Wer hat Angst vorm bösen Mann?
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Beschreibung
In diesem Buch geht es um eine besondere Dimension solcher Verbrechen – nämlich um die erstaunliche Faszination, die das Böse hervorruft. Denn obwohl die Taten schrecklich sind, üben sie oft eine faszinierende Wirkung auf andere Menschen aus. Sogar die Opfer selbst werden nicht selten davon erfasst. Welche bizarren Kapriolen vollzieht das Gehirn, wenn sich eine Allianz zwischen Tätern und Opfern bildet? Wie lässt es sich erklären, dass normale Menschen zu brutalen Vergewaltigern, Mördern, Entführern oder Hochstaplern eine positive Bindung entwickeln?
Borwin Bandelow, der seit Jahrzehnten als Psychiater tätig ist und sich auskennt mit den Abgründen der menschlichen Seele, untersucht an zahlreichen Beispielen die merkwürdige Faszination des Bösen. Er beschreibt Fälle, die er selbst behandelt hat, und berichtet über Täter, Opfer und Zeitzeugen, die er interviewt hat, darunter
– eine frühere Geliebte des Serienmörders Jack Unterweger,
– den Vergewaltiger und Mörder Frank Schmökel, der von zahlreichen Frauen im Hochsicherheitstrakt Besuch bekommt,
– eine Frau, die acht Jahre lang von einem Sexgangster gefangen gehalten wurde,
– eine Frau, die monatelang in der Dschungelhölle Nicaraguas gefangen war und über die Beziehungen zu ihren Entführern spricht,
– ein überlebendes Opfer des Kannibalen Jeffrey Dahmer,
– einen ehemaligen Mitstreiter des Terroristen Andreas Baader,
– Deutschlands berühmtesten Hochstapler Gert Postel,
– die Frau, nach der das Stockholm-Syndrom benannt wurde,
– eine Krankenschwester, die fünf ihrer Patienten tötete.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow arbeitet an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Er behandelt seit vielen Jahren Angstpatienten und ist einer der weltweit führenden Angstforscher. Von ihm stammen zahlreiche fachwissenschaftliche Bücher und Aufsätze. Darüber hinaus veröffentlichte er bei Rowohlt für ein breites Publikum «Das Angstbuch» (rororo 61946), «Celebrities» (rororo 62275) und «Das Buch für Schüchterne» (rororo 62254).
Beiträge
Das war eine sehr interessante Exkursion in die tiefen der Menschlichen Psyche. An manchen stellen des Buches kamen doch sehr detailreiche erzählungen vor die definitiv nichts für schwache nerven sind! Das ist ein Buch für jene Leute die Freude am Rätseln und Verstehen eines andersartigen Geistes haben. Gibt das Buch einem Antworten auf die Frage wieso Menschen böse werden und die Grausamsten Dinge tun? Nicht direkt jedoch gibt es einem viele Denkanstöße und neue Blickwinkel die einen teils verstehen lassen. Wer gute nerven hat dem kann ich das Buch nur empfehlen.
Beschreibung
In diesem Buch geht es um eine besondere Dimension solcher Verbrechen – nämlich um die erstaunliche Faszination, die das Böse hervorruft. Denn obwohl die Taten schrecklich sind, üben sie oft eine faszinierende Wirkung auf andere Menschen aus. Sogar die Opfer selbst werden nicht selten davon erfasst. Welche bizarren Kapriolen vollzieht das Gehirn, wenn sich eine Allianz zwischen Tätern und Opfern bildet? Wie lässt es sich erklären, dass normale Menschen zu brutalen Vergewaltigern, Mördern, Entführern oder Hochstaplern eine positive Bindung entwickeln?
Borwin Bandelow, der seit Jahrzehnten als Psychiater tätig ist und sich auskennt mit den Abgründen der menschlichen Seele, untersucht an zahlreichen Beispielen die merkwürdige Faszination des Bösen. Er beschreibt Fälle, die er selbst behandelt hat, und berichtet über Täter, Opfer und Zeitzeugen, die er interviewt hat, darunter
– eine frühere Geliebte des Serienmörders Jack Unterweger,
– den Vergewaltiger und Mörder Frank Schmökel, der von zahlreichen Frauen im Hochsicherheitstrakt Besuch bekommt,
– eine Frau, die acht Jahre lang von einem Sexgangster gefangen gehalten wurde,
– eine Frau, die monatelang in der Dschungelhölle Nicaraguas gefangen war und über die Beziehungen zu ihren Entführern spricht,
– ein überlebendes Opfer des Kannibalen Jeffrey Dahmer,
– einen ehemaligen Mitstreiter des Terroristen Andreas Baader,
– Deutschlands berühmtesten Hochstapler Gert Postel,
– die Frau, nach der das Stockholm-Syndrom benannt wurde,
– eine Krankenschwester, die fünf ihrer Patienten tötete.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow arbeitet an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Er behandelt seit vielen Jahren Angstpatienten und ist einer der weltweit führenden Angstforscher. Von ihm stammen zahlreiche fachwissenschaftliche Bücher und Aufsätze. Darüber hinaus veröffentlichte er bei Rowohlt für ein breites Publikum «Das Angstbuch» (rororo 61946), «Celebrities» (rororo 62275) und «Das Buch für Schüchterne» (rororo 62254).
Beiträge
Das war eine sehr interessante Exkursion in die tiefen der Menschlichen Psyche. An manchen stellen des Buches kamen doch sehr detailreiche erzählungen vor die definitiv nichts für schwache nerven sind! Das ist ein Buch für jene Leute die Freude am Rätseln und Verstehen eines andersartigen Geistes haben. Gibt das Buch einem Antworten auf die Frage wieso Menschen böse werden und die Grausamsten Dinge tun? Nicht direkt jedoch gibt es einem viele Denkanstöße und neue Blickwinkel die einen teils verstehen lassen. Wer gute nerven hat dem kann ich das Buch nur empfehlen.




