Wenn wir wieder Schwestern sind
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gertraud Schöpflin spürt gern Geschichten nach, die das Herz berühren - vor allem jenen aus vergangenen Zeiten. Sie arbeitet als Lehrerin und Autorin. Mit ihrem Mann Hanspeter hat sie vier Söhne, lebt mit ihrer Familie nahe Stuttgart und ist als Referentin für Veranstaltungen unterwegs.
Beiträge
Fesselnd geschrieben und sehr gut recherchiert hat mich dieser Roman über zwei Schwestern als Missionsbräute in China begeistert. Neid, Verrat und die Frage nach Vergebung beschäftigen die Schwestern Grete und Sofie. Beide müssen lernen ihren Anteil des Geschehens zu verarbeiten. Dabei spielt der christliche Glaube eine wichtige Rolle. Ein sehr starker zweiter Teil, dem gerne noch ein dritter folgen darf.
Ein tolles Buch mit einer schönen Geschichte.
In einem wunderbaren und bildreichen Schreibstil wird dem Leser eine fesselnde Geschichte über die Anfänge der Berliner Mission in China erzählt. Man wird völlig in das Jahrhundert und in die Geschichte hineingezogen. Einmal mit dem Lesen begonnen, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Den Protagonistinnen Sofie und Grete begegnet man bereits im ersten Band Auf der anderen Seite des Sturmes. Dort sind sie noch Kleinkinder – im aktuellen Buch Wenn wir wieder Schwestern sind sind sie inzwischen erwachsen. Rebekka erhält einen Brief der Berliner Mission mit der Bitte, Sofie ihre Tochter als Braut für einen jungen Missionar nach China zu entsenden. Doch sie hat zwei Töchter, Grete ist ihre Stieftochter und diese fühlt sich Sofie in vielem unterlegen und eifert ihr ständig nach. Wo immer sie kann, versucht sie, diese auszubooten. Sofie hingegen gibt in vielen Situationen um des Friedens willen nach. Sofie hat nur wenige Tage bis ein Gesandter der Mission kommen wird um ihre Antwort zu holen. Als sie sich zu einer Entscheidung durch gerungen hat, fährt sie nicht allein nach China. Grete begleitet und dort eskaliert die Rivalität der beiden schließlich vollends … Gertraud gelingt es auf beeindruckende Weise, die schwesterliche Rivalität darzustellen. Die Gewissensbisse von Grete, den Kampf von Sofie ob sie vergeben soll oder nicht. In den inneren Glaubenskampf, den beide jungen Frauen durchleben, konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Ich bin von diesem Roman regelrecht verzaubert. Gertraud hat auf wunderbare Weise tiefgreifende Themen hineingewoben – so sehr, dass mir die Worte fehlen. Es geht um Neid, Zorn und Verbitterung, aber auch um Vergebung, Versöhnung und das Vertrauen in Gott, der unser Leben führt.
Spannend und bis in die Details recherchiert
Wow. Ein so so so gutes Buch! So mutig, ein Buch über Mission und Kolonialgeschichte zu schreiben, muss man erst einmal sein 😅 Aber der Mut hat sich gelohnt, es ist so spannend, dramatisch und packend geworden, dass man auf Seite 1 eingesaugt und auf Seite 395 leicht taumelnd wieder ausgespuckt wird. Kolonialherren, die ihre Baupläne über chinesische Gräber bauen wollen, Boxer-Rebellen versus die Soldaten des Mandarins - doch das alles ist nur Kulisse für die Geschichte zweier Schwestern, die sich auf den Weg machen, in China unbekannte Ehemänner zu heiraten, was sie durch Eifersucht, Verrat und Vergebung führt. Love love love ❤️
Ist Vergebung möglich?
Die bewegende Fortsetzung des Romans "Auf der anderen Seite des Sturms". Der Leser darf die beiden Schwestern Sofie und Grete im Jahre 1901 begleiten. Sie sind unterwegs nach China, um genau zu sein: als Missionsbräute zu unbekannten Missionaren. Alleine die Schiffsreise gestaltet sich schon abenteuerlich. Sie lernen die unterschiedlichsten Leute kennen, die ihnen in China noch hilfreich zur Seite stehen werden. Durch die Erkrankung von Sofie reift in der stets eifersüchtigen Grete ein abscheulicher Plan, den sie auch umsetzt. Ist der Verhältnis zwischen den Schwestern jetzt für immer zerstört und ist Grete wirklich glücklich? Angekommen in China stehen für Sofie turbulente Zeiten an. Immer wieder fragt sie Gott, welchen Weg er mit ihr gehen möchte. Wie kann sie ihn erkennen trotz der ganzen Achterbahnfahrten? Ihr müsst es einfach selbst lesen und in das Buch eintauchen. Der Schreibstil der Autorin ist sensationell. Sie fängt die Kultur Chinas so gut ein, dass man denkt, man erlebt es direkt mit. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten sind glaubhaft und authentisch. Die geschichtliche Seite wird informativ, hochinteressant und kurzweilig mit eingeflochten. An besten hat mir gefallen, wie der Glaube gelebt wurde. Gebet und Gottvertrauen gehören zum täglichen Leben wie Essen und Trinken. Besonders herausgearbeitet wurde, dann wenn wir uns etwas wünschen und Gott uns das komplette Gegenteil gibt, es zu großen Segen führen kann. Ein Meisterwerk!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gertraud Schöpflin spürt gern Geschichten nach, die das Herz berühren - vor allem jenen aus vergangenen Zeiten. Sie arbeitet als Lehrerin und Autorin. Mit ihrem Mann Hanspeter hat sie vier Söhne, lebt mit ihrer Familie nahe Stuttgart und ist als Referentin für Veranstaltungen unterwegs.
Beiträge
Fesselnd geschrieben und sehr gut recherchiert hat mich dieser Roman über zwei Schwestern als Missionsbräute in China begeistert. Neid, Verrat und die Frage nach Vergebung beschäftigen die Schwestern Grete und Sofie. Beide müssen lernen ihren Anteil des Geschehens zu verarbeiten. Dabei spielt der christliche Glaube eine wichtige Rolle. Ein sehr starker zweiter Teil, dem gerne noch ein dritter folgen darf.
Ein tolles Buch mit einer schönen Geschichte.
In einem wunderbaren und bildreichen Schreibstil wird dem Leser eine fesselnde Geschichte über die Anfänge der Berliner Mission in China erzählt. Man wird völlig in das Jahrhundert und in die Geschichte hineingezogen. Einmal mit dem Lesen begonnen, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Den Protagonistinnen Sofie und Grete begegnet man bereits im ersten Band Auf der anderen Seite des Sturmes. Dort sind sie noch Kleinkinder – im aktuellen Buch Wenn wir wieder Schwestern sind sind sie inzwischen erwachsen. Rebekka erhält einen Brief der Berliner Mission mit der Bitte, Sofie ihre Tochter als Braut für einen jungen Missionar nach China zu entsenden. Doch sie hat zwei Töchter, Grete ist ihre Stieftochter und diese fühlt sich Sofie in vielem unterlegen und eifert ihr ständig nach. Wo immer sie kann, versucht sie, diese auszubooten. Sofie hingegen gibt in vielen Situationen um des Friedens willen nach. Sofie hat nur wenige Tage bis ein Gesandter der Mission kommen wird um ihre Antwort zu holen. Als sie sich zu einer Entscheidung durch gerungen hat, fährt sie nicht allein nach China. Grete begleitet und dort eskaliert die Rivalität der beiden schließlich vollends … Gertraud gelingt es auf beeindruckende Weise, die schwesterliche Rivalität darzustellen. Die Gewissensbisse von Grete, den Kampf von Sofie ob sie vergeben soll oder nicht. In den inneren Glaubenskampf, den beide jungen Frauen durchleben, konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Ich bin von diesem Roman regelrecht verzaubert. Gertraud hat auf wunderbare Weise tiefgreifende Themen hineingewoben – so sehr, dass mir die Worte fehlen. Es geht um Neid, Zorn und Verbitterung, aber auch um Vergebung, Versöhnung und das Vertrauen in Gott, der unser Leben führt.
Spannend und bis in die Details recherchiert
Wow. Ein so so so gutes Buch! So mutig, ein Buch über Mission und Kolonialgeschichte zu schreiben, muss man erst einmal sein 😅 Aber der Mut hat sich gelohnt, es ist so spannend, dramatisch und packend geworden, dass man auf Seite 1 eingesaugt und auf Seite 395 leicht taumelnd wieder ausgespuckt wird. Kolonialherren, die ihre Baupläne über chinesische Gräber bauen wollen, Boxer-Rebellen versus die Soldaten des Mandarins - doch das alles ist nur Kulisse für die Geschichte zweier Schwestern, die sich auf den Weg machen, in China unbekannte Ehemänner zu heiraten, was sie durch Eifersucht, Verrat und Vergebung führt. Love love love ❤️
Ist Vergebung möglich?
Die bewegende Fortsetzung des Romans "Auf der anderen Seite des Sturms". Der Leser darf die beiden Schwestern Sofie und Grete im Jahre 1901 begleiten. Sie sind unterwegs nach China, um genau zu sein: als Missionsbräute zu unbekannten Missionaren. Alleine die Schiffsreise gestaltet sich schon abenteuerlich. Sie lernen die unterschiedlichsten Leute kennen, die ihnen in China noch hilfreich zur Seite stehen werden. Durch die Erkrankung von Sofie reift in der stets eifersüchtigen Grete ein abscheulicher Plan, den sie auch umsetzt. Ist der Verhältnis zwischen den Schwestern jetzt für immer zerstört und ist Grete wirklich glücklich? Angekommen in China stehen für Sofie turbulente Zeiten an. Immer wieder fragt sie Gott, welchen Weg er mit ihr gehen möchte. Wie kann sie ihn erkennen trotz der ganzen Achterbahnfahrten? Ihr müsst es einfach selbst lesen und in das Buch eintauchen. Der Schreibstil der Autorin ist sensationell. Sie fängt die Kultur Chinas so gut ein, dass man denkt, man erlebt es direkt mit. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten sind glaubhaft und authentisch. Die geschichtliche Seite wird informativ, hochinteressant und kurzweilig mit eingeflochten. An besten hat mir gefallen, wie der Glaube gelebt wurde. Gebet und Gottvertrauen gehören zum täglichen Leben wie Essen und Trinken. Besonders herausgearbeitet wurde, dann wenn wir uns etwas wünschen und Gott uns das komplette Gegenteil gibt, es zu großen Segen führen kann. Ein Meisterwerk!








