Wer ist hier die Mutter?

Wer ist hier die Mutter?

Hardcover
3.713
BechdelKonfliktFun HomeComic

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Beschreibung

»Ich kann dieses Buch nicht schreiben, wenn ich meine Mutter nicht aus dem Kopf kriege«, erzählt Bechdel ihrer Therapeutin. »Aber ich kriege sie nur aus dem Kopf, wenn ich dieses Buch schreibe.« Den komplexen Prozess, mit der eigenen Geschichte und den eigenen Eltern klarzukommen, zeichnet Alison Bechdel auf noch nie dagewesene Weise nach und auf. Sie bewegt sich dabei ebenso elegant auf den Spuren Virginia Woolfs wie in den Schriften des Psychoanlytikers Donald Winnicott, den sie gern als Mutter gehabt hätte. Kaum verwunderlich bei einer Mutter, die im echten Leben urplötzlich aufhört, die Tochter zu küssen, und immer auf Abstand bleibt. Fast jede Tochter hat ungeklärte Konflikte mit der eigenen Mutter, aber wenige sind dabei so ehrlich wie Alison Bechdel.
»Indem sie so gut für sich selbst spricht, wird sie die Stimme für uns alle.« Globe and Mail

Buchinformationen

Haupt-Genre
Comics
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
304
Preis
23.70 €

Autorenbeschreibung

Alison Bechdel, wuchs im ländlichen Pennsylvania auf und zog nach ihrem Collegeabschluss nach New York. Dort begann sie 1983 die Comics »Dykes to Watch Out For« zu zeichnen, die zunächst monatlich in einer feministischen Zeitschrift erschienen. Heute werden ihre Comics in mehr als fünfzig Zeitschriften veröffentlicht. Bechdels erste Graphic Novel »Fun Home – Eine Familie von Gezeichneten« erschien 2008 bei Kiepenheuer & Witsch und in 22 anderen Ländern und war ein New-York Times-Bestseller. Das Time Magazine kürte es zum »Buch des Jahres«.

Beiträge

2
Alle
5

Alison Bechdel verwebt auch in diesem Comic über die Beziehung zu ihrer Mutter wieder Autobiographisches mit vielen anderen Themen (hier vor allem Psychoanalyse und Leben & Werk von Donald Winnicott). Es gibt Bezüge zu Virginia Woolf, Adrienne Rich und dem Theater (Spielen). Ich hatte das Gefühl, fünf Bücher auf einmal zu lesen. Eine große Empfehlung!

Keine Ahnung was mir das Buch sagen wollte, es war weder das was ich erwartet habe, noch das was ich lesen wollte und rückblickend hätte ich wohl gleich abbrechen sollen, als mir das klar wurde.

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