?“ Wer schwarzen Humor, dystopische Welten und Geschichten rund um den Tod mag, wird hier definitiv fündig. Das Buch hat viele humorvolle Stellen, behandelt aber auch einige sensible Themen, die potenziell triggern können. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hätte mir gewünscht, dass die Geschichte noch weitergeht!

    23. Apr. 2026

  • lisabado
    lisabado

    434 Follower

    4,5

    Mal eine ganz andere Dystopie - Der Tod hat ein Callcenter

    Die Zukunft ist düster - richtig düster. Im Sinne von Fluten, Säureregen, mehrere Stufen die die Menschen verteilen. Die unteren Stufen nagen am Hungertod während die hohen Stufen bestes Leben haben. Blue ist Stufe 3 und erfährt das sie sozusagen Krebs hat. Da ist nichts zu machen. Bis Death Call sich meldet. Das Callcenter für ihr Ableben. Sie kann ihr Leben verlängern, wenn sie für den Tod arbeitet. Doch dann passieren Dinge, die nicht passieren sollten. Ich fand die Story sehr erfrischend und gesellschaftkritisch. Die "Lovestory" habe ich nicht gebraucht, da sie nur wenig Raum im Buch hatte. Spice gab es auch keinen (hätte auch nicht gepasst). Man sollte sich allerdings die Trigger anschauen und wenn das thema Tod zu sensibel ist, dann besser Finger von lassen. Ich kann es aber empfehlen. Bild KI generiert.

    Mal eine ganz andere Dystopie - Der Tod hat ein Callcenter

    4. Mai 2026

  • smrkmnn
    smrkmnn

    154 Follower

    4,0

    Ein mysteriöses Potpourri in einer dystopischen Urban Fantasy. Arbeiten bis zum Tod, eh für den.

    Das Buch hat mich durch den sarkastischen Charme angelächelt, mit dem es angepriesen wurde. Sarkasmus findet man in den Dialogen immer wieder, so dass "Whispers of destiny" einen zum Schmuzeln bringt. Call Center Erfahrung habe ich schonmal gesammelt, und es war eine interessante Komponente. Das Call Center des Todes, in dem die Anrufe der sterbenden eingehen, ist ein zentraler Baustein in dem Buch aber es nimmt nicht die Überhand. Viele Geschichten werden erzählt, daher empfand ich das Buch am Ende auch als Potpourri. Da kommt die Dystopie und das sozialungerechte System das aufgebaut wurde, weiter befassen wir uns mit moralischen Themen wie dem Tod, Triage und Wert eines Lebens... und noch weiteren Themen. Das Buch wandelt sich im Verlauf und wenn man drin ist macht es Spaß zu lesen. Ab der Hälfte wandelt die sgeschichte dann zu einem Krimi um mysteriöse Dinge aufzuklären um am Ende dann das Rätsel zu lösen. Etwas Romanze gibt es auch, wobei es nicht zwingend notwendig war... wie Wasser beim Essen. Das Ende war dann etwas wilder aber noch nachvollziehbar. Ich fand das Buch auf jeden Fall sehr unterhaltsam, witzig und kurzweilig, stellenweise nachdenklich und dann wieder spannend. Der Schreibstil ist einfach zu lesen, nur hab ich den roten Faden manchmal verloren und wieder finden müssen. Der Chatakter vom Tod selbst war witzig und ich dachte an Bill und Ted, die mit dem Tod durch die Zeit reisen. 🤘

    Ein mysteriöses Potpourri in einer dystopischen Urban Fantasy. Arbeiten bis zum Tod, eh für den.

    11. Apr. 2026

3 von 61 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 10%
annz
annz3. Jan. 2026

Okay, ich bin verwirrt. Warum hat nur Blue den Tod selber getroffen?

Seite 5212%

1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Justine Pust

Justine Pust ist ein typisches Küstenmädchen, tanzt zu Songs aus den 80ern und verliert sich in mitreißenden Geschichten. Sie hat das Schreiben früh entdeckt und teilt ihre Lesesucht auf ihrem Blog und auf Instagram.

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