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Romane

When We Were Young

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Über das Buch

A tender and funny story about wanting to go back - when you know it's time to move on.

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Theo has been living in his parents' shed, nursing a broken heart and a wounded ego, convinced life can't get any worse. Then he gets evicted on his 30th birthday. Theo thinks he's done with the real world - until it shows up on his doorstep...

Joel is a successful TV scriptwriter, still in love with his teenage sweetheart. A proper grown-up - and yet he's falling apart at the seams. He's headed home to reconnect with best friend Theo - except they haven't spoken since the summer they turned 16.

One of them is keeping a secret, and the other is living a lie. But can the promise they once made to walk all 184 miles of the Thames Path help them find their way back to the truth - and to their friendship?

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Your favourite authors have loved reading Richard Roper's uplifting first novel, Something to Live For:

'A magnificent read. Tender, funny, compelling' Lucy Foley
'Funny, moving and thought-provoking - I loved this' Clare Mackintosh
'I adored this! It warmed my heart, broke it a little, then put it back together' Beth O'Leary
'Funny, fresh and achingly tender. Richard's writing hooked me in from the very first page' Cathy Bramley
'A life-affirming novel that simultaneously tweaks your funny-bone and tugs at your heartstrings. Brilliant!' Matt Dunn
'It pulls you in, makes you laugh and breaks your heart' Gill Hornby
ISBN9781409185666
VerlagOrion Publishing Group
Erscheinungsdatum26.05.22
Seitenzahl373

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

2 Rezensionen

3,7

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  • sandra75
    sandra75

    95 Follower

    4,0

    Einfach zu lesende Geschichte zweier Männer mit allen Höhen und Tiefen

    8. Jan. 2026

  • waldelb
    waldelb

    75 Follower

    3,0

    Zwischen 2 Figuren

    Theo und Joel sind seit der Schule Freunde, zusammengeschweisst auch durch ihre Leidenschaft für Comedy und beide träumen davon, zusammen einmal ein Drehbuch zu schreiben. Sie versprechen sich als Jugendliche sogar, später einmal gemeinsam den Themseweg zu laufen. Bis etwas passiert, was die beiden entzweit, sie voneinander entfremdet. Der Kontakt wird abgebrochen. Als Joel schwer erkrankt, erinnert er sich an das Versprechen und versucht, die Schlucht zwischen ihnen zu überwinden. Ich hatte mich auf eine Road-Story eingestellt und darauf gefreut. Um den Themseweg geht es aber nur am Rand, man muss sich stattdessen auf die Beschreibung des gemeinsamer Weges der Freundschaft der beiden Protagonisten einlassen. Die Geschichte wird abwechselnd von beiden Protagonisten erzählt. Wir lernen sowohl Theo als auch Joel auf ihrem eigenen Weg kennen und zudem auch die Versuche der Annäherung aus der jeweils eigenen Perspektive. Um eine zusammenhängende Geschichte daraus zu machen, müssen die Erzählstränge schon zusammenpassen, ansonsten droht sie, auseinanderzudriften oder nur die Differenzen der Personen zu betonen. All dies hat vielleicht im Buch funktioniert. Für mich stimmte es im Hörbuch jedoch überhaupt nicht. Ich mochte Denis Moschitto als Sprecher von Joel sehr, seine ruhige Stimme passt sehr gut zu der gezeichneten Person. Die Person Theo gefiel mir zwar auch, der Sprecher Marian Funk zeigte leider immer wieder deutlich, dass er mehr Schauspieler als Leser ist. Nach Schauspieler-Manier wird viel überzeichnet, übertrieben und leider auch sehr interpretiert. Dies wirkte für mich sehr überzogen und ruinierte so die Figur von Theo beinahe vollständig. Wenn ich ein Hörbuch höre, möchte ich ein Buch vorgelesen bekommen. An einem Hörspiel bin ich weniger interessiert, schon gar nicht, wenn nur eine Person spielt. Zudem wirkte die Geschichte auf mich unausgereift. Das Tempo war für mich zu rasant, ich stolperte von eher trivialen Beschreibungen, hin zu sehr unerwarteten und nicht vorbereiteten Twists . Im letzten Kapitel passiert dann ein Twist, den ich nicht kommen sah und eine ungeahnte Tiefe brachte, mich erschüttert hat. Ich musste meine Tätigkeit einstellen und konnte nur noch zuhören. Versöhnt hat mich das aber leider nicht ganz, weil es ganz am Schluss die Geschichte noch einmal auf den Kopf stellte, kurz vor dem Ende. Ich fühle mich nun mit der Verarbeitung alleingelassen. Ein sehr wechselhaftes Buch, welches mich doch sehr zwiespältig zurücklässt

    2. Juni 2025

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