Wer braucht schon Wunder
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Beschreibung
Warmherziger Humor und eine leise Melancholie – in ihrem unverwechselbaren Sound erzählt Anne Müller vom Weggehen und Aufbrechen und vom Erwachsenwerden. Vor dem einzigartigen Hintergrund der Schleilandschaft weckt die Autorin die frühen 80er Jahre zum Leben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann schrieb sie Komödiendrehbücher fürs Fernsehen. Ihre Romane »Sommer in Super 8«, »Zwei Wochen im Juni« und »Das Lied des Himmels und der Meere« begeisterten zahlreiche Leserinnen und Leser. In ihrem neuen Roman »Wer braucht schon Wunder« lässt sie die 80er Jahre wieder auferstehen und erzählt vom letzten Sommer, bevor man das Elternhaus verlässt und ins Leben aufbricht.
Beiträge
Dieses Buch brachte mich zurück in die 80er Jahre und weckte Erinnerungen an einiges, was ich damals erlebt habe. Anne Müller beschreibt gut unser damaliges Lebensgefühl und wie es war, mit allem klarzukommen. Es gibt keine großen Auf und Abs, aber die Erzählweise macht es zu einem schönen Wohlfühlbuch.
Wunderbar leichte Sommergeschichte mit Romanze, Herzschmerz und Familiengeheimnissen ohne überladen oder kitschig zu sein.
"Kluge Sprüche, ein guter Humor, und schon waren wir hin und weg. Jemand, der uns zum Lachen brachte, gewann unser Herz. So waren wir Frauen, so war ich." Ich bin so auch. Vielleicht hat mich Anne Müllers Roman schon deshalb so in seinen Bann gezogen. Lika hat die Schule hinter und die Uni vor sich. Dazwischen win Sommer in einem norddeutschen Kaff in einer Ortslokalität. Sie ergattert dort einen Job, findet Menschen die ihr nah sind und eine Sommerliebe in Form des französischen Kochs Antoine. Klischees? Ganz klar ja. Gut? Doppelt ja. Muss ich doch gleich an meine französische Liebeserklärung denken mit Gedichtband zum ersten Date. Ich wäre Antoine wohl auch verfallen. Da ist aber auch noch Likas Mutter, die vor vier Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Plötzlich tun sich da Ungereimtheiten auf. Die Geschichte liest sich so leicht, trotzdem es manchmal schwermütig zu geht. Schon lang habe ich keinen Roman mehr gelesen, in dem mir alle Charaktere so unsagbar sympathisch waren. Alle Figuren haben so eine besondere Farbe, sind so wundervoll beschrieben und die Beziehung von Lika zu ihrem kleinen Bruder hat mich besonders berührt. Ich wurde direkt wehmütig, als der Roman durchgelesen war. Norddeutschen Kaff in den 80ern? Ach was, ich will jetzt nach Kappeln. Es muss traumhaft dort sein. 😊 Für mich bisher mein Jahreshighlight.

Ein herrliches Buch, dass einen in seinen Bann zieht und die Zeit damals fühlen lässt, auch wenn man sie nicht selbst erlebt hat.
Sommer 83 Lika hat ihr Abi in der Tasche und beginnt vor den Ferien im Kakadu zu kellnern. Der Esprit der 80er ist deutlich zu spüren. Und auch, wer diese Zeit nicht oder noch nicht miterlebt hat, kann sich trotzdem gut hineinversetzen. Denn haben wir nicht alle den ersten Sommer nach der Schule als etwas besonderes empfunden? Ein Buch des Lebens ist abgeschlossen und mit Vorfreude blickt man auf das nächste Buch, dass erst noch geschrieben werden muss
Beschreibung
Warmherziger Humor und eine leise Melancholie – in ihrem unverwechselbaren Sound erzählt Anne Müller vom Weggehen und Aufbrechen und vom Erwachsenwerden. Vor dem einzigartigen Hintergrund der Schleilandschaft weckt die Autorin die frühen 80er Jahre zum Leben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann schrieb sie Komödiendrehbücher fürs Fernsehen. Ihre Romane »Sommer in Super 8«, »Zwei Wochen im Juni« und »Das Lied des Himmels und der Meere« begeisterten zahlreiche Leserinnen und Leser. In ihrem neuen Roman »Wer braucht schon Wunder« lässt sie die 80er Jahre wieder auferstehen und erzählt vom letzten Sommer, bevor man das Elternhaus verlässt und ins Leben aufbricht.
Beiträge
Dieses Buch brachte mich zurück in die 80er Jahre und weckte Erinnerungen an einiges, was ich damals erlebt habe. Anne Müller beschreibt gut unser damaliges Lebensgefühl und wie es war, mit allem klarzukommen. Es gibt keine großen Auf und Abs, aber die Erzählweise macht es zu einem schönen Wohlfühlbuch.
Wunderbar leichte Sommergeschichte mit Romanze, Herzschmerz und Familiengeheimnissen ohne überladen oder kitschig zu sein.
"Kluge Sprüche, ein guter Humor, und schon waren wir hin und weg. Jemand, der uns zum Lachen brachte, gewann unser Herz. So waren wir Frauen, so war ich." Ich bin so auch. Vielleicht hat mich Anne Müllers Roman schon deshalb so in seinen Bann gezogen. Lika hat die Schule hinter und die Uni vor sich. Dazwischen win Sommer in einem norddeutschen Kaff in einer Ortslokalität. Sie ergattert dort einen Job, findet Menschen die ihr nah sind und eine Sommerliebe in Form des französischen Kochs Antoine. Klischees? Ganz klar ja. Gut? Doppelt ja. Muss ich doch gleich an meine französische Liebeserklärung denken mit Gedichtband zum ersten Date. Ich wäre Antoine wohl auch verfallen. Da ist aber auch noch Likas Mutter, die vor vier Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Plötzlich tun sich da Ungereimtheiten auf. Die Geschichte liest sich so leicht, trotzdem es manchmal schwermütig zu geht. Schon lang habe ich keinen Roman mehr gelesen, in dem mir alle Charaktere so unsagbar sympathisch waren. Alle Figuren haben so eine besondere Farbe, sind so wundervoll beschrieben und die Beziehung von Lika zu ihrem kleinen Bruder hat mich besonders berührt. Ich wurde direkt wehmütig, als der Roman durchgelesen war. Norddeutschen Kaff in den 80ern? Ach was, ich will jetzt nach Kappeln. Es muss traumhaft dort sein. 😊 Für mich bisher mein Jahreshighlight.

Ein herrliches Buch, dass einen in seinen Bann zieht und die Zeit damals fühlen lässt, auch wenn man sie nicht selbst erlebt hat.
Sommer 83 Lika hat ihr Abi in der Tasche und beginnt vor den Ferien im Kakadu zu kellnern. Der Esprit der 80er ist deutlich zu spüren. Und auch, wer diese Zeit nicht oder noch nicht miterlebt hat, kann sich trotzdem gut hineinversetzen. Denn haben wir nicht alle den ersten Sommer nach der Schule als etwas besonderes empfunden? Ein Buch des Lebens ist abgeschlossen und mit Vorfreude blickt man auf das nächste Buch, dass erst noch geschrieben werden muss







