Wenn das zweite Kind kommt

Wenn das zweite Kind kommt

Taschenbuch
4.02
ElternGeschwisterRatgeberKind

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Beschreibung

Veränderungen stehen an, wenn die Familie wächst. Das gilt für die Eltern- und Paarbeziehung, auch das bisher einzige Kind ist davon in besonderer Weise betroffen: von nun an wird es Zeit, Platz und Zuwendung der Eltern zu teilen. Die zahlreichen Aspekte des alltäglichen Lebens, die sich mit der Schwangerschaft und der Ankunft eines zweiten Kindes verbinden, werden in diesem Buch lebensnah und pragmatisch thematisiert. Wie können Eltern das Erstgeborene auf das Geschwisterchen vorbereiten? Wie gehen sie flexibel mit den neuen Herausforderungen um? Wie reagieren sie gut auf die vielleicht manchmal heftigen Reaktionen des ersten Kindes? Dieser Ratgeber weist einen Weg, wie alle gemeinsam die Umstellungen und Anpassungen meistern und zu einem harmonischen Familienleben finden.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Familie & Gesundheit
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
144
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Jeanette Stark-Städele war viele Jahre Redakteurin in einem Elternratgeber-Verlag. Sie ist Mutter von zwei Söhnen. Heute arbeitet sie als Übersetzerin, Redakteurin und Autorin von Ratgebern, schwerpunktmäßig zum Thema Lernen und Bildung.

Beiträge

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Alle
4

Informativ, zusammenfassend. Einige gute Ansätze, um das ältere Geschwisterkind die Umstellung zu erleichtern

Ungefähr mittig der zweiten Schwangerschaft habe ich mir dieses Buch geholt, um uns und unseren Sohn (Kleinkindalter) auf sein Geschwisterkind vorzubereiten. Es gab noch einige weitere Titel, aber dies hat mir am Besten gefallen und am Meisten geholfen. Natürlich heißt das nicht, dass es für alle Familienkonstellationen und Charaktere passt. Einige nette Ansätze sind dabei, einige haben wir umgesetzt. Die Kinder verstehen sich sehr gut miteinander und die Ankunft des Geschwisterchens wurde mit Freunde begegnet. Ob das nun an dem Buch, unserer Einstellung, schlichtweg um Glück oder einer Kombination aus allem handelt, kann ich nicht sagen. Mir hat es jedenfalls gute Denkanstöße und einige Ansichten vermittelt, die ich gern bereit war umzusetzen, damit sich der Große bestmöglichst auf die neue Situation einstellen kann. Beispiel: In vielen Fällen werden dem älteren Kind Spielzeuge abgenommen und dem neuen Kind gegeben. Beispielsweise Rasseln, Beißringe, Babyspielzeug, Kuscheltiere. Nun muss das ältere Kind sowieso schon mit dem Gefühl klar kommen, dass es womöglich „weniger Aufmerksamkeit oder Liebe bekommt“, da das Baby aufgrund der Hilflosigkeit viel einfordert. Es wird vorgeschlagen, dass das Baby dem älteren Kind aus dem Krankenhaus ein Geschenk „mitbringt“, was das Ältere dann mit dem Tag und direkt mit einem positives Erlebnis verbindet. Bei uns hat das Baby ein großes Kirby-Kuscheltier mitgebracht, was nach wie vor gern benutzt und voller Stolz mit dem Baby assoziiert wird.

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