Was für ein Zirkus, Schlawine!
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gudrun Mebs arbeitete zunächst als Schauspielerin, ehe sie spontan mit dem Schreiben begann. Entstanden sind seitdem viele Bücher, Fernsehdrehbücher, Radiosendungen und Hörspiele. Ihre Lesereisen führten sie in über dreißig Länder, dorthin, wo ihre Bücher erschienen sind. Zudem wurde sie ausgezeichnet mit zahlreichen Ehrungen, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, der Janusz Korczak-Medaille in Polen, dem Bundesverdienstkreuz und dem Bayerischen Verdienstorden.Sie lebt nach langen Jahren in Italien wieder in München und scheibt nach wie vor am Küchentisch auf ihrer Schreibmaschine.
Beiträge
Nettes Büchlein mit ein paar Zungenbrechern
Jedes Kapitel erzählt eine kurze Geschichte, die der Hauptcharakter Schlawine auf ihrem Weg zum Zirkus erlebt. Die Ideen hinter den Geschichten sind ganz nett, das letzte Kapitel greift alle vorherigen nochmal auf und bietet einen schönen Abschluss. Satzbau und Wortwahl sind teilweise ein bisschen wirr, was zwar sicher Absicht ist und zum Buch passt, das Lesen aber erschwert. Beim Vorlesen stolpert man leicht über die Neologismen. Manche Sätze muss man aufgrund des Satzbaus zweimal lesen, bevor man ihren Sinn versteht und sie richtig betont. Fazit: Ein nettes Büchlein mit ein paar Zungenbrechern
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gudrun Mebs arbeitete zunächst als Schauspielerin, ehe sie spontan mit dem Schreiben begann. Entstanden sind seitdem viele Bücher, Fernsehdrehbücher, Radiosendungen und Hörspiele. Ihre Lesereisen führten sie in über dreißig Länder, dorthin, wo ihre Bücher erschienen sind. Zudem wurde sie ausgezeichnet mit zahlreichen Ehrungen, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, der Janusz Korczak-Medaille in Polen, dem Bundesverdienstkreuz und dem Bayerischen Verdienstorden.Sie lebt nach langen Jahren in Italien wieder in München und scheibt nach wie vor am Küchentisch auf ihrer Schreibmaschine.
Beiträge
Nettes Büchlein mit ein paar Zungenbrechern
Jedes Kapitel erzählt eine kurze Geschichte, die der Hauptcharakter Schlawine auf ihrem Weg zum Zirkus erlebt. Die Ideen hinter den Geschichten sind ganz nett, das letzte Kapitel greift alle vorherigen nochmal auf und bietet einen schönen Abschluss. Satzbau und Wortwahl sind teilweise ein bisschen wirr, was zwar sicher Absicht ist und zum Buch passt, das Lesen aber erschwert. Beim Vorlesen stolpert man leicht über die Neologismen. Manche Sätze muss man aufgrund des Satzbaus zweimal lesen, bevor man ihren Sinn versteht und sie richtig betont. Fazit: Ein nettes Büchlein mit ein paar Zungenbrechern




