Weesewiesen

Weesewiesen

Taschenbuch
2.73

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Beschreibung

Grausam und auf mysteriöse Weise kommt ein Junge in Deutschland ums Leben. Alexandra ist Polizistin aus Leidenschaft und setzt alles daran, diesen Fall aufzuklären. Doch bleibt es nicht bei einem Vorfall – es kommt zu weiteren bizarren Todesfällen in den Niederlanden und England. Mit der Unterstützung ihrer Kollegen Bär und Sergey versucht Alexandra, die Zusammenhänge der rätselhaften Todesfälle zu verstehen. Dabei stößt sie nicht nur an ihre eigenen Grenzen. Zeitgleich betrachtet etwas aus einer fremden Galaxie das Geschehen – aus ganz anderer Perspektive. Was verbindet diese zwei Welten miteinander?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Sci-Fi
Sub-Genre
Nahe Zukunft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
112
Preis
9.30 €

Autorenbeschreibung

Ich bin T. de Groot. Mit meinem Erstlings Werk möchte ich dem Leser ein paar Unterhaltsame Stunden schenken. Viel Spaß!

Beiträge

2
Alle
3

Ein spannender Kurzroman!

Das Buch ist sehr kurz, dementsprechend ging die Handlung sehr schnell voran und manchmal war ich von den zeitlichen Sprüngen etwas verwirrt, auch von der Handlung selbst. Aber durch den schnellen Verlauf und die Tatsache, dass es zum Teil ein Thriller ist, macht das verständlich und ich muss sagen, es war definitiv ein Thriller. Also es ging teils doch blutig zu und ich fand es toll! Ich habe ewig kein Buch mehr gelesen, das blutig gewesen ist. Das hat mir echt gefehlt😅🤭 Das Buch war sehr spannend und auch wenn ich in der Kürze nicht die beste Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte, war ich umso überraschter, wie mich (!Spoiler!) der Tod einiger ziemlich mitgenommen und überfordert hat. Das Buch hat für ein paar spannende und aufregende Lesestunden gesorgt, weshalb ich es euch empfehlen kann! Es war kurz und knackig und konnte mich, trotz dass ich eher längere Bücher gewöhnt bin, überzeugen🥰

Ein spannender Kurzroman!
3

Immer mehr Menschen kommen auf grausame und mysteriöse Weise ums Leben. Polizistin Alexandra versucht mit ihren Kollegen Bär und Sergey die Todesfälle aufzuklären und stößt dabei schnell an ihre eigenen Grenzen. . Wenn man es genau nimmt, sogar schon am Fundort der ersten Leiche. Dabei könnte man vermuten, dass sie in ihrer Laufbahn schon ähnlich schlimmes gesehen haben müsste… Der Klappentext behauptet zwar, Alexandra sei Polizistin aus Leidenschaft, davon konnte ich leider überhaupt nichts spüren. Stattdessen legt sie eigentlich sofort den Fall nieder und nimmt sich eine Auszeit. Warum genau bleibt offen. Es heißt zwar, sie wolle auf eigene Faust ermitteln, davon hört man aber nie wieder etwas. . Zeitgleich erfahren wir auch einiges aus einer Perspektive der etwas anderen Art. Die Idee hinter dem Buch fand ich auf jeden Fall spannend: Krimi trifft Science Fiction - Anomalien, schwarze Löcher, andere Galaxien, außerirdisches Leben. Cool, dachte ich. Aber irgendwie ist alles etwas verwirrend. So gibt es viele schnelle und relativ ungekennzeichnete Zeitsprünge. Dadurch wirkt alles ziemlich abgehackt. Die Charaktere waren mir im Prinzip alle unsympathisch und auch ihr Verhalten konnte ich meistens nicht nachvollziehen. Manche Szenen sind außerdem wirklich brutal und fast etwas verstörend, für schwache Nerven ist das Buch also nicht unbedingt geeignet. Die Erklärung für diese Episoden (welche zwar nicht explizit ausgesprochen wird, die man sich aber herleiten kann) finde ich allerdings gelungen. Auch das Ende hat mir gut gefallen. Es ist ein wenig gesellschaftskritisch, regt zum Nachdenken an und lässt Raum für eigene Spekulationen.

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