Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn

Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn

Taschenbuch
RechtschreibprüfungHashtag Bedeutung JugendspracheRedenKorrekt

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Beschreibung

Warum delivern Media-Agencys so gerne Ideas? Wie verkaufen uns die Fernsehmacher für dumm – und warum fällt selbst eine so altmodische Institution wie die Kirche plötzlich auf das Blabla wichtigtuerischer PR-Agenturen herein? Um all dies zu beantworten, taucht Andreas Hock noch tiefer in linguistische Abgründe hinab. Dabei ist das perfekte Buch für alle entstanden, die keine Lust mehr haben, bei Hotlines anzurufen, sich bei der Kaffeebestellung duzen zu lassen und sich mit Hate Speech aus dem Internet herumzuärgern! Rund die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen ist vom Verschwinden bedroht. Soweit ist es bei uns glücklicherweise noch nicht, dennoch sollten wir uns ein wenig mehr darum bemühen, die Sprache der Dichter und Denker zu schützen – schon allein so vong Prinzip her.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Nachschlagewerke
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
176
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Andreas Hock schreibt seit 15 Jahren für verschiedene Zeitungen und Magazine. Von 2007 bis 2011 war er bei der AZ Nürnberg einer der jüngsten Chefredakteure Deutschlands. Heute arbeitet er als freier Journalist, Ghostwriter und Autor. Er lebt in Nürnberg.

Beiträge

1
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Die grundsätzliche Ablehnung von allem, was im Nachkriegsdeutsch dazugekommen ist, war mir manchmal gar zu bemüht – da gab es Abschnitte, an denen ich das Buch fast abgebrochen hätte ... Ich verstehe (inzwischen – als 80er-Jahre-Kind war es auch für mich zunächst cool), warum jemand mit den vielen Anglizismen nicht glücklich ist, die sich eingeschlichen haben. Und was er noch gar nicht erwähnen konnte: in den letzten paar Jahren sind es so viel mehr geworden, dass in manchen ganz normalen Sätzen die (zumindest schon länger) deutschen Worte die Exoten sind. Dann frage ich mein Kind auch manchmal, ob es das passende deutsche Wort dafür wenigstens noch kennt … Wirklich interessant fand ich aber die anekdotischen Einschübe über den Pfarrer und die Lehrerin oder auch die Ausflüge in die Sprachgeschichte anlässlich verdrehter Redewendungen und unverständlicher Fremdwörter – davon hätte ich gar zu gerne mehr! Zum Glück war das Buch recht kurz und aus der Bücherei entleihbar – zum Selberkaufen klingt für mich zu viel negativer Grundton durch.

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