Warum ich glaube
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mit fast 20 Millionen verkauften Büchern ist Dr. Henry Cloud, geboren 1956, ein international gefeierter Bestsellerautor. Als klinischer Psychologe hat er eine Brücke geschlagen zwischen Erkenntnissen der modernen Psychologie und den Grundlagen des christlichen Glaubens. Seine Vortrags- und Beratertätigkeit ist sowohl geprägt von seinen professionellen Erfahrungen aus dem Bereich der Psychiatrie als auch von seinem tiefen persönlichen Glauben an einen lebendigen Gott. Dr. Cloud tritt regelmäßig in US-Medien auf. Er lebt in Los Angeles, liebt Golf und das Meer.
Beiträge
Eine schöne Mischung aus Biografie und Blick auf den Glauben an Gott aus psychologischer Sicht.
Der Autor überzeugt mit einem angenehmen, klaren Schreibstil und bietet tiefgehende Einblicke in persönliche Glaubenserfahrungen. Beim Lesen konnte ich vieles für mich mitnehmen. Besonders eindrücklich fand ich die Aussage, dass Gott immer antwortet – nur nicht immer so, wie wir es erwarten oder wünschen. Das Buch zeigt, dass sich Wissenschaft und Glaube nicht ausschließen. Wissenschaft kann nur untersuchen, was sichtbar und erfahrbar ist, während der Glaube Fragen beantwortet, die über das Messbare hinausgehen. Theorien können erklären, aber nicht alles beweisen. Gott begegnet jedem Menschen individuell, und auch Leid ist kein Zeichen seiner Abwesenheit. Gerade darin liegt Trost: Gott ist auch im Schmerz gegenwärtig. Wir leben in einer Welt, in der Gut und Böse nebeneinander existieren. Dr. Henry Cloud macht deutlich, dass der Glaube an Gott die Grenzen menschlicher Erkenntnis übersteigt und letztlich unergründlich bleibt. Besonders die Frage, warum Gott Leid zulässt, behandelt er sensibel. Seine Antwort: Es gibt keine abschließende Erklärung – entscheidend ist, Gott auch im Leid zu vertrauen, wie Hiob es tat. Das Buch hat mir wertvolle Denkanstöße gegeben, neue Perspektiven eröffnet und einige meiner Überzeugungen bestärkt. Mit manchen Aussagen konnte ich mich jedoch nicht vollständig identifizieren, da mein persönliches Glaubensempfinden stellenweise anders ist. Trotzdem empfand ich die Lektüre als bereichernd und inspirierend. Wer den Glauben an Gott einmal aus psychologischer Sicht betrachten möchte, findet in diesem Werk eine tiefgründige und zugleich ermutigende Auseinandersetzung mit zentralen Lebens- und Glaubensfragen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mit fast 20 Millionen verkauften Büchern ist Dr. Henry Cloud, geboren 1956, ein international gefeierter Bestsellerautor. Als klinischer Psychologe hat er eine Brücke geschlagen zwischen Erkenntnissen der modernen Psychologie und den Grundlagen des christlichen Glaubens. Seine Vortrags- und Beratertätigkeit ist sowohl geprägt von seinen professionellen Erfahrungen aus dem Bereich der Psychiatrie als auch von seinem tiefen persönlichen Glauben an einen lebendigen Gott. Dr. Cloud tritt regelmäßig in US-Medien auf. Er lebt in Los Angeles, liebt Golf und das Meer.
Beiträge
Eine schöne Mischung aus Biografie und Blick auf den Glauben an Gott aus psychologischer Sicht.
Der Autor überzeugt mit einem angenehmen, klaren Schreibstil und bietet tiefgehende Einblicke in persönliche Glaubenserfahrungen. Beim Lesen konnte ich vieles für mich mitnehmen. Besonders eindrücklich fand ich die Aussage, dass Gott immer antwortet – nur nicht immer so, wie wir es erwarten oder wünschen. Das Buch zeigt, dass sich Wissenschaft und Glaube nicht ausschließen. Wissenschaft kann nur untersuchen, was sichtbar und erfahrbar ist, während der Glaube Fragen beantwortet, die über das Messbare hinausgehen. Theorien können erklären, aber nicht alles beweisen. Gott begegnet jedem Menschen individuell, und auch Leid ist kein Zeichen seiner Abwesenheit. Gerade darin liegt Trost: Gott ist auch im Schmerz gegenwärtig. Wir leben in einer Welt, in der Gut und Böse nebeneinander existieren. Dr. Henry Cloud macht deutlich, dass der Glaube an Gott die Grenzen menschlicher Erkenntnis übersteigt und letztlich unergründlich bleibt. Besonders die Frage, warum Gott Leid zulässt, behandelt er sensibel. Seine Antwort: Es gibt keine abschließende Erklärung – entscheidend ist, Gott auch im Leid zu vertrauen, wie Hiob es tat. Das Buch hat mir wertvolle Denkanstöße gegeben, neue Perspektiven eröffnet und einige meiner Überzeugungen bestärkt. Mit manchen Aussagen konnte ich mich jedoch nicht vollständig identifizieren, da mein persönliches Glaubensempfinden stellenweise anders ist. Trotzdem empfand ich die Lektüre als bereichernd und inspirierend. Wer den Glauben an Gott einmal aus psychologischer Sicht betrachten möchte, findet in diesem Werk eine tiefgründige und zugleich ermutigende Auseinandersetzung mit zentralen Lebens- und Glaubensfragen.




